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check it out:
http://keepcalmandtrygooglemaps.tumblr.com/
wer braucht denn schon korrekte karten oder satfotos, das ist ja echt nur was für androids. die navigationsfunktion funzt, und ob ich ans ziel komme ist ja egal. zielorientierung ist ja sowas von überholt, und wird - ähnlich wie flash und usb und laufwerk - in ein paar jahren von sowieso niemandem mehr benötigt.
aha - die 10 interessantesten bilder... 8 davon sind satellitenfotos, die falsch auf 3d umgerechnet wurden.
na und?
weitaus interessanter wären die 10 wichtigsten fehler im kartenmaterial an sich - also das, was man tatsächlich braucht. und fehler die wirklich kritisch sind: ein kleines restaurant mitten im fluss ist wurscht. eine fehlende ortschaft hingegen nicht.
ich bin ja auch kein apple-freund aber diese form von apple-bashing ist absolut dämlich und unnötig.
Ich besitze zwei iOS-Geräte, aber die bleiben erstmal auf iOS 5.
Bevor Apple nicht die Google Maps App in den App Store einziehen lässt, wäre iOS 6 ein Problem für mich, da ich die Karten-App sehr häufig benütze.
Überhaupt bin ich gerade bei Apple-Produkten nicht bereit, derart stümperhafte Umsetzungen zu akzeptieren. Ich habe die Produkte bisher nämlich genau deshalb gekauft, weil ich mich darauf verlassen konnte, dass sie "einfach funktionieren". Sollte das in Hinkunft nicht mehr so sein, wird es sicher kein Problem sein, eine brauchbare Alternative zu finden.
ich hatte in der letzten zeit einige erfahrung mit openstreetmap gemacht, die einfach extrem waren - ortsangaben im tiefsten amazonien wo ich selbst vermessen hab und in openstreetmap bereits eintragungen zu finden waren. Ähnliche erfahrungen machte ich auch in NO Grönland. Was mich echt fasziniert ist die lagegenauigeit und wie kommen da eigentlich die katasterpläne z.b. von wien rein ?
osm ist halt ein kollaborativer ansatz. dort wo's leute interessiert (oft aus persönlichen und nicht kommerziellen gründen - daher auch in abgelegenen gegenden) ist die qualität durchaus in ordnung. dafür trägt jeder nur ein was er braucht; mit den metadaten zb. hat man's dafür nicht so - habe zb. mal alle feuerwehrstandorte in österreich herausgesucht; die waren zwar zuhauf eingezeichnet, aber kaum korrekt annotiert und daher für automatische verarbeitung unbrauchbar - da kommt dann auch sowas raus wie die würstelbude mitten im fluss...
https://www.google.at/search?q=scuffgate
Die Qualität geht bei Apple den Bach runter.
Ich würde normal sagen das so ein Test nichts aussagt, da man ein gerät aus gleicher Höhe 10 mal werfen kann und es jedes mal anders deformiert wird. Der unterschied ist hier aber zu groß. Das 5er iPhone scheint wirklich viel auszuhalten. Nur finde ich es schon wieder lustig das man jetzt mit den gleichen schmäh daher kommt als damals mit SGS2 und IPhone 4. Nur das damals genau umgekehrt das Ergebnis war. Hat damals aber auch kein iPhone user abgeschreckt es zu kaufen, eher umgekehrt die sinnlose glasrückseite wurde endlos in den Himmel gelobt. Kasperl Theater das ganze.
Google sollte für Google Maps auf Apple Geräten 50 $ oder Euro verlangen.
Der Kunde hat dann die Wahl.
Warum soll ein gute Map-App gratis sein ?
Jeder Navigationshersteller verlangt für seine Karten und Softwareapplikation Geld. Und schließlich kostet die laufende Pflege ja auch was.
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