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iOS-Updates dauern je nach Region und Uhrzeit zwischen wenigen Minuten und einigen Stunden
Wieviele User von den Bugs betroffen waren, ist nicht klar.
Mittwochabend stellte Apple die neue iOS-Version zum Download bereit - der WebStandard berichtete. Kurz nach dem üblichen Anstrum, der zunächst in einer verlängerten Download-Zeit spürbar war, traten aber auch die ersten Probleme auf. Apple hat einige davon mittlerweile sogar schon behoben.
Allein das Update hat bei manchen eine gefühlte Ewigkeit gedauert, da wie bei den vorherigen iOS-Updates viele Early Adopter die neue Software auf ihrem Gerät haben wollten. Auch die benötigten 2,5 Gigabyte Speicherplatz haben einige User verunsichert, weil erstmal Platz geschaffen werden musste. Je nach Region und Uhrzeit haben einige sogar über fünf Stunden für das Update gebraucht, andere wiederum nur wenige Minuten.
Das laut Mashable am häufigsten erwähnte Problem waren die Voreinstellungen vom WLAN, die teilweise weder gespeichert, noch übernommen werden konnten. User wurden auf eine Apple-Seite verwiesen, auf der sie ein Passwort eingeben sollten, die Seite funktionierte allerdings nicht. MacRumors hat auch den Grund für diesen Bug herausgefunden: Das Gerät pingt bei einem WLAN-Login an eine Testseite von Apple, die die Verbindung testet. Es wird vermutet, dass die Seite kurzzeitig offline war. Apple hat den Bug aber mittlerweile behoben.
Auf Twitter hatten einige User auch Probleme mit der "Passbook"-App. Wollte jemand von dieser in den AppStore, konnte laut iTunes "keine Verbindung hergestellt werden". MacRumors hat für diesen Fall einen Workaround gefunden, der das Problem sofort löst. Wann diesbezüglich eine Apple-eigene Lösung kommt, ist nicht klar. Apple arbeitet allerdings eifrig an der Behebung der gemeldeten Bugs.
Das nächste Problem stellten App-Updates dar, die einfach mitten im Download- oder Installationsprozess eingefroren sind. Erst nach einiger Zeit konnten die Apps fertig upgedatet werden, was mitunter an den ausgelasteten Servern liegen könnte.
Abspielen von Musik ist für einige wenige iOS 6-Upgrader ein Problem: Die gesamte Musikdatenbank ist verschwunden. Alle Alben wären zwar vorhanden , allerdings ohne Inhalte. Auch über Siri konnten die Songs nicht aufgerufen werden. Dieses Problem ist noch nicht behoben und die dafür anberaumte Zeitspanne unklar.
iOS 6 bringt eine verbesserte Siri, Navigation für Autofahrer, 3D-Karten, Facebook-Integration und viele Detailverbesserungen mit. (red, derStandard.at, 20.9.2012)
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um es vorsichtig auszudrücken; die Google Maps-Alternative schwach; der W-Lan Bug war/ist nervig; die neu designten Stores ruckeln stark und das mit Abstand nervigste ist, dass die Empfindlichkeit der Touchoberfläche gesunken ist: unter iOS 5.1.1 war diese wunderbar, jetzt reagieren div. Regler (bei Videos, Musik u.dgl.) viel "träger" - man muss nun richtig fest draufdrücken damit der Befehl angenommen wird (unabhängig von Programm, Funktion etc.)
kleiner Pluspunkt: Safari lädt die Webseiten schneller; viel positives gibt es nicht zu berichten
... in Österreich noch niemand iOS 6 am iPhone 5 getestet hat.
Alle Berichte hier sind von 3GS, 4 und 4S Usern, wobei sich diese drei iPhones untereinander und vom iPhone 5 massiv unterscheiden !!
Was die Maps App angeht, kann es z.B. eine große Unterschied machen, ob nur GPS oder ob auch GLONASS verwendet wird. In Mitteleuropa soll das russische GLONASS genauer sein, ist aber erst seit dem iPhone 4S installiert ...
Ich merke mit iOS 6 absolut keine Akku-Probleme. Der Appstore ist insofern besser, als die laufenden updates im Appstore Fenster angezeigt werden.
