Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x429Am Westbahnhof gibt es bereits ein Motel One.
Info: Motel One
Wien - Am neuen Wiener Hauptbahnhof wird das größte Hotel der Motel One Group entstehen - in einem 60 Meter hohen Turm, der 18 Stockwerke und 530 Zimmer beherbergen wird. Das teilte der Projekt-Partner, das Verkehrsbüro, am Donnerstag mit. Das Vorhaben soll bis Ende 2014 realisiert werden. Die Low-Budget-Kette Motel One ist in Wien bereits am Wiener Westbahnhof vertreten, weitere Standorte sind am Karlsplatz sowie in der Ausstellungsstraße geplant.
Die Herberge am Hauptbahnhof wird vom Hamburger Projektentwickler ECE realisiert, wobei die Motel One Group das Gebäude mietet. Betrieben wird das Hotel über die Motel One Austria, ein Joint Venture mit der Verkehrsbüro Group. Der Turm wird nach Plänen des Wiener Architekturbüros Holzbauer&Partner errichtet. Er liegt am südlichen Bahnhofsvorplatz, neben der derzeit in Bau befindlichen neuen Konzernzentrale der ÖBB.
Die Zimmerpreise werden laut Verkehrsbüro bei 69 Euro starten. So viel kostet ein Einzelzimmer. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen Motel One mit Sitz in München betreibt in Deutschland und Österreich derzeit 39 Hotels mit rund 8.500 Zimmern. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 70 Prozent wurde im Jahr 2011 ein Umsatz von 135 Mio. Euro generiert, hieß es in einer Aussendung. (APA, 20.9.2012)
Das Park Hyatt in der Wiener City begeht seine Gleichenfeier - Fünf-Sterne-Herberge mit 143 Zimmern und Suiten soll 2014 eröffnet werden
Neuer interaktiver Wien-Führer bietet navigierte Tour durch die City - 31 Sehenswürdigkeiten können auf dem Tablet erforscht werden
Das Hotel Sacher in Wien, eine der Luxus-Topadressen in Wien, eröffnet drei neue Penthouse-Suiten im siebenten Stock
Eine gemütliche Runde von der Kleinen zur Großen Kanzel der Hohen Wand bei Wien
2014 soll das "Motel One Wien-Staatsoper" eröffnen, die Kette ist dann zweitgrößter heimischer Hotelbetreiber
Zweistündige Fahrt in umgebauter Bim inklusive Menü und Wein soll 80 Euro netto kosten - Private Investoren gesucht
Eine Runde aus dem Weidlingbachtal über den Hermannskogel, den höchsten Gipfel Wien
Vier-Sterne-Haus war eineinhalb Jahre lang geschlossen - Zimmeranzahl wurde reduziert
5 Prozent mehr Eintritte - Operatives Ergebnis der Betriebsgesellschaft um 10 Prozent gestiegen
Nun fix im ehemaligen Handelsgericht in der Riemergasse - Benko gibt im Mai Betreiber für Projekt in Ex-Länderbankzentrale bekannt
Backpacker-Luxus: Neues "Wombats" am Wiener Naschmarkt eröffnet - Hostel-Kette eröffnete dritte Dependance in Wie
Begründung: Handelt sich um wirtschaftlich höchst erfolgreich geführtes Kulturdenkmal
"Sofitel Vienna Stephansdom" mit "Softstart" am Dienstag - Monochrome Zimmer in grau, weiß, schwarz - Preise bis 3.000 Euro pro Nacht
Projektvolumen 11 Mio. Euro - 33 Zimmer auf insgesamt neun Stockwerken - Weitere Hotels geplant
Zahl der gepflegten Preiswert-Hotels in Wien könnte auf 24 verdreifacht werden - Zwei sind derzeit in Planung
2009 war das Erbe der Habsburger wieder an erster Stelle der beliebtesten Sehenswürdigkeiten: Schloss Schönbrunn liegt erneut auf dem ersten Platz
Ab sofort sind Tickets für elf Wiener Bühnen zum halben Preis erhältlich. Mit dabei unter anderem Kabarett Simpl und Theater an der Wien
Kempinski-Gruppe unterzeichnete Pachtvertrag für Palais Hansen - Luxushotel am Ring soll Ende 2012 eröffnen und 150 neue Arbeitsplätze schaffen
und wie bei ibis 11 euro/ person das frühstück? wurde mit meiner frau gefragt ob wir das in anspruch nehmen wollen. tut mir leid, um 22 steine in einer hotellobby die typische butter/marmelade/schinken/ käse teller brauch ich nicht.
suche mir meist bei kurzurlauben vorort ein wirtshaus mit gästezimmer. 50 euro/ doppelzimmer. mehr habe ich noch nie zahlen müssen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.