"In Kindergärten ist bei Zweisprachigkeit noch viel zu tun"

Interview | Franziska Zoidl
21. September 2012, 14:06
  • "Das Deutschlernen widerspricht nicht dem Erlernen anderer Sprachen": Sprachwissenschaftler Rudolf de Cillia.
    foto: dastandard.at/mascha dabic

    "Das Deutschlernen widerspricht nicht dem Erlernen anderer Sprachen": Sprachwissenschaftler Rudolf de Cillia.

Zweisprachige Kinder sind sprachlich kreativer und weniger anfällig für Ethnozentrismus, sagt Sprachwissenschaftler Rudolf de Cillia

Dass Türkisch an Österreichs Gymnasien nicht als Fremdsprache angeboten wird, hat rein politische Gründe, glaubt Rudolf de Cillia, Sprachwissenschaftler an der Universität Wien. Warum es für Kinder mit Migrationshintergrund wichtig ist, dass ihre Muttersprache in Kindergarten und Schule gefördert wird, und wieso das beim Deutschlernen hilft, erzählt er im Gespräch mit derStandard.at. 

derStandard.at: Wie wird Zweisprachigkeit in Österreich derzeit gefördert? 

De Cillia: In den öffentlichen Kindergärten, in denen viele Kinder mit Migrationssprachen sind, ist noch viel zu tun. Erst seit 2005 gibt es Maßnahmen zur Sprachförderung im Kindergarten. Heute ist das letzte Kindergartenjahr verpflichtend und gratis. Allerdings werden die Eltern durch eine Gesetzesänderung im Schulunterrichtsgesetz dazu verpflichtet, dass ihre Kinder die Unterrichtssprache bereits bei der Schuleinschreibung ausreichend beherrschen. Meiner Meinung nach ist das fatal.

derStandard.at: Weshalb?

De Cillia: Aufgrund dieses Gesetzes glauben viele Eltern, die nicht sehr gut Deutsch können, dass sie mit den Kindern zu Hause Deutsch reden müssen. Die Kinder bekommen so einen falschen und unvollständigen Input in der deutschen Sprache und können diese daher nicht korrekt erwerben.

derStandard.at: Für die meisten Kinder ist der Kindergarten die erste staatliche Einrichtung, mit der sie in Kontakt kommen. Was müsste man dort ändern?

De Cillia: Dort müsste man die Erstsprachen der Kinder systematisch berücksichtigen. Es braucht mehr Kindergartenpädagoginnen, die andere Erstsprachen als Deutsch haben und die für frühe Mehrsprachigkeit sensibilisiert sind. Die positiven Ansätze, die es gibt, müssen ausgebaut werden.

derStandard.at: Wie wirkt es sich beispielsweise auf ein türkischsprachiges Kind aus, wenn es in einen Kindergarten oder eine Schule kommt, wo Türkisch nicht gefördert wird?

De Cillia: Wenn das Kind in den Kindergarten kommt und ihm dort vermittelt wird, dass die Sprache, die es mitbringt, nichts wert oder sogar verboten ist, kann sich das negativ auf jeden weiteren Spracherwerb auswirken. Der Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Pädagogik ist ungeheuer wichtig. Schule und Kindergarten können eine einsprachige Haltung an den Tag legen und sagen: "Hier gilt nur Deutsch." Oder sie können Mehrsprachigkeit wertschätzen und die Kinder gleichzeitig zu einer möglichst guten Beherrschung der Bildungssprache Deutsch hinführen.

derStandard.at: Wie wird Zweisprachigkeit in den Schulen gefördert?

