Karikaturen, Koran-Verbrennungen und Anti-Islam-Filme

Ansichtssache
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foto: epa/elfiqi

September 2012: Der Anti-Islam-Film "Die Unschuld der Muslime", der offenbar von koptischen Christen in den USA produziert wurde, löst in muslimischen Ländern heftige Proteste aus. Mehr als 30 Menschen werden getötet, darunter der US-Botschafter in Libyen. Inmitten des Aufruhrs druckt die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" Mohammed-Karikaturen. Aus Angst vor neuer Gewalt ordnet Paris die Schließung französischer Einrichtungen in verschiedenen islamischen Ländern am Freitag an, dem Tag der traditionellen muslimischen Gebete. (APA, 21.9.2012)

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