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Moskau - Moskau hat offiziell die Auslieferung des in den USA zu 25 Jahren Haft verurteilten russischen Waffenhändlers Viktor Bout beantragt. Bisher gebe es "leider" noch keine Reaktion der US-Behörden, sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau.
Das Urteil gegen den als "Händler des Todes" bekanntgewordenen Bout sei politisch motiviert, kritisierte der Sprecher. Russland werde weiter für die Heimkehr des 45-Jährigen kämpfen. Der Ex-Sowjetoffizier hatte nach Ansicht eines US-Gerichts jahrelang mit illegalen Waffenlieferungen an Regime und Rebellen blutige Konflikte in aller Welt angeheizt. (APA, 20.9.2012)
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Die Russen können ja im Gegenzug ein paar Amerikanische Waffenhändler festsetzen. Irgendwelche Rüstungskonzerne einladen und kollektiv verhaften.
Wer baut denn in den USA die ganzen Waffen? Nehmts einen von denen, um die ist es genauso wenig schade wie um den lustigen Russen.
na ja, er hat mit seinen (antonov?) flugzeugen logistisch für die us-army gearbeitet...und das noch in der anfangsphase der irakbesetzung, bis es sich der george w. dann anders überlegt hat - immerhin war er ja nummer 1 auf der fahndungsliste des fbi bis ein gewisser osama diesen platz übernommen hat
Ich mag keine Waffenhändler. Den Russen könnte man unseren Graf Ali anbieten...der hat viell. nicht ganz so viel Dreck am Stecken, aber den können die Russen auch gerne für 20 Jahre einsperren. Ob der Bout nun in einem russ. oder amerk. Gefängnis sitzt ist doch eh egal.
Und das Argument, dass es noch tausend andere gibt zieht nicht, sonst müssten wir ja auch keine Mörder oder Vergewaltiger verhaften, weil es ja noch andere gibt.
habe ich nicht behauptet, ändert auch nichts an meiner aussage. der vorposter aber schrieb nichts von ranglisten wie zb.: "die usa, nummer 1 exporteur, haben mit..." sondern schob nur den usa die alleinschuld zu.
china exportiert auch sehr fleißig, speziell nach afrika. waren bis 2009 sogar die leader bei illegalen kriegswaffenexporten.
und ihrer logik nach schafft nur die nummer 1 blutige konflikte? eigenartige logik. speziell wenn man bedenkt das in den konfliktreichsten gebieten dieser welt in erster linie AK74 verwendet werden, die ja offensichtlich kein amerikanisches exportprodukt sind.
am besten finde ich aber das sie wissen und auch gleich beantworten was der vorposter angeblich denkt. eigentlich wollte er nur bashen.
mit hilfe der thais reingelegt haben kann man den russen (ich bin kein russenfreund) jedoch verfechter gegen schwindel, betrug, reinlegen usw. nur raten, die sollen einfach einen ami festnehmen, es gibt genug in moskau, ein grund findet sich schon (wie die amis auch manupuliert haben) und den oder die dann austauschen. es ist bedauerlich wenn man zu diesen sachen greifen muss, jedoch die amis haben ANGEFANGEN, nun sollen die es auch ausloeffeln.
auch wen zb die einen ami festnehmen würden wäre es den amis scheiss egal ob es ein landsman ist oder nicht denen sind ihre leute wurscht bestes beispiel afghanistan wo sie ihre waffen an den taliban verkauffen und diese dan gegen die US soldaten einsetzen.
... diese DrittAuslieferungen auf Umwegen verstossen seit jeher gegen das Voelkerrecht:
sogar Doppelstaatsbuergerschaften wurden eigentlich non grata erklaert, weil die "Heimat" (der Staat, wo Staatsbuergerschaft besteht) als Einzige(r) fuer Gesetzesgeltung zustaendig sein sollte.
kein guter, aber ein konkurrent, wenn überhaupt. und das ist der einzige grund. die usa machen das hier "..Waffenlieferungen an Regime und Rebellen blutige Konflikte in aller Welt angeheizt." und nennen es gleichzeitig den grund weshalb bout angeklagt wurde. das ist absurd. ein faschist kann keinen faschisten belehren, ein mörder kann keinen mördern belehren und einer der kaltblütigsten waffenhändler kann keinen anderen waffenhändler belehren!
grundsaetzlich nur Waffen an Verbuendete liefert.
Das sind zu 98% staatliche Akteure, und nur zu einem ganz geringen Teil 'Rebellenbewegungen' wie vielleicht in Libyen oder Syrien.
Klar die absolutistischen Despoten am Golf schwimmen im Geld und kaufen kraeftig ein, aber die groessten Abnehmer von US-Waffen sind noch immer andere westliche Demokratien inkl. Europa, Australien od. Japan bzw. Korea!
Bout hingegen verkaufte Waffen an jeden der das oetige Keingeld hatte, Kriminelle, Rebellen, 'Befreiungsbewegungen', etc.
Woher gleuben sie kamen die Waffen, die Millionen Menschen in Zentralafrika das Leben gekostet haben?
1. die usa lieferten waffen an rebellen in ganz südamerika, haben so für chaos gesorgt, mit millionen toten über die vergangenen jahrzehnte.
2. die usa lieferten waffen an die ach so freiheitsliebenden mujaheddin in afghanistan. mit selben waffen werden nato truppen noch heute bekämpft.
3. die usa liefern waffen an die schlimmste diktatur unserer zeit, an saudi arabien, an deren genauso schlimme nachbarn. ok, die usa liefern keine schwerter mit denen menschen in saudi arabien die köpfte und gliedmaßen abgehackt werden, das macht die usa so viel besser als bout...
4. iran-contra-affäre
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7. ich könnte den ganzen tag so weiter machen, aber jemanden wie sie kann man nicht überzeugen, ganz egal ob fakten und tatsachen.
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