De Cillia: Die Kärntner Slowenen, Burgenland-Kroaten und -Ungarn haben eigene Schulgesetze, die ihnen zweisprachigen Unterricht in der Volksschule garantieren. Für die neuen Minderheiten gibt es auch muttersprachlichen Unterricht, der aber nur von etwa einem Fünftel der Kinder wahrgenommen wird. Denn er ist freiwillig und hat keine Relevanz für die Schulkarriere. Wenn man sich nach der vierten Klasse anschaut, ob das Kind für ein Gymnasium geeignet ist, spielt es momentan keine Rolle, ob das Kind mehrere Sprachen kann. Da zählt nur die Deutschnote. Das führt dazu, dass der Unterricht kein besonderes Prestige hat.

derStandard.at: Warum ist es aus Ihrer Sicht wichtig, in der Schule seine Erstsprache zu lernen?

De Cillia: Jedes Kind sollte in der Sprache, mit der es in der Familie aufwächst und in der es die ersten Worte spricht, auch lesen, rechnen und schreiben können. Das ist eigentlich ein grundlegendes Menschenrecht, obwohl es nirgends fixiert ist. Diese Literalisierung in der Muttersprache befähigt Menschen, die zweisprachig ausgebildet sind, dann zum Beispiel zur qualifizierten zweisprachigen Kinderpädagogin. Wir brauchen auch zweisprachige Ärzte und Ärztinnen und zweisprachiges Pflegepersonal. In unserer Gesellschaft gibt es einen großen Bedarf an zweisprachig qualifizierten Menschen.

derStandard.at: In einer Volksschule in Niederösterreich hat eine Lehrerin türkische Wörter verwendet, um mit den Kindern den Buchstaben "Ü" zu üben. Haben Sie die Aufregung darüber darüber verstanden?

De Cillia: Das war völlig absurd. Es schadet den Kindern überhaupt nicht, Wissen über andere Sprachen zu erwerben. Das ist vielmehr eine Frage des politischen Diskurses, in dem seit fast 20 Jahren bestimmte Politiker versuchen, in Wahlkämpfen durch Ausgrenzung von Zuwanderern Stimmen zu bekommen. Diese Politik führt dazu, dass Türkisch in Österreich stigmatisiert ist.

derStandard.at: Was bringt Zweisprachigkeit den Kindern?

De Cillia: Eine gut entwickelte Erstsprache wirkt sich positiv auf den Erwerb der Zweitsprache aus. Sie beeinflusst auch das sprachliche Selbstbewusstsein: Vor einigen Jahren haben wir ein Projekt gemacht, bei dem wir türkischsprachigen Kindern durch Förderunterricht vermittelt haben, dass Türkisch eine wichtige Sprache ist, die in der Schule akzeptiert wird. Mit dem Ergebnis, dass die Kinder nicht nur plötzlich bessere Ergebnisse im Türkischen hatten, sondern auch in allen anderen Fächern. Eine positive, wertschätzende Behandlung der jeweiligen Muttersprache hat einen positiven Einfluss auf alle Schulleistungen.

derStandard.at: Verändert Zweisprachigkeit auch etwas an der Haltung der Kinder gegenüber anderen Sprachen?

De Cillia: Kinder, die früh erleben, dass verschiedene Sprachen wertgeschätzt werden, sind weniger anfällig für Ethnozentrismus, also weniger auf ihre eigene Gruppe bezogen. Sie lernen früher, dass es unterschiedliche Sprachen und Kulturen gibt, die gleichberechtigt sind. Auch die sprachliche Kreativität wird gefördert, Zweisprachige tun sich leichter beim Erwerb weiterer Sprachen.

derStandard.at: Welche Länder sind bei der Förderung der Zweisprachigkeit Vorbilder?

De Cillia: Im Migrationsbereich sind die skandinavischen Länder Vorreiter. In Schweden gibt es zum Beispiel ein Recht auf muttersprachlichen Unterricht. Auch manche deutschen Bundesländer sind Vorbilder: In Hamburg zum Beispiel gibt es viele zweisprachige Schulen, in denen Kinder in ihrer Muttersprache die gesamte Schullaufbahn durchlaufen können.

derStandard.at: Wo liegt Österreich im internationalen Vergleich?

