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Washington - US-Präsident Barack Obama ist bei einem Wahlkampfauftritt wegen seiner Einwanderungspolitik erheblich in Erklärungsnot geraten. In einem Interview mit dem spanischsprachigen TV-Sender Univision gestand er am Donnerstag, sein Versprechen einer Reform der Einwanderungsgesetze nicht eingehalten zu haben. Das sei "das größte Versäumnis" seiner ersten Amtszeit gewesen, sagte Obama. Er habe damals im Wahlkampf die Zusage dazu gemacht, "bevor die Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch stand". Die Konjunkturkrise habe die ersten zwei Jahre seiner Präsidentschaft in Ansprucht genommen. "Ich habe nicht alles geschafft, was ich schaffen wollte."
Die Einwanderungsdebatte ist ein heißes Eisen in der US-Politik. Die Latinos stellen mit rund 50 Millionen Einwohnern die größte Minderheit in den USA. Mehr als zwei Drittel von ihnen gaben Obama bei der Wahl 2008 ihre Stimme. Er hatte beim Amtsantritt versprochen, die mehr als elf Millionen illegalen Einwanderer - oft Freunde oder Verwandte von legalen Immigranten - "aus dem Schatten" herauszuholen. Vor einigen Monaten hatte Obama bestimmt, dass zumindest Immigranten, die als Kinder oder Jugendliche illegal in die USA gekommen sind, zunächst für zwei Jahre von einer Abschiebung verschont bleiben. (APA, 21.9.2012)
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Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
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Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
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Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
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Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
Google "obama immigration reform Univision" -->
http://abcnews.go.com/ABC_Univi... Fwc6lGIzd0
"My biggest failure is that we haven't gotten comprehensive immigration reform done … but it's not for lacking of trying or desire," Obama said during the event at the BankUnited Center Field House on the University of Miami campus.
was a) beim jeweiligen gesprächspartner/der jeweiligen zielgruppe am besten ankommt und b) dem großteil der us-bürger aufgrund zahlreicher brennender probleme ziemlich am a*** vorbeigeht.
der typ ist gut wenn es darauf ankommt einen wahlkampf zu schlagen, aber eine niete im job.
... ich habe in Erinnerung, dass die Aufenthaltserlaubnis für einst Minderjährige eine Anordnung bzw. eine "Executive order" des US Präsidenten gewesen ist - also kein Gesetz - da die Demokraten keine Mehrheit im Kapitol haben war es das einzige was er kurzfristig und ohne langwieriger Verschleppung tun konnte.
denn so wies derzeit ausschaut, kann er sich schon mal auf 4 weitere Jahre einstellen.
Romney liegt in 90% der Swing States zurück (nur in North Carolina hat er Chancen) und in der letzten Woche wurde es noch schlimmer.
es geht ja nicht nur um ihn, bei der wahl zum kongress wird es sehr knapp für die demokraten, ob sie das haus übernehmen, und im senat ist man meilenweit von einer filibuster-sicheren mehrheit entfernt, im gegenteil. die blockaden der republikaner werden ganz einfach weitergehen
Kann er ja in seiner 2. Amtszeit anpacken
Ich glaube in der ist er mit anderen Dingen beschäftigt wie beispielsweise der destabilisierung von Syrien und Israel im Angriffskrieg gegen den Iran zu unterstützen.
Die Latinos der unteren Schicht verdienen eh so wenig, dass die keine Steuern zahlen und so sind die auch für die Politiker eher Wähler als wichtig.
"Die Latinos der unteren Schicht verdienen eh so wenig, dass die keine Steuern zahlen und so sind die auch für die Politiker eher Wähler als wichtig."
Sie hätten den Artikel lesen sollen, oder wenigstens die Überschrift. Dann hätten sie gewusst, dass es in diesem Artikel um Obama geht, und nicht um Romney.
Romney hat mit der Aussage - die ihm wohl den Wahlsieg gekostet hat - aber vollkommen Recht.
Auch in Österreich gibt es eine große Bodenschicht die keine Steuern zahlt aber trotzdem die gleiche Stimme bei Wahlen hat.
Nachteilig ist auch, dass gerade diese Schicht ungebildeter ist und sich leichter von Wahlpropaganda einwickeln lässt als die gehobenere steuerzahlende Bevölkerung.
Das hat Obama ausgenutzt und nur so konnte er die ersten Wahlen gewinnen.
Und das gleiche hat auch schon der deutsche Kanzler 1933 ausgenutzt um sich innerhalb von 10 Jahren vom einfachen Volk hochwählen zu lassen.
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