Linzer Uni baut Zusammenarbeit mit mexikanischer Uni aus

20. September 2012, 17:30

Gemeinsame Angebote in Robotik, internationalem Management sowie Kommunikations- und Informationsmanagement

Linz - Die Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) baut ihre Zusammenarbeit mit der CETYS-Universität in Mexicali (Mexiko) aus. Vor allem beim Austausch von Studierenden sowie bei Sommer- und Diplomprogrammen will man verstärkt kooperieren, teilte die JKU am Donnerstag in einer Presseaussendung mit.

Geplant sind unter anderem gemeinsame Diplomprogramme in Robotik, internationalem Management und Kommunikations- und Informationsmanagement. Dabei soll sogar ein doppelter MBA-Abschluss im Globalen Management möglich sein. Details müssen noch geklärt werden. (APA, 20.9.2012)

So wächst zusammen, was zusammengehört

Das Gold, Nazis und der Azteken.

Baut Zusammenarbeit aus

wahrscheinlich werden dann noch mehr Südamerikaner unter dem Titel "Student" einsickern und ein paar Österreich werden im Gegenzug bei denen das Geld waschen können. Studentenaustausch, gegen den ja prinzipiell nichts einzuwenden ist, sollte mit 3.Weltländern nur 1:1 erfolgen. Wenn sich ein Österreicher findet, um dort sich weiterzubilden, sollte für diese Zeit einer von denen der Aufenthalt gestattet werden.

Ach, bevor ich es vergesse. Gleich werden die auswenig gelernten Pseudoargumente von der Schleppermafia kommen: "Dringend benötigt" "Wirtschaft hat sonst Nachteile".

Geld waschen kann man bei uns...siehe Bankgeheimnis.....und warum nach Mexico fahren, wenn die Schweiz und Liechtenstein so nah ist?

Sie waren wohl noch nie weiter weg, und glauben, außerhalb von Österreich gibt es nur Wildnis und Slums.

Re: wahrscheinlich werden dann noch mehr Südamerikaner unter dem Titel "Student" einsickern und ein paar Österreich werden im Gegenzug bei denen das Geld waschen können

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Sie haben wohl nicht viel Ahnung vom Niveau von Privatuniversitäten in "3.Weltländern" (Mexiko ist ein Schwellenland und Mexicali gehört nicht gerade zu den unterentwickeltsten Gegenden des Landes)?

Vielleicht sollten Sie einmal versuchen, sich Ihre Meinung nicht ausschliesslich auf Ihre Vorurteile basierend zu bilden!

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