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Tel Aviv - Ein israelisches Gericht hat einen Antrag auf Blockade des anti-islamischen Mohammed-Videos am Donnerstag abgelehnt. Israelische Muslime hatten gefordert, das Gericht möge Google als Mutterkonzern der Internet-Plattform YouTube per einstweiliger Verfügung verpflichten, das Video in Israel zu blockieren. Das Machwerk aus den USA verstoße gegen die israelischen Gesetze, weil es die religiösen Gefühle von Muslime verletzte und zu Rassismus gegen sie aufstachele, argumentierten die Kläger.
Das Gericht in Jerusalem begründete seine Entscheidung mit der Notwendigkeit, es müsse erst eine umfassendere Anhörung am 15. Oktober abgewartet werden. Die Rechtsanwälte von Google argumentierten, ihr Unternehmen sei nicht für die Inhalte verantwortlich, die Dritte auf YouTube hochladen.
Das Video hatte weltweit Proteste von Muslime ausgelöst, bei denen mehrere Menschen ums Leben kamen. (APA, 20.9.2012)
also Man sollte über alles reden können, und so ein Film sollte nicht der grund dafür sein Menschen zu Töten so wie es Viele in Libyen und sonst wo getan haben.
Übrigens Sollte es auch erlaubt sein über denn Holocaust in Europa zu reden auch wenn es da verschiedene ansichten gibt, nun leider sind hier die grenzen klar gestellt.
Man darf es nicht.
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