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Wien - "Swingin' for Obama" lautete die Devise, unter der sich am Dienstagabend im Wiener Metropol ein Teil der US-Community in Wien einfand, um sich gemeinsam auf einen Sieg des demokratischen Präsidenten gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney einzuschwören - und sich gut zu unterhalten. Und zwar unter anderem von Carole Alston, Eddie Cole, Joey Green und Joni Madden.
"Vote from abroad" lautet die Botschaft - wählen aus dem Ausland: Zehntausende US-Bürger leben in Europa, wie viele es in Österreich sind, kann Stanley Hale von den "Democrats Abroad Austria" nicht genau beantworten, "weil sich das durch die vielen internationalen Organisationen laufend ändert". Der pensionierte Bratschist der Wiener Staatsoper lebt selbst seit Jahrzehnten in Wien und engagiert sich hier für die Auslandsorganisation der US-Demokraten; die in den Wahlkampf voll eingebunden ist: 25 Delegierte haben die Auslandsdemokraten auch diesmal wieder zum Parteitag in Charlotte im US-Staat North Carolina geschickt.
Auch spenden konnten die etwa 200 Gäste an diesem Abend für Obama. Allerdings nur US-Bürger, weil die amerikanische Wahlbehörde Kandidaten verbietet, Spenden von Nicht-Staatsbürgern anzunehmen. Eine swingende junge Dame wusste aber Rat: "Wenn sie einem Amerikaner das Geld geben ..." (APA, 20.9.2012)
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Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
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