De Cillia: Im Mittelfeld. Wir haben Maßnahmen wie Deutsch als Zweitsprache im Unterricht und zumindest das Angebot des muttersprachlichen Unterrichts, der von Lehrern durchgeführt wird, die der österreichische Staat anstellt. Das ist nicht selbstverständlich. In manchen Ländern müssen das die Herkunftsländer durchführen, was ich höchst problematisch finde. Die bei uns bestehenden Angebote müssten aber ausgeweitet werden. Man müsste es ermöglichen, dass Kinder in Gymnasien Türkisch als Fremdsprache lernen und in dem Fach maturieren können. Es gibt überhaupt keine vernünftigen Argumente, warum das bei uns nicht geht.

derStandard.at: Ist die Ablehnung der türkischen Sprache ein typisch österreichisches Problem?

De Cillia: Aus sprachlichen und ökonomischen Gründen gibt es keinen Grund, Türkisch als Fremdsprache abzulehnen. Die Türkei ist ein wichtiger Handelspartner für Österreich, und nicht nur die Wirtschaft braucht hoch qualifizierte Menschen, die Deutsch und Türkisch können.

derStandard.at: Warum wird Türkisch als Fremdsprache dann nicht in den Schulen angeboten?

De Cillia: Das hat meines Erachtens rein politische Gründe. Die stehen in Zusammenhang mit Slogans wie "Deutsch statt nix verstehen", "Daham statt Islam" und "Es reicht! Wer bei uns lebt, muss unsere Sprache können. Ohne Deutschkurs keine Zuwanderung". Der letzte Slogan stammt übrigens von der ÖVP.

Natürlich muss jemand, der hier lebt, im eigenen Interesse Deutsch können. Aber das Deutschlernen widerspricht überhaupt nicht dem Erlernen von anderen Sprachen. Ganz im Gegenteil: Wer mehrsprachig ist, tut sich auch leichter beim Deutschlernen. Sie finden kein Argument aus der Spracherwerbsforschung, das gegen Türkisch als Fremdsprache spricht. (Franziska Zoidl, derStandard.at, 21.9.2012)

Rudolf de Cillia ist Professor am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien und beschäftigt sich unter anderem mit Spracherwerb und Migration.

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Sehr gute Einstellung von Hr. de Cillia

Ich finde, es sollten verschiedene Einheiten (Stunden) im Kindergarten geben, wo Deutsch gesprochen wird und das ausschließlich mit MuttersprachlerInnen und andere wo nur zb. Türkisch oder eine andere Sprache gesprochen wird und das auch mit ErzieherInnen, die die Sprache auf Muttersprachniveau beherrschen.

ist an sich eine gute idee aber:

wie wollen sie sooo viele unterschiedliche pädagogen in einen kindergarten bekommen? wenn man sich überlegt, dass in einer kindergartengruppe 25 kinder sind und 4 aus ex-jugoslawien, 3 aus der türkei, 2 aus armenien, 2 aus der slowakei, 1 aus ungarn und 1 aus jordanien kommen - dann stellt sich schon die frage wie man das organisieren, koordinieren und vorallem finanzieren soll?! es ist doch nicht möglich einen pädagogen aus jedem dieser genannten länder einzustellen, um in der muttersprache der kinder zu kommunizieren!

Ein sehr intelligenter Kommentar, dem ich in allen Punkten zustimme,

nur frage ich mich, wie Kinder eine positive Beziehung zur deutschen Sprache bekommen sollen, wenn ihre Mütter diese Sprache nicht verstehen, und nicht lernen wollen/dürfen.

Das Problem existiert tatsächlich; ich habe es in der Schule erlebt, wo beim Sprechtag eine Türkin ihre (nicht deutsch verstehende) Mutter mitgebracht hat, und hab dann mit dem Mädchen über sie selbst gesprochen, und die hat es ihrer Mutter übersetzt, genauso wie die Rückantwort. Zum Glück war das Mädchen eh eine sehr gute Schülerin, und es ist gut abgelaufen. - Aber dass die (die islamischen) Frauen hier kein Deutsch lernen (dürfen), ist völlig unsinnig, und auch die Männer sollten einmal innerhalb der Familie beschließen, dass das gemacht wird. Ich kenne einen ebenfalls muslimischen Ägypter, da war das überhaupt kein Problem, und die Frau spricht so gut wie er selbst.