Ärgerlich ist die neue iPad Uhr, die von der SBB gestohlen wurde. Warum zeigt das Ikon nicht die Uhrzeit an ???
Bin auch zufrieden mit dem Update auf iOS 6.0. Es läuft auf meinem 4S gefühlt gleich flott wie das vorherige 5.1.1. Der Web-Browser Safari vielleicht sogar eine Spur schneller. Facebook-Integration ist Spielerei, aber wenn man regelmäßig postet oder für kurze Grüße aus dem Urlaub sehr praktisch. Siri kann jetzt mehr. Etliche Veränderungen sind nicht sofort sichtbar und stecken im Detail. Das Update erfolgte bei mir heute am Vormittag absolut problemlos, direkt auf dem iPhone über WLAN heruntergeladen und installiert. Keine Bugs, keine Fehler.
Bin nicht unbedingt Fanbube, aber auf meinem 4GS flutscht 6.0 noch etwas besser als 5.1...
Safari ist spürbar schneller. Die Menübalken lassen sich ausblenden. Die 3D Cities sind kleine Low Poly Wunder, obwohl erst für Metropolen verfügbar. Spiele jetzt einen Tag damit rum, von Bugs keine Spur. Veränderungen gibt's haufenweise, liegen allerdings oft im Detail versteckt, sind aber nicht minder praktisch.
Für ein Update das genau Null kostet, ist das doch eine feine Sache. Verstehe das paranoide Gerülpse vieler Poster nicht. Und nochmal: Ich bin PC Veteran der ersten Stunde, Kinder.
Ja, sind tolle Karten. Mit teilweise katastrophalen Satellitenbildern, die 3D-Ansicht hat manchmal was von einer Horrorshow und viele POIs sind falsch gesetzt, fehlen oder existieren so garnicht (mehr), so ist z.B. eine Eisenbahnstation vertreten, die es seit 1994 oder so nimmer gibt.
http://theamazingios6maps.tumblr.com/archive
Das Blog gibt's seit dem Release von iOS6 und es sind schon 127 Einträge, und nicht nur aus Hintertupfing oder ähnlichen Ortschaften, da sind auch komplett fehlerhafte Großstädte drin.
Also wenn das die Antwort auf Google Maps sein soll, bin ich froh, dass ich Google Maps hab.
Katastrophe das iOS 6 !
Zum Glück habe ich nicht upgedatet.
Ist eigentlich eine Steilvorlage für Google die anderen Dienste für iOS komplett zu canceln.
Kurzfristig würde man zwar Werbeeinnahmen verlieren,
aber in 2 Jahren wäre das iPhone/iPad tot.
das einzig relevante google app am iphone ist/war maps und da würd ich mal sagen: abwarten wie sich das neue karten zeugs entwickelt....(ich nutze zb auch chrome am iphone aber das ist wieder ne andere geschichte ;) .sonst kann ich persönlich bis auf ein wenig design schnickschnack keine großen neuerungen erkennen...
google maps haben auch schon seit dem ersten tag tadellos funktioniert.
imo das die apple maps fuktion nicht perfekt ist is aergerlich, jedoch verstaendlich, da es erst eingefuehrt wurde.
auch ist es normal, wenn ein unternehmen sich entscheidet, ein dienst, dass es bis jetzt von erzrivalen benutzt hat selber anzubieten, ein riskanter schritt, der jedoch oft notwendig ist, wenn man von der konkurrenz unabhaengiger sein wird.
es steht natuerlich allen menschen frei, ihre applegeraete zu verschrotten und haufenweise zu google und samsung etc. zu ueberlaufen, denn bei google und samsung gibt es niemals probleme mit OS updates, bugs und nicht gelungenen feature/dienst einfuehrung/wechsel.
ausser man bekommt den OS update erst gar nicht...
ich nehme an apple hat die maps app getestet bevor sie ios 6 veröffentlicht haben. da müssen die ganzen fehler beim kartenmaterial doch aufgefallen sein. oder sie haben sie gedacht wir müssen ios 6 jetzt rausbringen egal wie gut die kartenapp jetzt ist (scheinbar ist sie ja noch im alpha stadium). das sind fehler die bei dem preis des telefons einfach nicht passieren dürfen.
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