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Cleveland - Die gelbe TV-Kultfigur schreitet auch heuer zu Wahlurne: In einer Vorschau auf die kommende Staffel, die der Fernsehsender Fox derzeit in den USA ausstrahlt, gibt der Comic-Familienpatriarch Homer Simpson dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney seine Stimme. "Ich mag es, wenn der Führer der freien Welt keine Unterwäsche trägt", begründet Simpson in Anspielung auf religiöse Bekleidungsvorschriften der Mormonen, denen auch Romney angehört, seine Wahl.
Die Entscheidung soll dem TV-Vater allerdings kein Glück bringen. Kaum hat er abgestimmt, werden ihm die Steuerunterlagen Romneys gezeigt, aus denen hervorgeht, dass nicht der konservative Millionär einen Teil seines Einkommens abführt, sondern die Regierung im Gegenteil ihm Steuern zahlt. "Das muss ich der Presse erzählen", entfährt es dem Simpsons-Vater, woraufhin er in einen Geheimtunnel gesaugt wird und in der Versenkung verschwindet.
Bereits vor vier Jahren wurde in der TV-Serie "Die Simpsons" gewählt. Damals entschied sich Homer für den nunmehrigen Präsidenten Barack Obama, allerdings änderte die elektronische Wahlmaschine sein Votum ab. Der Fernsehsender Fox, der die "Simpsons" ausstrahlt, ist im Besitz des konservativen Medienmoguls Rupert Murdoch, der zuletzt mit Kritik an Romney aufhorchen ließ. (APA, 22.9.2012)
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Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
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Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
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Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
keine - das sind spezials clips zu den wahlen.
2008:http://www.youtube.com/watch?v=1aBaX9GPSaQ
2012: http://www.youtube.com/watch?v=1aBaX9GPSaQ
http://www.crackajack.de/wp-conten... /ralph.jpg
.....mmmmhh.. kandidieren :)
der ist doch ein kommunist!!
zumindest laut aussagen seines vaters abe
http://www.youtube.com/watch?v=Ox0mQxZlXZg
Lisa (über George H. W. Bush): "Auch, wenn ich ihn nicht gewählt hätte, finde ich es gut, dass eine nationale Berühmtheit gegenüber wohnt."
Homer: "Moment mal, wenn Lisa ihn nicht gewählt hat, und ich ihn nicht gewählt habe,..."
Marge: "Homer, du hast überhaupt niemanden gewählt!"
Homer: "Ich habe mich für Bier entschieden und dass das wieder in Glasflaschen verkauft werden soll."
Kent Brokman:Der tu was du willst Tag eine abwechslung zu dem von unseren Deutschen Einwanderern gegründeten Tu was man dir sagt Tag.
Burns:hören sie zu,Schindler und ich sind wie zwei erbsen einer Shote,beide waren wir Industrielle beide haben wir Granaten für die Nazis gemacht,aber meine haben funktioniert verdammt.
"Entschuldigt die Verspätung, aber jemand hat meine Bremsleitung durchschnitten!"
Homer: "dann hätten Sie ja eigentlich schon früher da sein müssen..."
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Homer: "ich hoffe doch, dass dieser Wahlkampf nichts an unserer Freundschaft ändert."
"Freundschaft??, Sie haben behauptet, ich locke Kinder in mein Lebkuchenhaus!"
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