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Wien - Die KPÖ-Zentrale in Wien-Penzing hat in der Nacht auf Mittwoch wieder Besuch von Einbrechern erhalten. Wie schon beim ersten Coup am 10. September war der angerichtete Schaden weitaus höher als die Beute.
Didi Zach, Landessprecher der KPÖ Wien: "Gesellschaftliche Umverteilung durch Einbrüche in KPÖ-Lokale wird zu keinen positiven Resultaten führen." Wer Umverteilung möchte, müsse dafür sorgen, dass eine starke Kommunistische Partei im Parlament für eine andere Steuer- und Finanzpolitik eintreten könne. (APA, 19.9.2012)
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gerade den Kommunisten (bis auf Spanien) nicht gelingt daraus politisches "Kapital" zu schlagen...
In Griechenland konnten die Konservativen dank den orthodoxen Kommunisten ihre Koalition bilden, weil diese sich ja geweigert haben dem Linksbündnis beizutreten...
ja ja der ewige Spaltpilz der Linken auf den die Rechten bis heute bauen können... ;)
Das "Linksbündnis" ist kommunistisch (und die Schwesternpartei der KPÖ in der Europäischen Linkspartei) und sie sind in Griechenland die zweitstärkste Partei. Stärkste Partei sind sie nur aufgrund der massiven Angstmache durch Rechte und EU nicht geworden.
Die Stalinisten machen was sie schon immer gemacht haben. Möglichst viel Blödsinn..
Die "orthodoxe" KKE (KP Griechenlands) ist nur eine von mehreren Kommunistischen Parteien dort. Und während die KPÖ dem Linksbündnis SYRIZA nahesteht, gibt es für die isolationistische Haltung der KKE eher Sympathisanten in der Steiermark und einigen unbedeutenden K-Kleingruppen. Aber: SIe haben völlig recht:
Täglich lachen sich die Kapitalisten ins Fäustchen über die Unfähigkeit der Linken sich zu einen. Sie hätten nämlich gegen eine geeinte ArbeiterInnenschaft keine Chance.
bildungsfernen österreicher der nach wie vor,(heute völlig unbegründet), angst vor den kommis hat...er wählt daher lieber das selbe nochmals, sozusagen bittet er um einen nachschlag...als ob er von dieser scheisse nicht genug bekommen könnte...nun gut, dann soll er's haben...
nein, sozis waren das sicher nicht. die suchen noch immer dort nach ihrer identität:
https://www.fundamt.gv.at/webpublic... ingValue=0
Ich habe von der KPÖ schon lange nichts mehr gehört oder gelesen und jetzt auch nur, dass eingebrochen wurde. Wär nicht jetzt der richtige Zeitpunkt wieder öffentlich aktiver zu werden? Bei der jetztigen Situation wär die KPÖ eine Alternative oder zumindest als Protestpartei zu wählenbar.
Da stellt sich die Frage, warum schaffen es z.b. die Piraten öffentlich wahrgenommen zu werden bzw. in die Medien zu kommen und die KPÖ nicht? Liegts nur an den Medien oder doch auch an der KPÖ selbst? Ich weiß es nicht, mich würds nur freuen, wenn da mehr kommen würde und sich eine wählbare linke Alternative auftuen würde.
Die KPÖ hat ein riesiges Problem: Der Name.
Warum sie den nicht endlich ändern werde ich nie verstehen.
Bei KPÖ denkt jeder an Stalin, Erschießungen, Unterdrückung und wirtschaftliche Fehlentscheidungen.
Das Programm der KPÖ hat mit diesen Dingen aber nichts zu tun.
Mit ihrem Programm welches nicht mehr auf Enteignung abziehlt und den sozialistischen Gedanken wieder mehr in den Vordergrund stellt würden sie sicher mehr Leute ansprechen als sie derzeit Stimmen bekommen.
Aber anscheinend konnten sie sich noch nicht komplett von alten Werten lösen, denn sonst würden sie den Namen endlich ändern.
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