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"Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen", lautet Sarah Wieners Motto für die burgenländischen Volksschulen.
Wie man mit Spaß und Genuss gesunde Gerichte selbst zubereitet, können burgenländische Volksschüler künftig von einer Starköchin erfahren: Sarah Wiener startet mit ihrer 2007 in Deutschland ins Leben gerufenen Stiftung im Burgenland eine Initiative. Im Mittelpunkt stehen wöchentliche Koch- und Ernährungskurse an Schulen sowie Exkursionen zu Bio-Bauernhöfen. Die Kinder sollen dabei auch lernen, wie Lebensmittel erzeugt werden.
"Die Schule ist der ideale Ort, um Kindern und Jugendlichen das Thema gesunde Ernährung näher zu bringen und praktisch erleben zu lassen", erklärte Sarah Wiener anlässlich der Präsentation der Initiative am 20. September im burgenländischen Gols. Die TV-Köchin ist eine Verfechterin gesunder Esskultur und engagiert sich gemeinsam mit Freunden und Gleichgesinnten für eine vernünftige Ernährung von Kindern und Jugendlichen.
Gemeinsam mit der Allianz Gruppe, die das Projekt unterstützt, legt man im Rahmen einer "Genuss-Safari"in den Pannobile-Weingütern selbst Hand an. Dabei wird eine "Pannobile Cuvee"-Serie entstehen, deren Verkaufserlös zur Gänze der Sarah Wiener Stiftung für Projekte in burgenländischen Volksschulen unter dem Motto "Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen" zugute kommen soll.
Ziel ist es, der "Fehl- und Schmalspurernährung" wirksam zu begegnen und dabei zugleich soziale, kommunikative sowie feinmotorische Fähigkeiten zu entwickeln. In Deutschland betreut die Institution derzeit rund 500 Partnereinrichtungen in 130 Städten. Dabei werden jährlich etwa 8.000 Kinder erreicht. Rund 800 Lehrer wurden bisher als Botschafter der Stiftung gewonnen. (APA/red, 21.9.2012)
Am Wochenende haben wir im Nordburgenland die Kirschen vom Baum geholt, entkernt und in Weinbrand eingelegt.
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Hongkongs strahlendster Chinese, nichts wie Heen: Beim saftigsten Federviehfitzel überhaupt sieht der Fidler drei Sterne - mindestens
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Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
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Ein Kulinarik-Projekt versucht ab kommenden Mittwoch zeitgenössische Kunst schmackhaft zu machen
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Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Nicht überall, wo "Belgische Schokolade" draufsteht, ist auch Schokolade aus Belgien drin - Hersteller fordern Schutz für ihre Pralinen
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
dann können die lehrer wieder unterrichten und müssen net jeden sch..s, der von aussen reinreklamiert wird, im untericht unterbringen. so dass für lesen, schreiben und rechnen mehr zeit bleibt.
Diese omnipräsente Kampf-Grinserin geht vielen Leuten auf den Wecker.
Vor allem mit ihrem Halbwissen um Ernährung blamiert sie sich im TV immer wieder im Gespräch mit Medizinern und anderen Fachleuten.
* Fertiggerichte für die Bahn
* OMV
* Schiesser Unterwäsche
* eigene Restaurants
* eigenes Catering
* eigene Hühnerzucht
* eigener Schauspieler-Ehemann
Die personifizierte Selbst-Inszenierung.
Ein Schauspieler-Ehemann? Pfui, grauslich, was erlaubt sich diese Person!
Und eigene Hühner? Ist sich wohl zu fein, die Pharma-Eier von den geschundenen KZ-Hühnern zu essen?
Ein eigenes Restaurant (sie hat mehrere!) ist natürlich hochgradig verdächtig, vor allem in Verbindung mit einem eigenen Catering (damit hat sie übrigens angefangen – auf einem uralten NVA-Lkw).
Nein, Frau Wiener hat gefälligst genauso zu sein wie alle anderen. Wehe sie schaut gern in den Spiegel – dann sitzt der gemeine Leser auf dem Sofa und nimmt übel!
(Mitleid gibt’s umsonst – aber solch einen Neid muss man sich erst einmal verdienen!)
war sie noch einigermaßen sympathisch (bis auf das komische, gekünstelte gelächter).
aber mittlerweile nervt ihre ominipräsenz ziemlich. naja......letztlich geht's halt um die kohle, eh klar.
Sarah Wiener engagiert sich nun schon seit vielen Jahren wirklich umfassend für gesunde (Kinder-) Ernährung. So lange es Kinder gibt, die fest daran glauben, dass Nudeln auf Bäumen wachsen und Pizzafladen im Pappdeckel zur Welt kommen, scheint es dafür auch einen gewissen Bedarf zu geben. Traurig genug dass es Eltern gibt, die ihren Nachwuchs so lange mit Mehlspeisen und Kalorienbomben vom Bösen M abfüllen, bis sie mehr breit als hoch durchs Leben trampeln. „Supersize me“ um jeden Preis?
Ihre großartige Arbeit infrage zu stellen, vielleicht sogar mit einem hämischen Seitenhieb auf ihre europaweite Prominenz, ist einfach nur schäbig, sorry.
PS: Von den zahlreichen Wiener-Rezepten im Internet profitieren auch erwachsene Köche.
Was genau qualifiziert die angelernte Köchin, zu beurteilen, was gesunde Ernärung ist und dies dann zu schulen?
Selbst Wissenschafter verschiedenster Fachrichtungen beissen sich oftmals an der Frage "gesund"/"ungesund" die Zähne aus (auch deshalb, weil es diese Differenzierung gar nicht gibt) und verbreiten alles Jahre wieder neue, möglichst unterschiedliche Lehrmeinungen dazu...
Aber die Sarah...
Nun, da wird sich die nächste Tankstelle ja über viele neue junge Gäste freuen ;-)
Bin ich der einzige den die Promiköche mit Ihre Doppelstrategie nerven ? In ihren Sendungen ist Bio,natürliche Lebensmittel aus der Region, das größte, wenn es dann um Werbung (=Geldverdienen) geht, darf es auch die Leberkassemmel (bei Sarah)oder das Dosengulasch sein (bei A&A) !
Aber offenbar gebt es eben einen Unterschied zwischen Promikoch und Spitzenkoch ...
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