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Apples 3D-Maps sind "eine apokalyptische Horror-Show" (Gizmodo).
Nicht alles läuft am Einführungstag von iOS 6 wie geschmiert. Der von Apple eingeführte Kartendienst "Apple Maps", der den bislang verwendeten Dienst von Google ersetzt, sorgt wegen Fehlern bei zahlreichen Nutzern für Ärger.
Die BBC berichtet von Beschwerden vieler britischer User. So sollen verschiedene Städte, etwa Stratford-upon-Avon und Solihull gänzlich fehlen, andere wieder sind falsch platziert. Auch die Suche versagt. Will ein User den populären Fußballclub Manchester United finden, verweist ihn Apple Maps auf das Hobbyteam Sale United.
Weiters sind manche Gegenden nicht vernünftig einsehbar. Das betrifft beispielsweise Teile von Schottland, die von Wolken verdeckt sind. Andernorts sind die Fotos selbst bei Ansicht aus hoher Distanz nur sehr niedrig aufgelöst oder schwarz-weiß. Einige 3D-Modelle sind verformt oder deplatziert. Gizmodo hat bereits einige Fundstücke gesammelt.
Diverse Lokalitäten, zB. Schulen, werden nicht aufgeführt. Generell scheint die örtliche Suche unter Mängeln zu leiden. Wo es bei der letzten Version ausreichte, das Wort "Burrito" einzugeben, um nahe gelegene Gaststätten zu finden, die diese Speise anbieten, muss nun entweder nach dem Namen des Lokals, seiner Adresse oder nach der Yelp-Kategorie gesucht werden, schildert ein Blogger.
Er spart nicht mit Kritik. "Es ist ein gewaltiger Schritt zurück und etwas, das iOS für Apples Kunden verstümmelt." Auf die Probleme beim Auffinden örtlicher Betriebe und Geschäfte hatten App-Entwickler bereits vor dem Release von iOS 6 hingewiesen.
TomTom, das Unternehmen welches das zugrunde liegende Kartenmaterial anbietet, hat sich von den Fehlern distanziert und hält fest, dass es nicht für Art und Weise der Einbindung verantwortlich ist. (red, derStandard.at, 20.09.2012)
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Lese ich den Nachmittag auch schon über. So weit durchblickt, kommt das aus 2 Quellen. Während Privat-Leute, die es sich heute in Deutschland bereits ein Gerät geholt haben, berichten, dass alles bestens ist.
Wie gesagt, 2 Quellen. Warten wir ab.
http://9to5mac.com/2012/09/2... o-approve/
Als leidgeprüfter Entwickler weiß ich dass Apple beim "Prüfen" von Apps recht zickig sein kann - besonders wenn sie ein ähnliches Service anbieten.
Am Rande - zumindest hat die (schnellere) Konkurrenz auch Apple bewegt den Approval-Prozess im Normalfall zu beschleunigen, von mehreren Wochen zu wenigen Tagen.
... wie die ticken die eigentlich, das muss man sich einmal vorstellen, stellen sich da raus, erdreisten sich zu behaupten sie hätten Google maps ersetzt, weil sie die BESSERE Lösung haben und dann kommt so ein Mist. Nichteinmal NY, wo fast jeder einmal testet, passt. GLASPERLEN KLITSCHE
Nokia Maps
Google Maps
Apple Maps
Bing Maps
Openstreetmap
Wäre interessant einen Vergleich zu sehen! Natürlich auch von den Ausschnitten, die Apple nicht verschandelt hat.
Trotz teils starker Konkurrenz würde Nokia Maps das Rennen machen.
Nokiamaps sind super für Navigation, Googlemaps sind sehr zuverlässig was die Suche von Lokalitäten angeht, Bingmaps hat eine extrem hochauflösende Satelliten/Vogelansicht (wo man aus 4 Richtungen schauen kann) und Applemaps sind -bis jetzt- nicht zu verwenden.
Openstreetmaps hab ich noch nie probiert, aber oben meine Erfahrungen / Vorteile der Dienste
bing ist mir bei der vogelansicht auch schon sehr positiv aufgefallen. wo bei google nur verschwommen pixel zu sehen sind, zeigt mir bin sogar die baustelle im garten von letztem sommer. wenn mir das google-bild zu ungenau ist wechsle ich auf bing und die haben (bis jetzt) immer bessere bilder gehabt.
trotzdem verwende ich meistens google maps.
man wartet schon bangend auf die beschwerden von wildbad einöd und gfries an der gschloder ;)
klingt für mich nach inadeptem early adoptertum
übersetzung: jaaaaa, man muss bei apple immer ein bissi warten bis es gut is
if you dont want it dont buy it/upgrade it
its always as easy as that
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