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Das momentane Rauchergesetz in der Schweiz ist jenem in Österreich sehr ähnlich.
Bern - Geht es nach den Initiatoren von "Schutz vor Passivrauchen" wird das Rauchverbot in der Schweiz bald verschärft: Am kommenden Wochenende stimmt die Bevölkerung über einen Antrag ab, das Rauchen in geschlossenen öffentlichen Räumen generell zu verbieten.
Derzeit gibt es in dem Land großteils ähnliche Regeln wie in Österreich: Zwar ist das Rauchen in Lokalen und Büros prinzipiell verboten, Gastronomiebetriebe dürfen aber eigene Raucher-Räume einrichten (sogenannte Fu-moirs). Ist das Lokal kleiner als 80 Quadratmeter, dürfen die Betreiber selbst entscheiden, ob sie ihre Gäste rauchen lassen oder nicht. Den Kantonen steht es frei, strengere Regeln zu erlassen: Ein totales Rauchverbot, wie von den Initiatoren der Abstimmung gefordert, besteht derzeit aber nur in acht von 26 Kantonen.
Der Ausgang der Befragung gilt als ungewiss. War die Zustimmung zu einem erweiterten Rauchverbot bei einer ersten Umfrage im August noch hoch - 59 Prozent der Befragten waren dafür, 36 Prozent dagegen - ist sie zuletzt deutlich gesunken: Bei den jüngsten Erhebungen vor einer Woche lehnten 52 Prozent strengere Rauchverbote ab, nur mehr 41 Prozent wünschten sich eine Verschärfung, sieben Prozent sind noch unentschlossen.
Zwar sinkt die Zustimmung zu solchen Initiativen in der Schweiz immer, je näher das Datum der Abstimmung rückt - durchschnittlich um elf Prozent zwischen erster und letzter Umfrage - der Umschwung in der Raucherfrage gilt aber unter Meinungsforschern als außergewöhnlich. Erklärt wird er unter anderem damit, dass das derzeitige Rauchverbot erst seit 1. Mai in Kraft ist - viele Schweizer wollen erst abwarten, ob sich die Regelung bewährt.
Noch zwei weitere Anträge stehen zur Abstimmung: ein Vorschlag für Steuererleichterungen für Pensionisten und einer zur Aufwertung des Musikunterrichts in der Volksschule. (red, DER STANDARD, 20.9.2012)
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Die EU will größere Warnhinweise vor Gesundheitsgefahren einführen
Tabakproduktrichtlinie aus dem Jahr 2001 derzeit in Überarbeitung - Kombination aus Text- und Bildwarnhinweisen am wahrscheinlichsten
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Material kann über Homepage bestellt werden und liegt in Beratungsstellen auf
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Gesundheitssteuer auf zuckerhaltige Softdrinks und alkoholische Getränke geplant
http://de.wikipedia.org/wiki/Lung... ga_Schweiz
Fragt sich nun, was die von der WHO für Gutzis bekamen?
wo Gesundheitswahn endet und Schwachfug anfängt.
Noch dazu begreifen die militanten Nichtraucher noch immer nicht , dass diese unsäglichen Debatten KEINER mehr hören will...
Bravo Schweiz! Gut gemacht!
ihre kollegin baroli hat unlängst folgendes zum besten gegeben:
http://derstandard.at/plink/134... 5/28112229
(mindestens) einer von ihnen lügt...
Ist das so? Fakt ist, dass Nichtraucher mehr verdienen als Raucher, daher schon einmal mehr Einkommenssteuer zahlen und aus dem daraus resultierendem höheren Konsum wahrscheinlich auch mehr Mehrwertsteuer zahlen werden.
Und wen juckt das eiegentlich in Bezug auf den Nichtraucherschutz?
Die Liga hat nicht genug getrommelt.
Ein wichtiges Fußballspiel hat die Leut gehindert.
Das Wetter war schlecht.
Die Fragestellung war schwammig.
Der Blocher war schuld.
Die Zigarettenlobby hat jeden Kantonisten mit Zigaretten bis ans Lebensende bestochen.
Und überhaupt waren die Islamisten schuld.
Liveticker
12:48
Das erste definitive Resultat zur Raucherinitiative kommt aus dem Kanton Glarus: 3132 Stimmende sagen Ja, 5833 Nein.
12:42
Silvia Schenker (SP/BS) hat an vorderster Front für die Verschärfung des Rauchergesetzes gekämpft. «Auf nationaler Ebene ist das Thema erst mal vom Tisch», sagt die enttäuschte Nationalrätin im Schweizer Fernsehen. Auf kantonaler Ebene seien weitere Vorstösse aber denkbar.
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