1. Die meisten Mütter, die schon länger hier wohnen, können sich auf Deutsch verständigen. Zumindest hatte ich am Spielplatz noch nie Probleme mit mich mit ihnen zu unterhalten.

2. Eine positive Beziehung zu einer Sprache besteht bei Kindern v.A. dann, wenn es eine Sprache ist, in welcher sie mit Menschen, die sie mögen, kommunizieren. Also beispielsweise Freunde, Kindergärtner, Lehrer, Trainer in Sportvereinen, der Nachbar mit dem süßen Hund, usw.

chance

Der L1-Unterricht wäre doch eine Chance dazu, die Muttersprache modern zu lernen, dem Kopftuch Adieu zu sagen, und auf der Basis der bewussten Aneignung seiner L1-K1 (Kultur) die L2-K2 zu erwerben, ohne Komplexe, ohne Verdrängung seiner Heimatsprache...

Warum soll sie dem Kopftuch adieu sagen, wenn sie nicht will? Muss man ihr das von außen her einidrucken?

damit

ins hirn mehr sonne kommt...

Ich glaube, das könnte Ihnen auch nicht schaden...

hi, asinus

ich versuche, das niveau der diskussion anzuheben: es sinkt mit uns, mit uns wird es sich heben, könnte man schiller paraphrasieren.
ich glaube, wir sind uns eh in der grundfrage mit de cillia einig: deutsch lernt man besser, wenn man seine L1 vorher oder gleichzeitig bewusst erarbeitet. in kärnten, wo ich herkomme, haben im gebiet des sprachkontakts gerade jene sprecherInnen die größten interferenzen aus dem slowenischen, die ihre L1 (in ihrer terminologie das "windische") verdrängen, sich dazu nicht bekennen. die verwenden dann falsche artikel, die satzstellung im nebensatz ist slawisch, die kurzen vokale sind lang (me:sa, be:sa). die bewussten slowenen können in der regel viel besser deutsch. analoges ist für türkInnen zu erwarten.

Dem sein Hirn hat wohl zu viel Sonne abgekriegt.

80 verschiedene Sprachen in Österreich.

Leider habe ich keinen Link davon, aber letztens beim ORF Teletext stand, dass in der Volksschule 80 verschiedene Muttersprachen gesprochen werden.

Jetzt soll mir bitte jemand erklären, wie es hier zu einer Förderung der Muttersprache durch die Schule kommen soll?

Entweder gibt es diese für alle 80 Sprachen, was unmöglich ist oder man weicht das ganze auf, bietet den Unterricht nur für die größten Sprachgruppen an und gräb sich dadurch sein eigenes Argument ab.

Wie einige in der Diskussion anmerken, wäre es an der Zeit, dass die 3. - 4. Generation Deutsch als zumindest 2. Muttersprache beherrscht. Somit würden wir weniger Geld für den Deutschunterricht benötigen und könnten das Angebot der 2. Fremdsprache erweitern.

Die mit der stärksten Lobby gewinnen, alle anderen haben Pech gehabt (die anerkannten Minderheitensprachen wie Tschechisch, Slowakisch und Romanes miteingeschlossen).

Und genau das wird nicht im entferntesten von De Cilla in Betracht gezogen, jedenfalls wenn ich mir ansehe, was er im Interview von sich gab.

Er nimmt exemplarisch Türkisch. Die Einstellung "die anderen haben Pech", wenn es um den Spracherwerb geht, ist unleistbar. Dann stehen am Ende einer - in welchem Zeitraum auch immer ablaufenden Schulkarriere, mit - ohne Abbruch, wieder tausende auf der Straße. Die sind dann verloren, und hängen ebenfalls im Sozialsystem fest, weil sie keiner brauchen kann.

