Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Apple mag sich mit seinem an Pannen reichen Kartendienst für iOS 6 einigen Unmut zugezogen haben - im Streit zwischen China und Japan um eine Handvoll unbewohnter Inseln könnte der US-Konzern jedoch ungewollt eine diplomatische Lösung gefunden haben. Wie japanische Blogger am Samstag berichteten, erscheinen bei dem Kartendienst die umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer einfach in zweifacher Ausführung nebeneinander: einmal mit dem japanischen Namen Senkaku und einmal mit der chinesischen Bezeichnung Diaoyu.
"Die Karte bietet die Inseln für jedes Land in eigener Ausführung an. Ist das Apples Botschaft an uns Zivilisten, dass wir uns nicht in einen sinnlosen Streit hineinziehen lassen sollen?", schreibt ein japanischer Internnutzer. Der Territorialdisput eskalierte jüngst, nachdem die japanische Regierung drei der Inseln aus japanischem Privatbesitz aufgekauft hatte. Bei landesweiten Protesten in China kam es wiederholt zu Übergriffen auf japanische Autos, Geschäfte und Restaurants.
Apple hat sich mit seinem Kartendienst, der in iOS 6 die beliebte Anwendung Google Maps ablöst, einen Bärendienst erwiesen. Brücken wirken, als wären sie geschmolzen, Ortsmarken sind falsch gesetzt, große Städte vom Erdboden verschluckt. Während Branchenkenner den Kopf über die unprofessionelle Software des Betriebssystems iOS 6 schütteln, reagieren viele Nutzer mit Galgenhumor auf die Pannen. Der US-Konzern gelobte Besserung. (APA/AFP, 22.9.2012)
Abbuchungen erfolgten von falscher Karte, Problem bei zwei Handelsketten entdeckt
Ziel: Verbesserung der Personenartikel
Die Plattform interpretiert die Videos des 23-Jährigen als Coverversionen
Deutscher Unternehmer wirft Twitter und Co. unrechtmäßige Patentnutzung vor
Netzaktivist in Spanien festgenommen - Soll für DDoS-Attacke auf Spamhaus verantwortlich sein
Umsetzung der nationalen Cyber-Security-Strategie
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Deutscher BGH entschied, dass Autocomplete-Begriffe im Einzelfall gelöscht werden müssen
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Wird Datenschutzbestimmungen prüfen und dem Direktorium berichten
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Politiker haben Fragen zu Schutz von Privatsphäre
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
"Die Karte bietet die Inseln für jedes Land in eigener Ausführung an. Ist das Apples Botschaft an uns Zivilisten, dass wir uns nicht in einen sinnlosen Streit hineinziehen lassen sollen?", schreibt ein japanischer Internnutzer.
iOS 6 Apple Maps: an explanation from Apple https://www.youtube.com/watch?v=Z... r_embedded
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.