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Die iPhone-App der Werkbundsiedlung, mit "Highlights-Tour", Audio-Guide und ...

... Detailinfos zu den Häusern und Einrichtungen.
In bzw. rund um die Woinovichgasse in Wien-Hietzing (13. Bezirk) befindet sich eines der bedeutendsten Beispiele der modernen Architektur in Wien: Die "Werkbundsiedlung", ein Prototyp des modernen Siedlungsgedankens der Zwischenkriegszeit, entstand in den Jahren 1930 bis 1932 unter der Leitung des bekannten Architekten Josef Frank und unter Mitwirkung von insgesamt 32 namhaften Architektenteams der Moderne.
Derzeit wird sie gerade aufwändig Zug um Zug saniert, ein Besuch lohnt sich für Architekturinteressierte dennoch jederzeit. Und um diesen so informativ wie möglich zu machen, hat die Stadt Wien in Kooperation mit dem Wien Museum nun eine "App" für Smartphones erstellen lassen. Diese eignet sich naturgemäß besonders gut dafür, einen Spaziergang durch die bedeutende Siedlung zu unternehmen, in dessen Verlauf alles Wissenswerte zu den Häusern und den Einrichtungen bequem vom Bildschirm abgelesen werden kann.
Anlass für das "virtuelle Museum", für das Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) am Donnerstag den offiziellen Startschuss gab, ist das 80-jährige Bestandsjubiläum des Architekturjuwels. Die Website werkbundsiedlung-wien.at wurde freigeschalten, auf ihr kann man sich schon vorab informieren. Die App - erhältlich sowohl im App-Store als auch im Android-Market - enthält auch eine "Highlight-Führung" im Audioformat, vergleichbar mit einer Audio-Guide-Lösung in einem konventionellen Museum. Die Smartphone-Applikation kann im jeweiligen Store kostenfrei heruntergeladen werden.
Für Nicht-Smartphone-Nutzer wurde ein Infopoint mit Free-WLAN-Station und Touchscreen geschaffen, der ebenfalls kostenfreien Zugang zu allen Informationen bietet. (Er befindet sich an Stelle des früheren Trafohauses, angrenzend an die Adresse Woinovichgasse 32.) Alle Inhalte werden zudem auch in Englisch angeboten. Weiters soll das inhaltliche Angebot auch nach und nach erweitert und mit aktuellen Informationen, beispielsweise zur laufenden Sanierung, ergänzt werden, so Ludwig in einer Aussendung. (red, derStandard.at, 20.9.2012)
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Alles Andere ist nur Sozialschmarotzertum.
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