Ja, es klingt brutal zu sagen - jemand wird nicht gebraucht, aber darauf läuft es im Endeffekt hinaus. Die Ergebnisse sieht man jetzt schon, sie gehen in die 70.000, für die es überhaupt keine Lösung dahingehend gibt.

Eh nicht. Aber wie es in der Praxis ablaufen könnte, kann man sich leider eh denken.

Da hilft dann auch der beste Plan nichts, L2 fördern zu wollen, die eigene Sprache wertzuschätzen - die integraler Bestandteil jedes Menschen ist, wenn am doch die Amtssprache zählt.

Interessant, wieviele Sprachforscher es in diesem Forum gibt...

der mann hat recht! wer sich wirklich zur thematik daf/daz und rolle der erstsprache beim zweitsprachenerwerb eingelesen hat und evtl. sogar das "glück" hat, in seinem beruf tagtäglich die erfahrung zu machen, dass kinder, die ihre erstsprache beherrschen, leichter weitere sprachen lernen, kann dem nur zustimmen.
das ziel sollte es doch bitte sein, dass man beide sprachen auf erstsprachniveau beherrscht!!! das kann nur nützlich sein. allerdings gibt es zwei probleme, die migranten bzw. welche mit migrationshintergrund belasten können: heimatlosigkeitsgefühl und doppelte halbsprachigkeit. zweiteres kann geschehen, wenn die eltern "schlecht" ihre muttersprache beherrschen (z.B.: geringer wortschatz, etc.). das ist dann wie stille post...

Sprachförderung seit 2005

Evaluierung 2007:
http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d9... derung.pdf

Bei der Aufgabenbewältigung erreichen Kinder, die das Ticket nicht eingelöst haben, im Schnitt 19,5 Punkte (s=6,2). Kinder, die das Ticket eingelöst haben,
erreichen durchschnittlich 18,0 Punkte (s=7,4). Die beiden Gruppen unterscheiden sich nicht
signifikant hinsichtlich der Aufgabenbewältigung (Z=-0,8; p>0,05). Kinder, die eine Fördermaßnahme beansprucht haben, können Akteure und Bilder der sechs Bilder nicht detaillierter
beschreiben als Kinder, die keine Förderung beansprucht haben. Im Vergleich zur Referenzgruppe (Kinder ohne Ticket) wurde die Aufgabe weniger gut bewältigt. ...

Fazit: nutzlos

Link funktioniert nicht.

Bei mir funktioniert der Link.

Hier noch mal mit tinyurl:
http://tinyurl.com/cs2rmll

Zweisprachigkeit in einem anderem Kontext

Beispielsweise in Laa an der Thaya(NÖ) [Deutsch/Tschechisch]

http://tvthek.orf.at/programs/... Generation

Korrelation bedeutet nicht Kausalität

Kinder, die im Deutschunterricht gute Noten haben, haben auch in Französisch gute Noten.
Das bedeutet nicht, dass das eine das andere bewirkt.

Es korreliert auch der Schulerfolg im Musikunterricht mit Fremdsprachen, oder Geschicklichkeit im Turnunterricht mit Mathematik.

Daraus leiten unzählige Bildungs-Experten ab, dass ihr persönliches Lieblingsfach forciert werden müsse, um Probleme in anderen Fächern zu lösen.

Estland führt Programmieren ab der ersten Klasse ein, weil, wer hätte das gedacht, Kinder, die programmieren können sich auch sonst mit der Schule leicht tun.

Es gibt zahllose Projekte dieser Art. Sport im Mathematikunterricht, Musik im Sprachunterricht, Kleinkinder mit klassischer Musik beschallen, ....

schade

und ich hab mir immer gedacht, je weniger störche, desto weniger kinder kommen auf die welt (so die statistik fürs burgendland, ca. 1980er jahre)

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