Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Microsoft hat in seinem Patentstreit mit Motorola einen dritten Erfolg in Deutschland erzielt. Das Landgericht München stellte am Donnerstag die Verletzung eines weiteren Microsoft-Patents durch den inzwischen zu Google gehörenden Handy-Hersteller fest. Bei dem Schutzrecht mit der europäischen Patentnummer EP 1040406 geht es um das Zusammenspiel zwischen Handytastatur und Anwendungen auf dem Gerät.
Microsoft kündigte nach dem Urteil an, auch weiter Verkaufsverbote gegen Motorola-Geräte durchzusetzen, um den Handy-Pionier zur Aufnahme einer Patentlizenz zu bewegen.
Bereits im Mai hatte das Münchner Landgericht die Verletzung eines Microsoft-Patents zum SMS-Datentransfer durch Motorola festgestellt und im Juli folgte ein Erfolg vor dem Landgericht Mannheim als es um die Umsetzung verschiedener Dateinamen-Formate ging.
Ähnlich wie Apple und Samsung streiten auch Microsoft und Motorola in mehreren Ländern miteinander. So sah die US-Handelsbehörde ITC im Mai ein Microsoft-Patent für die ActiveSync-Technologie verletzt, mit der Mails oder Kalender auf mobilen Geräten synchronisiert werden können. Auch Motorola führt starke Patente ins Feld: So verlagerte Microsoft in diesem Jahr wegen einer Motorola-Patentklage sein europäisches Logistikzentrum aus Nordrhein-Westfalen in die Niederlande. In dem Fall geht es um die weit verbreitete Videosoftware H.264. In einem parallel laufenden Streit mit Apple gelang es Motorola auch schon, für kurze Zeit den Online-Verkauf einiger Modelle von iPhone und iPad in Deutschland zu stoppen. (APA, 20.9.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Überwachungsprogramme rund um die Welt gefährden das freie Internet und die Demokratie - Wenig Transparenz in Österreich
Serverbetreiber soll den Wipe ohne Vorwarnung bereits vor Monaten durchgeführt haben
Deutsche Kanzlerin sieht Netz als "Neuland" an und erntet dafür Hohn von Twitter-Nutzern
"Kein Datenaustausch mit der NSA" - Verteidigungsministerium schloss Kooperation nicht aus
Erbitten verschiedene Auskünfte und fordern direkten Dialog mit Google
Streit zwischen Präsident der Interpretengesellschaft und Konferenzkoordinator
Hersteller verkauft selbst Daten an die Werbebranche - Sieht keinen Interessenskonflikt
Französische Vereinigung befürchtet, dass ihre Arbeit dann nicht mehr die ganze Gegenwart spiegelt
Wird keine Einigung über lokale Server erzielt, könnte die Sperrung am 9. Juli beginnen
Polizei meldete Fund von je einer Tonne Heroin und Kokain
NSA-Abhöraffäre bringt grundlegende Verunsicherung bei NutzerInnen von Gmail und Co. - Ein Abgang ist trotzdem für die meisten unvorstellbar
"Alles, was ich jetzt sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht vertuschen können wird, indem sie mich inhaftiert oder ermordet"
Onion Pi setzt WLAN-Hotspot für anonymes Surfen im Internet auf
Binnen sechs Monaten
Facebook würde verschiedene Anfragen vermischen - Rückschritt für Benutzer
Regierung: Ausländische Nachrichtendienste missbrauchen Diplomatenstatus als Tarnung
Verwaltungsinformationen sollen künftig weiterverwendbar sein - Daten werden in maschinenlesbarer Form angeboten
Ehemalige NSA-Mitarbeiter sind von Snowdens Leaks wenig überrascht, prophezeien aber eine Hetzjagd
Telefon- und Internetüberwachung der USA verschafft Klassiker ein Comeback
Keine Fortschritte bei Außenministergespräch
Riesige Datenbank zur automatischen Sperre und Meldung in Arbeit
Viele Chinesen sehen den jungen Informanten Edward Snowden als Helden
man erinnere sich nur daran, dass in den 80ern der durchgehene lautstärkebalken bei den fernsehern patentiert war... diesen unsinn gabs also durchaus auch schon früher. aber so wie das momentan gehandhabt und wird ist das schon alles sehr peinlich und vor allem ärgerlich für die kunden.
dass den samsung kunden aus der distanz die globale suche deaktiviert wird weil apple da ein "patent" hat (obwohl zB google schon vor einer dekade die globale desktop suche - inkl. suche in kontakten, emails, ... - angeboten hat; somit also ganz eindeutig prior art da war ), ist einfach nicht gut für den markt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.