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vergrößern 800x566Das Design der Informationsbroschüre sieht dem Corporate Design der Stadt Wien zum Verwechseln ähnlich - außer, dass "StaTt Wien" geschrieben wird.

Die angebliche Aktion am Siebenbrunnenplatz: Die Stadt Wien soll hier die Spenden an die Bettler verdoppelt haben.
Seine Facebook-Seite existiert seit einem Tag und hatte am Donnerstagnachmittag 119 Fans. Zudem hat das vermeintliche Büro des Wiener Bettelbeauftragten Stefan Olah in einer Presseaussendung den Mittwoch, 19. September, zum "Tag der organisierten Bettelei" erklärt. Außerdem wird über eine "spektakuläre Aktion am Siebenbrunnenplatz" in Wien-Margareten berichtet. Die Stadt Wien habe dort am Mittwoch alle Spenden von Passanten an Bettler verdoppelt, heißt es. Stefan Olah selbst will es sich in seiner neuen Funktion zum Ziel gesetzt haben, das "Gerücht über Bettelbanden und mafiöse Strukturen" bei der Bevölkerung zu zerstreuen.
Die Homepage des Bettelbeauftragten, die in der Aussendung angegeben wird, existiert allerdings nicht. Auf seiner Facebook-Seite darauf angesprochen, meint er: "Da gibt es noch Probleme mit der EDV." Unter seiner Handynummer meldet sich nur eine Tonbandstimme der "Servicehotline organisierte Bettelei".
Bei der Stadt Wien ist man verwundert. "Wir haben damit definitiv nichts zu tun", erklärt die Abteilung für Jugend, Bildung, Information und Sport. Auch im Büro von Sandra Frauenberger (SPÖ), der für Betteln zuständigen Stadträtin, weiß man nicht mehr: "Wir beobachten die Aktion, weil auch mit dem Bürgermeister geworben wird." Man vermutet, dass eine Künstlergruppe dahintersteckt.
Momentan werde überprüft, ob gegen den oder die Verantwortlichen strafrechtliche Schritte eingeleitet werden können, weil sie in ihren Veröffentlichungen das Corporate Design der Stadt Wien verwenden. Lediglich die Schreibweise von "Stadt Wien" unterscheidet sich: Im Informationsfolder des Bettelbeauftragten steht stattdessen "Statt Wien".
Laut der "Wiener Zeitung" ist in der aktuellen Ausgabe der Obdachlosenzeitung "Augustin" ein Inserat des Bettelbeauftragten geschaltet, in dem für Spenden an Straßenbettler geworben wird. Wer dahintersteckt, wisse man aber auch dort nicht, da die Identität der Anzeigenschalter nicht überprüft werde. (zoi, derStandard.at, 20.9.2012)
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http://www.youtube.com/watch?v=_x-Myo1vm9A
Sehr gut gemacht!
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Die Oide ist in erster Linie wahrscheinlich selbst von einem eventuellen Bettelverbot betroffen und demonstriert deshalb dagegen. Naja, selbst schuld, wenn man nichts Anständiges lernt/studiert. Vielleicht sollte sie es mal als Taxifahrerin versuchen anstatt als Berufsdemonstrantin.
Rechtliche Schritte?
Genauso reagiert man auf politische Kunst,
in Simbabwe, Burma, China, Iran....
Weil darüber nachdenken warum zwei "linke" Parteien ein faschistoides Gesetz nach dem anderen erlassen (siehe auch Prositutionsverbot etc...) wäre schon zu viel verlangt.
Nein ist nicht faschistoid. Natürlich nicht. Das weiss doch jeder.
Siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zige... _Auschwitz
Nicht faschistoid, sondern nationalsozialistisch nämlich.
Kann ich mich irgendwo davon abmelden,zusammen mit der Gurke da unter "Gesellschaft" zu fallen? Naja,machen wir ein Lehrstück draus,dann hat es einen Sinn gehabt. Wem Punks bzw warum man einer wird ein Rätsel ist, da können die Äußerungen dieses Users Auflösung bieten,das sind so die Botschaften der Gesellschaft,die sie sehen.
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