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Die Warnung aus Peking klingt gefährlich: Schaltet Japan im Streit um eine Inselgruppe im ostchinesischen Meer weiter auf stur, könnte China beginnen, japanische Staatsanleihen zu Schleuderpreisen auf den Markt zu werfen. China ist immerhin der größte ausländische Gläubiger Tokios, und bekanntlich ist Japan das höchstverschuldete Industrieland der Welt - dagegen wirkt selbst Griechenland wie ein Sparmeister.
Doch hinter der Drohgebärde steckt viel heiße Luft. China hält mit seinen 230 Milliarden Dollar nur einen Bruchteil der ausstehenden japanischen Staatsschulden in Höhe von rund 14 Billionen Dollar. Japan ist fast ausschließlich bei seinen eigenen Bürgern verschuldet, was dem Land das Schuldenmachen traditionell erleichtert. Aber selbst wenn China die Risikozinsen für Japan hochtreiben könnte, würde der Abverkauf vor allem China selbst viel Geld kosten.
Die Regierung in Peking weiß natürlich, dass sie im Falle eines Wirtschaftskriegs mit Japan viel verlieren kann. Auf den ersten Blick wirkt Nippon zwar verwundbarer: Das Wachstum tendiert gegen null, die Ausfuhren sind rückläufig, die Volksrepublik ist Japans wichtigster Exportmarkt. Umgekehrt benötigt China die japanischen Hightech-Importe. Zudem liegt das Pro-Kopf-Einkommen in der Volksrepublik nur knapp über jenem Albaniens. China kann es sich also schon gar nicht leisten, seinen wichtigsten Handelspartner in Asien zu verlieren. (DER STANDARD, 20.9.2012)
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Szigetvari übersieht, dass die Chinesen mehrfach leidgeprüfter sind als die wohlstandverwöhnten Japaner. Die "High-Tech" aus Japan sind in 1 oder 2, höchstend in 3 Jahre bei China so gut wie verfügbar, während die Fabrikhallen nicht von heute auf morgen sofort ins Nachbarland auslagern können. Beide Länder werden leiden, die Frage ist nun, für wen ist es erträglicher? China oder Japan.
Gestern noch gearbeitet, heute geschlossen und ab Morgen wird in einer neuen Halle in Vietnam weiterproduziert. So schnell koennen die Chinesen gar nicht schauen trifft sie d gleiche Schicksal wie Europa und USA.
Von Wirtschaft verstehen Sie nicht viel, Sie sollten solche Kommentare meiden, sonst machen Sie sich laecherlichrlich. China exportiert 200 Mrd USD jaehrich nach Japan u Japan wiederum gehoert zu den 3 groessten Investoren in China.
Wer hat mehr Angst die "Schraubendreher" oder die "Erfinder" ? Asien ist gross, Vietnam u Indonesien freuen sich schon auf die zusaetzlichen Auftraege.
China hat sich in den letzten Jahrzehnten nie gescheut Nachbarn zu erobern oder Strafexpeditionen zu unternehmen. Und es fühlt sich Dank seiner schieren Größe mittlerweile unbesiegbar. Seine Eigenwahrnehmung als Zentrum der Welt und künftige Weltmacht Nr.1 sowie sein unglaublich agressives Auftreten gegenüber allen Nachbarn hat Tradition. Man kann nur hoffen das sich diese zu einem Verteidigungsbündniss gegen diesen Moloch zusammenschliessen.
Es gab in den 70ern noch eine Strafexpedition nach Viet Nam bei der einige Städte und Dörfer in Schutt und Asche gelegt wurden. Es gab die Besetzung Tibets und die folgende Besiedlung mit Han Chinesen. Es gab die chinesischen Truppen in Südkorea. Es gibt die letzten Jahre die Eroberung vietnamesischer Inseln mehr als 1000km von China entfernt incl. Tötung von hunderten Vietnamesen. Es gibt die Quasibesetzung der Küstengewässer sämtlicher Anrainerstaaten durch Kanonenboote der Chinesen damit ihre Fischereifloote weiterhin fremde Küstengewässer plündern kann. etc etc.
Und Vietnam wurde von den Chinesen erobert und ist bis heute besetzt oder wie?
Hmm, vielleicht sollten Sie mal ein wenig Geschichte nachlernen.
Auch Tibet wurde nicht erobert, es war seit Jahrhunderten Teil Chinas.
Vielleicht darf ich Ihnen ein Hinweis geben, da gibt es so einen Informationssmisthaufen namens Wikipedia.
Nicht gerade seriös aber aktuell genug um Sie auf den aktuellen Stand zu bringen.
1. Tibet umfaßte tatsächlich noch größere Teile Chinas - es war aber vorher nicht chinesisch.
2. Ich schrieb von strafexpeditionen vach Viet Nam. Expeditionen zeichnen sich durch eine kurze zeitdauer aus.
Das Chinesen gerne chinesische Erklärungen über die Ausdehnung ihres Gebiets als bindend für die ganze Welt ansehen möchten erfahren ja zur Zeit einige Nachbarn Chinas auf schmerzliche Weise. Nicht umsonst ist China verhaßt wie kein 2. Staat auf der Welt in Südostasien.
Tibet war seit Jahrhunderten chinesisch.
Strafexpedition? wie nett, können Sie aber nur mit der Literatur aus der Sektion belegen, oder?
Also auch nichts.
Und Sie haben weder von China noch von seinen Nachbarstaaten Ahnung, sonst würden Sie diesen Schwachsinn nicht von sich geben.
Aber aus der Sicht eines Sofarevolutionärs werden Sie vielleicht ein paar Anhänger finden.
Steht aus so in Wikipedia. Man kann natürlich die chinesische Kleptomanie und Großmannsucht mit allerlei Hokuspokus verklären - im Endeffekt bleiben es immer noch ein Haufen rotlackierte faschistoide Gauner die ein Heer von Arbeitssklaven ausbeuten.
ist durchaus auch der Einmarsch der rotchinesischen Truppen 1950. Sonst hätte ich geschrieben" in den letzten Jahrhunderten".
In den letzten Jahrhunderten war Tibet nicht chinesisches Staatsgebiet. Genauso wie viele Inseln nie chinesisch waren. Das die Rotchinesen "fühlen" das Inseln in 2000km Entfernung zum chinesischen Festland ihr Eigentum sind hat eher psychopathologische Gründe.
-Das mit den Anleihen ist natürlich ein Witz. Der grösste Verlierer wäre man selbst.
-Das bewusste Riskieren der Wirtschaftsbeziehungen mit Japan, den Nachbarn, anderen Industrienationen sowie Exportmärkten.
-Das Verspielen von teuer eingekaufter positiver PR, zB durch Olympia 2008
-Das militärische Risiko, alle warten doch nur auf einen Fehler Chinas, um es wieder kontrollieren zu können. Wissen die nicht, was mit dem Deutschen Reich geschehen ist ?
-China hat keine Freunde, keine Verbündete, der dicke Nordkoreaner zählt nicht.
China setzt alles aufs Spiel, was die braven, fleissigen Leute dort in 30 Jahren aufgebaut haben...für Inselchen, die man mit cleverer Diplomatie und etw Geduld auch so irgendwann bekommen könnte.
fehlt der früheren "kuli" - als diener geboren haben sie sich nunmehr zu herren (und damen!) hochgearbeitet, denken sie - was echt fehlt (und den han immer fehlen wird) ist dieser schliff, der "letzte schliff" - den kriegen die einfach nicht (das haben auch 5000 jahre geschichte nicht ändern können). also werden sie wieder als "kuli" enden und das tun, was sie wirklich am besten können: dienen!
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