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Berlin - In der NSU-Affäre in Deutschland gibt es nun auch eine Spur nach Brandenburg. Wie die dpa am Samstag aus Sicherheitskreisen erfuhr, sollen DNA-Spuren aus dem Ende 2011 in Eisenach entdeckten Wohnmobil der NSU-Terrorzelle teilweise mit Spuren von einem Fahrzeugdiebstahl in Brandenburg aus dem Jahr 2002 übereinstimmen.
Der genaue Fundort und weitere Hintergründe wurden zunächst nicht bekannt. Weil der Fall längst verjährt ist, sollen die Akten bei der Staatsanwaltschaft inzwischen vernichtet worden sein. Die Ermittlungsbehörde wollte dies auf Anfrage nicht bestätigen und verwies auf laufende Ermittlungen. Der Falll sei aber bekannt.
Die mutmaßlichen Rechtsterroristen Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos hatten sich am 4. November 2011 nach einem Banküberfall in Eisenach in ihrem Wohnmobil erschossen, nachdem die Polizei sie entdeckt hatte. Obwohl die Gesuchten das Fahrzeug in Brand setzten, konnten Kriminaltechniker DNA-Spuren sichern. Diese landeten in der DNA-Datenbank beim Bundeskriminalamt und führten zu dem Brandenburger Diebstahl. Wegen der schlechten Qualität der Spuren halten die Ermittler es aber für unwahrscheinlich, dass diese von ein und demselben Verursacher stammen. Fest steht aber, dass beide Proben zu einem Mann gehören.
Zuvor war bekanntgeworden, dass eine DNA-Spur aus dem letzten Versteck der NSU-Terroristen in Zwickau teilweise mit Genmaterial übereinstimmt, das im Juli nach einer Schießerei im Berliner Rockermilieu gefunden wurde. Auch hier haben die Ermittler aber Zweifel, ob es sich tatsächlich um eine Person handelt. "Nach den der Bundesanwaltschaft und dem Bundeskriminalamt bislang vorliegenden Erkenntnissen sind die wenigen Merkmalsübereinstimmungen nicht als Beleg dafür geeignet, dass die Spuren von ein und derselben Person herrühren", teilte ein Sprecher der Karlsruher Behörde auf Anfrage mit. Die bisherigen Ermittlungen hätten auch ansonsten "keine Anhaltspunkte für strafrechtlich relevante Verbindungen" zwischen den mutmaßlichen NSU-Mitgliedern und Gruppierungen aus dem Rocker-Milieu ergeben, so der Sprecher weiter. (APA, 22.9.2012)
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wie so eine DNA-Spur von Eisenach nach Brandenburg aussehen mag? Der Geifer des Nazis, der ihm aus dem Maul tropft? Die Schleimspur, welche durch die politschen und gesellschaftlichen Reihen geht, welche leise applaudieren? Wie ist denn so die Biologie eines faschistischen Mörders?
DIe sehen nämlich aus wie Menschen, ganz echt. Fast kein Unterschied. Und dabei können die doch gar keine sein. Denn wir Bürger/Menschen sind ja nicht so. Da ist ja keine(r), welche(r) zu so was imstande wäre. Im Suff mal einen Obdachlosen anspucken ja, kann schon mal passieren. Der FPÖ Stimmen zutragen, von mir aus. Aber so weit gehen. Ich weiß nicht. Und schon gar nicht hier in Österreich. Niemals!
kreuz und quer,aber aufgedeckt wird nichts.Alles belaszbare ist geschreddert,die VS-Chefs für satte Pensionen im Vorruhestand,der ganze Mistladen läuft nach wie vor so korrupt weiter.Ein sinnloses Mill.Grab.
M.E. wurden Bönhardt und Mundlos vom VS selbst "entsorgt", es wurde auch noch ein Mann gesehen der den qualmenden Wohnwagen verliess,klar.die Zeugen sind "ruhiggestellt. Bloss, warum sollten sich Bankräuber mit genügend Geld selber umbringen ?
Warum lässt die Tschäppe DVD´s und Waffen in einer Wohnung die sie abfackelt? alles undurchsichtig und auch nicht glaubhaft.Die 3 wurden über 10 Jahre von Behörden gedeckt,bekamen immer neue Papiere...so what?Der Tschäppe wird man sagen,Fresse halten,sonst....ja,wie ergings der RAF im Knast?
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