Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Microsoft will die gefährliche Sicherheitslücke in seinem Browser Internet Explorer am Freitag schließen. Es werde ein umfangreiches Software-Update geben, kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag in der Nacht auf Donnerstag an. Zunächst bietet Microsoft eine Zwischenlösung an, um die Computer sicherer zu machen. Bisher seien nur wenige Nutzer Ziel einer Attacke geworden, betonte der Windows-Konzern.
Die Sicherheitslücke war am Wochenende bekannt geworden. Betroffen seien Computer, die den Internet Explorer in den Versionen 7 oder 8 unter dem Betriebssystem Windows XP, sowie in den Versionen 8 und 9 unter Windows 7 verwenden, hieß es. Auch andere IT-Sicherheitsexperten wie die Firma F-Secure rieten von der Benutzung des Microsoft-Browsers ab.
Über die Schwachstelle kann ein Computer mit einem Trojaner - einer verdeckt agierenden Schadsoftware - infiziert werden. Dazu reicht es schon, eine präparierte Webseite zu besuchen. Der neue Internet Explorer 10, der Ende Oktober mit dem Betriebssystem Windows 8 offiziell erscheint, kennt das Problem nicht. (APA, 20.9.2012)
Neue Ausgabe mit Health Report und neuer Do-Not-Track-Einstellung
Dem einstigen "Fenster in die Welt des Internets" wird wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt
Auf JavaScript basierender Video Codec von Mozilla kommt ohne DRM aus und ermöglicht Virtualisierung von Anwendungen
Kampagne offenbar bereits seit Mitte März im Laufen - "Deep Panda" soll aus China kommen
Schwachstelle ermöglicht Ausführung beliebiger Programmcodes
Vorwurf des Vertragsbruchs und Weitergabe von Interna an Mozilla
Dokumente aus Microsofts Office können nun im Google-Browser geöffnet werden
Mozillas mobiles Betriebssystem soll schon bald in fünf Ländern starten - weitere 11 bis Ende des Jahres
Aktuelle Beta-Version bringt viel gefordertes Feature - Tab-History für Tablets und vereinfachte Suche
Auch nach Kritik will man Cookies von Drittanbietern nicht zulassen
Basiert auf Google Wallet, aber mit Unterstützung für mehrere Anbieter sowie Provider-Abrechnung
Großreinemachen bei Apple und Google nach Spaltung der Rendering Engine - Chrome Webview für Android kommt
Neue Rendering Engine soll Komplexität deutlich verringern und Innovation antreiben
Neue Version bringt Private Browsing für Fenster und überarbeiteten Downloadmanager
"Ask Google for suggestions" kann bei der Eingabe in Textfelder für Grammatik und Rechtschreibung genutzt werden
Versprechen: zwei- bis fünfmal so schnell wie klassische Engines - Hälfte der Geschwindigkeit von nativem Code
In neuer Testversion lässt sich experimentelles Feature aktivieren - Derzeit aber noch nicht funktionstüchtig
Ab sofort im Play Store zum Download - Beta mit "Offroad-Modus" und "Discovery Panel"
Nutzer müssen auf letzte Version des Flash-Players aktualisieren
Version 25 bringt deutliche Performanceverbesserungen und erweiterten HTML5-Support
Browser blockt künftig Cookies von Drittseiten - Folgt dem Beispiel von Safari
Basierend auf WebRTC - Aufnahme in Firefox 21 - Kooperation mit Ericsson und AT&T
zumindest bedingt mit dem EMET (enhanced mitigation experience tool) helfen. gibt es zB hier http://www.microsoft.com/en-us/dow... x?id=29851 Man muss es allerdings einwenig konfigurieren und die iexplore.exe (32bit und/oder 64bit) manuell einbinden, häufig unter dem Pfad c:\program files\internet explorer\iexplore.exe oder c:\program files(x86)\internet explorer\iexplore.exe Und insgesamt finde ich auch dass MS hier vorbildlich reagiert hat!
Komme heute morgen in die Firma und siehe da: unser microsoftbegeisterter Administrator hat in der Nacht Firefox installiert - die erste "freie Software" im Netzwerk überhaupt - und den IE deinstalliert. Was für eine Wohltat nach Jahren ausschließlich mit dem IE!
Nachdem er mich mal gelöchert hat, warum ich privat Linux verwende, wird jetzt zurückgelöchert... ;-)
Nö, KMU - dürfte gestern von Rechner zu Rechner gehüpft sein der Arme. Da kommen schon ein paar zusammen... Und ich nehme mal an, er hätte das nicht gemacht, wenn er es nicht für notwendig empfunden hätte. Zumindest war er die letzten Jahre stur nicht bereit, Firefox oder Chrome zusätzlich zu installieren (versteh ich eh - mehr Software, mehr Administrationsaufwand), von IE tauschen keine Rede. Die Firma auf Linux umzubasteln verlangt ja niemand, wäre wegen dem verwendeten Datenbanksystem auch nicht machbar.
dateimanager? (windows) explorer? internet explorer? updates? kenntst dich eh noch aus? ;-)
der IE war früher stark ins system verzahnt, zB windows update oder die anzeige von webseiten im windows explorer. der irrsinn ist aber längst geschichte.
der IE ist jetzt ein eigenständiges programm (iexplore.exe), ohne wenn und aber. und dass die rendering engine anderen anwendungen auch zur verfügung steht ist eine selbstverständlichkeit.
bei deinstalltion wird iexplore.exe entfernt. das ist der browser (navigation, bookmarks, tabs etc.), aber nicht die rendering engine. die wird nämlich oft noch gebraucht (hilfe, 3rd party apps).
wird es nicht irgendwann fad, immer mit demselben halbwissen hausieren zu gehen?
Für den Minus-Klicker:
"Update vom 18.09., 10:00: Auch der IE 6 ist betroffen. Die Angabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert."
Quelle:
http://www.heise.de/security/... 09711.html
Ubuntu ist sicher kein schlechtes OS, aber:
Meine Maschine hat eine AMD-Grafikkarte und ich will weder fummeln müssen noch ein "das geht halt nicht" in Kauf nehmen (müssen), die Karte hat 400€ gekostet und ich will sie auch nutzen können.
Meinen RAW-Konverter gibts nicht für Linux.
Meine HDR-Software gibts nicht für Linux.
Mit Ausnahme von WoW, wo man vielleicht mit Wine pfuschen könnte, läuft auch keins meiner Spiele auf Linux.
Außerdem sollten die meisten militanten Linuxer jetzt langsam überrissen haben, dass die Missionierung unter jedem Betriebssystem-Artikel eh nix bringt, sondern ihr nur in Rot ertränkt werdet.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.