"Sportage" am Laufsteg holt etat.at-Maus im August

24. September 2012, 15:28
  • Kia gewinnt im August.
    foto: agentur

    Kia gewinnt im August.

  • Thomas Rührl (MPG). Doris Kronberger, (MPG), Peter Greiner (Innocean) und Andreas Quiner (derStandard.at).
    foto: derstandard.at

    Thomas Rührl (MPG). Doris Kronberger, (MPG), Peter Greiner (Innocean) und Andreas Quiner (derStandard.at).

Platz eins für Kia vor Saturn und Raiffeisen Versicherung - Kronberger-Ostler: Anmeldungen gestiegen

"Sieben" ruft der Modedesigner aus dem "Sportage"-Sitebar. Nein, es ist Platz eins! Der Automobilhersteller Kia und Agentur Innocean Worldwide Europe schickten ein Allrad-Fahrzeug auf den Laufsteg. Die Userinnen und User von derStandard.at wählten diese Kampagne zur beliebtesten im Monat August.

"Sehr zufrieden" ist Doris Kronberger-Ostler, Head of Digital bei MPG Austria, mit dem Kampagnenerfolg. "Die Anmeldungen für die Testfahrt über unsere Website sind im August im Vergleich zu den Vormonaten um mehr als das Dreifache gestiegen." Doch auch wenn das Sujet sehr gut funktioniert hat, "werden wir nächstes Jahr eine neue Kampagne für den Sportage entwickeln", verrät Kronberger-Ostler.

Auf Platz zwei Saturn mit der Launch-Kampagne für den Onlineshop. Das Sujet dazu kommt von der Agentur Jung von Matt. Dritter wurde in der Abstimmung die Raiffeisen Versicherung, ebenfalls mit einem Sitebar von Ogilvy & Mather. etat.at gratuliert! (red, derStandard.at, 21.9.2012)

Die Sujets zum Ansehen

  1. Kia Austria
  2. Saturn
  3. Raiffeisen Versicherung

Überblick

Diese Kampagnen standen zur Auswahl

Absolut unverständlich.

Wenn dieser Ungustl im TV-Spot völlig unbegründet plötzlich "sieben" schreit, seinen Mund zu einer noch hässlicheren Grimasse verzieht und seine Zeigefinger wie Pistolen auf den Zuseher richtet, würde ich ihm am liebsten eine panschen. Will mir aber nicht die Finger am Bildschirm anhauen.

naja bei der auswahl von not, elend und untergang wähl ich auch not!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.