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Washington - Wer der nächste US-Präsident wird, entscheidet sich erst am 6. November - gewählt wird aber bereits jetzt. In Idaho und South Dakota hat am Freitag das sogenannte Early Voting begonnen, und bis zum Ende des Monats wird in insgesamt 30 US-Bundesstaaten gewählt. Besonderer Fokus liegt dabei auf den entscheidenden Swing-Staaten: In Florida und Ohio lässt das Early Voting erste Tendenzen erkennen, wie die Chancen für den Spitzenkandidaten der Republikaner, Mitt Romney, und Präsident Barack Obama stehen.
Das Early Voting, die persönliche, vorzeitige Stimmabgabe in den jeweiligen Wahlsprengeln, führte zuletzt zu heftigen Debatten - Demokraten kritisierten Republikanern harsch dafür, in Bundesstaaten mit republikanischer Mehrheit den Zeitraum des Early Voting zu verkürzen.
Bei einem Blick auf die demografischen Merkmale der "early voters" erklärt sich der Grund für diese hitzige Debatte: Es sind vor allem Arbeiter, Minderheiten und viele Jungwähler, die früher zur Urne schreiten. Sie wählen mehrheitlich die Demokraten. Wähler, die mittels Briefwahl abstimmen - vor allem Mitglieder des Militärs - unterstützen dagegen zumeist die Republikaner.
Als republikanisch regierte Bundesstaaten Verschärfungen im Wahlrecht durchsetzten, dürften sie Barack Obamas Wahlsieg von 2008 im Hinterkopf gehabt haben. Die massive Kampagne der Demokraten, ihre Wähler zum Early Voting zu animieren, trug damals Früchte.
Die Neuerungen der Republikaner betreffen nicht nur das Early Voting. Künftig will man die Wählerregistrierung limitieren und Identitätskontrollen durch Ausweisfotos einführen. Die Republikaner rechtfertigen dies als Maßnahme zur Verhinderung von Wahlbetrug; Demokraten sehen sie dagegen als politisch motiviert.
Trotz bisheriger Skepsis haben aber mittlerweile auch die Republikaner das Potenzial des Early Voting für sich entdeckt. Zuletzt waren es die Stimmen der Frühwähler, die Mitt Romney den Sieg bei den internen Vorwahlen ihrer Partei bescherten. (vevo/DER STANDARD, 22.9.2012)
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Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
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Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
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Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
Die Player sitzen im Hintergrund:
Die Global Player:
http://info.kopp-verlag.de/hintergru... erie-.html
Obama Handlanger der Global Player Monsanto & Co?
http://info.kopp-verlag.de/hintergru... obama.html
Der totale Überwachungsstaat ist längst umgesetzt:
http://www.zeit.de/digital/d... -wikileaks
oder
http://futurezone.at/netzpolit... engste.php
Finanz-Crash kommt sicher:
GB in größerem Defizit als GR
http://info.kopp-verlag.de/hintergru... er/euro-kr
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