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Apnoetauchen! Aufsehen hat der Sport zuletzt durch den Weltrekordversuch von Herbert Nitsch erregt. Dieser tauchte mit Hilfe eines speziellen Schlittens in eine wahrlich atemberaubende Tiefe von 244 Meter.
Der Versuch war erfolgreich, endete jedoch auf Grund von gesundheitlichen Beschwerden im Krankenhaus. Der Wiener befindet sich nach wie vor in Therapie und auf dem Weg der Besserung.
Am 6. Juni ging Herbert Nitsch knapp 250 Meter tief, um seinen eigenen Weltrekord im Freitauchen zu verbessern. Dabei ließ er beinahe sein Leben
Herbert Nitschs Vater Gerhard nahm erstmals seit dem Apnoe-Weltrekordversuch seines Sohnes Stellung
Taucher musste nach Weltrekordversuch vor Santorin in Druckausgleichskammer gebracht werden
Freitaucher loten die Grenzen aus, ob im Zeit-, Strecken- oder Tieftauchen - Martin Mühlbauer erzählt von seinen Erfahrungen
Herbert Nitsch wagt sich am Mittwoch mit einem Atemzug in 244 Meter Tiefe - Letzte Fragen vor einem unglaublichen Rekordversuch
Auch ein ausgeklügelter Plan kann das Restrisiko im Extremsport nicht ausschließen. Das wissen die Profis am besten. Mitleid erwarten sie nicht
..oder den 60 zigareetten rauchenden kettenraucher...oder den 10 bier pro tag stemmenden alkoholiker....oder den mit 200km/h verünglückten autobahnraser...
da machen die paar apnoetaucher das kraut nicht mehr fett.
individuum ist für die gesellschaft mitverantwortlich in der es lebt. das ist eine wechselseitige beziehung von der du als mensch extrem profitierst, nein ich geh sogar noch weiter und sag, dass du ohne sie völlig aufgeschmissen wärst. und wenn du deinen teil u.a. sein geld, nicht beitragen möchtest dann versuch doch etwas zu ändern und geh auf die straße, unterschreib petitionen (zb für die tägliche turnstunde) engagier dich bei arbö oder öamtc, selbsthilfegruppen oder was auch immer. oder du gliederst dich aus der gemeinschaft aus und lässt die dicken menschen, die raserInnen, raucherInnen und alkoholikerInnen zurück. ich glaub halt, dass das langfristig keine lösung ist für unsere schöne welt :)
Die Allgemeinheit zahlt im Prinzip IMMER, wenn was passiert.
Also direkt oder indirekt für jeden Scheiss, den man dreht. Deshalb
denk ich mir, ich zahl lieber eine zweijährige Therapie und Umschulung für einen missglückten Tauchversuch als einen zweijährigen Haftaufenthalt für eine Körperverletzung mit Dauerfolgen.
Aber echt!
Gefragt wird man ja nicht als Zahler in solchen Fällen........
"Beim Kämpfen in den letzten Sekunden verließen seine Atemwege für einen winzigen Augenblick die Wasseroberfläche, was sofort mit einer roten Karte geahndet wurde."
hat es ihm die bronchien rausgerissen?
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