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sind auch nur Menschen die Miete zahlen müssen und jene dieam Besten wissen was GMF anrichtet arbeiten leider für den Hersteller.Von den anderen gentechnikern wäre es zuviel verlangt sich kritisch mit ihrem Fach auseinanderzuisetzen.Wer also kann eine unabhängige Prüfung durchführen ?Die GMF - Lobby ist sehr stark , hat viel Geld und es steckt auch viel Geld drin.Das kommt aber kaum zur Sprache.Warum nicht ?Sind die Journalisten gekauft oder zu träge ?Wer sind die"anderen Wissenschafter"?Wie werden sie finanziert etc.Gar nicht neugierig?
Es gibt sehr viele Gründe GMF zu verbieten.Leider sind die Institutionen nicht bereit andere als gesundheitliche anzuerkennen.Dass die Berichterstattung da mitmacht ist erschreckend.
1 wenn wir eindeutig wissen werden , dass GMF gesundheitsschädlich sind, wird es schon für viele zu spät gewesen sein.
2.GMF erlaubt "farming the american way" wie bisher weiterzumachen.Das allein ist schon schädlich.Wie ist die Ökobilanz von Roundup?
3.Die Abhängigkeit von einem oder zwei Unternehmen ist demokratiegefährdend.Darauf aber wird kaum Augenmerk gerichtet,
Die Geschäftspolitik von Monsanto ist äußerst fragwürdig.Die Folgen der Patentierung sind auch kaum erforscht.Technologiefolgenabschätzung in der Landwirtschaft- ein weißer Fleck?
Eine andere Studie sagt, dass Krebs und chronische Krankheiten die Todesursache Nummer 1 in Europa sind!!!! - Wobei das aber von Land zu Land verschieden ist. Ich hätte gerne gewusst ob der Konsum von gentechnisch verändertem Getreides mit der Krebsrate korreliert...
http://www.welt.de/gesundhei... er-EU.html
Eine Studie, bei der sich die Autoren weigern, sie überprüfen zu lassen, ist wissenschaftlich gesehen wertlos: http://www.spektrum.de/alias/gen... st/1165414
Eine Studie, egal ob es um Genmais, Regenbogen oder Katzenpfoten geht, ist IMMER unbrauchbar, wenn die Forscher sich weigern, sie überprüfen zu lassen.
So funktioniert Wissenschaft. Man überprüft und hinterfragt ständig alles. Und man muss seine eigenen Ergebnisse ständig überprüfen und hinterfragen lassen.
Alles andere ist Esoterik.
Wenn Genmais wirklich gefährlich ist, dann kann man das auch in einer sauberen, überprüfbaren Studie nachweisen.
Man kann sich aber auch einfach so hinstellen und jedes Forschungsergebnis, das einem nicht passt, als wissenschaftlich wertlosen Unsinn diffamieren.
So hat's die Tabakindustrie jahrzehntelang mit den Onkologen getrieben.
Und wenn man die sonstigen Methoden und Praktiken von Monsanto kennt, dann muss man eigentlich relativ sicher sein, dass es hier genau so läuft: Kritiker diffamieren, die eigene Ware pushen, Umsatz ist wichtig, Kundengesundheit egal.
Noch mehr Details: http://www.forbes.com/sites/tim... e-perhaps/
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