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Tja schade das auch die launch control aus einer einem 2.2t Coupe keinen Sportwagen macht nichtmal um 180.000€
Wobei beim Preisunterschied wäre noch das Winterauto mit dabei....
http://www.youtube.com/watch?v=crQI9aRMMq4
Irgendwie versteht ich das nicht. Wieso kauft man sich ein Auto um viel Geld mit viel PS wenn man damit dann doch nicht schnell sein will?
Dann würde im Umkehrschluss ja eines um wenig Geld mit weniger PS auch langen ??
sind für den Einen was die 800€ für ein iPhone für den Anderen sind.
Alle haben ihre eigenen Klassen der Unerschwinglichkeit.
Zum Trost für uns mag es für den "180.000€ für einen BMW bedenkenlos Rauswerfer" die Jachtklasse geben bei deren Preis er schlucken muss, die er aber gerne hätte.
So hat jeder von uns sein Karotterl das ihm Anreiz sei den Karren zu ziehen.
Wenn man den Wagen ein wenig mit den Dingen ausstattet, die anderswo Serie sind, dann kostet der rasch so bei EUR 170,000.
Das ist nicht nur für den Völker unerreichbar, das dürfte auch die hiesigen Gebrauchtwagenkäufer für die nächsten 10 Jahre überfordern.
Und für den Staat ist es auch gut, wenn die Leute so gut verdienen: höhere Steuereinnahmen.
Was wurde eigentlich aus der Steuer-CD, die uns die Deutschen vor Urzeiten gegeben haben?
Na ja wenn man ehrlich sein will, dann gibts viele Österreicher denen es nicht schaden würde einmal den Rechenstift zu zücken und zu überlegen ob sie das Auto in der jeweiligen Form wirklich brauchen. Und da würde es mich nicht überraschen wenn dann viele ein Aha-Erlebnis haben...
Ich weiss, dass ich eigentlich kein Auto brauche. Ich weiss, dass das ein relativ teures Vergnuegen ist. Viel billiger kaeme ich, wenn ich die Strecken, die ich wirklich fahren muss, mit dem Taxi zu bewaeltigen.
Aber ich fahre halt gerne. Deshalb halte ich mir ein - ziemlich billiges - Auto. Rechnen brauche ich nicht, weil es sowieso unrentabel ist.
Was heißt eigentlich ein Auto brauchen? Worauf ich abgezielt habe sind Leute die ein Auto weit über ihren eigenen Verhältnissen besitzen oder gar "finanziert" haben. Und da solls ja genug davon geben. Denn wenn ein Student mit einem nagelneuen BMW1er um 30K aufwärts "vorfährt" hat er entweder:
a) einen Super-Nebenjob und studiert nur so nebenbei, oder eben
b) Liebe Eltern die fest ins Auto hineingebuttert haben...und selbst von Steuern, Versicherung und Treibstoffkosten wenig Ahnung!
Worauf ich abzielte war: Ein Auto (wie auch viele andere Konsumgueter) muss sich nicht "rechnen". Man kann auch einfach eines haben wollen. Weil man eine Freude dran hat.
@Studenten: Wuerde ich meiner Tochter einen BMW zahlen wollen, dann wuerde ich das halt tun. Ist ja dann eh mein Problem. Wenn ich nicht ganz fies bin, schaue ich dann aber auch, dass sich der Unterhalt ausgeht.
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