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Unsichtbare Quick Response (QR) Codes auf Banknoten könnten Geldfälschern bald das Handwerk legen. Ein Forscherteam aus dem US-Bundesstaat South Dakota hat eine unsichtbare Spezialtinte entwickelt, mit deren Hilfe echte Geldscheine oder andere Wertpapiere unverwechselbar werden sollen, teilte die South Dakota School of Mines mit.
Nanopartikel
Mit einer Mischung aus Nanopartikeln sowie blauer und grüner, fluoreszierender Tinte druckten die Forscher quadratische Codes auf Papier, die bei normalem Licht unsichtbar sind. Erst unter einem speziellen Infrarot-ähnlichem Laser wurden die Codes erkennbar und ließen sich mit einem Smartphone auslesen. Mit Hilfe der Codes könnten Händler und Verbraucher herausfinden, ob sie einen echten oder gefälschten Schein in den Händen halten.
Schutz statt Werbung
Bisher werden die ursprünglich aus Japan stammenden QR-Codes meistens zu Werbezwecken gebraucht. Die aus schwarz-weißen, geometrischen Mustern bestehenden Bilder können mit einer Handy-Kamera fotografiert und in einen Link ungewandelt werden. Sie führen dann meist zu vertiefenden Inhalten im Internet. Unternehmen geben auf diesem Weg zum Beispiel ihre Webadresse auf Werbeplakaten bekannt und ersparen Smartphone-Nutzern das Eintippen langer Adressen. Weil die komplexen Bilder schwer zu kopieren sind, könnten sie bald auch beim Sicherheitsdruck zum Einsatz kommen, vermuten die US-Forscher. (APA, 19.9.2012)
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Hier übrigens die Grafik wie wertlos das Geld tatsächlich immer mehr wird
http://www.pic-upload.de/view-1451... k.png.html
„Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“
Voltaire
..."die bei normalem Licht unsichtbar sind" - nun, das ist eben gerade das Problem. Dass ein 50er unter's Prüfgerät gelegt wird, ist nicht ungewöhnlich, aber mit 10ern oder so dürfte sich noch ein Bombengeschäft ausgehen, ganz zu schweigen von den Münzen (da gab es doch vor einiger Zeit einen Skandal einschließlich Lufthansapersonal, oder?).
Vllt wird der QR Code sehr klein gedruckt, dass ohne großen Aufwand nicht so einfach zu kopieren ist. Zwar kann mans mit dem Smartphone nicht auslesen, aber spezielle Lesegeräte?
Die beste Möglichkeit Geldfälschungen ein Ende zu machen wird eh das Bargeldlose bezahlen sein.
da es ohne naß zu werden ganz leicht reingewaschen werden kann.
Es ist auch nicht mit roter Farbe gefärbt, wie das aus dem Bankomaten gesprengte oder aus der Bank geraubte Papiergeld mit dem Alarmpaket in der Mitte drin.
Und überhaupt, eine Bank zu gründen ist viel effektiver als einige auszurauben.
... wenn ich mich als Otto Normalbürger vor Betrügereien schützen will, muss ich immer einen solchen Scanner bei mir tragen?
Das ist ja wohl das Blödeste, wenn einem selbst eine "Blüte" untergeschoben wird, aber nur die Bank (wenn man die Kohle dann einzahlen oder überweisen will) die technischen Mittel hat, das klar herauszufinden.
Glauben sie mir, es gibt Fälschungen, die mittlerweile so gut sind, dass sie die Mehrheit ohne technische Hilfsmittel nicht erkennen würde.
Das ist natürlich eine ganz andere, professionelle Qualität und stammte nicht von Leuten, die mit Scanner und Laserdrucker herumbasteln!
T.L.
Also schwer zu kopieren ist ein QR-Code jetzt aber wirklich nicht, schon gar nicht, wenn er mit einem Handy eingelesen können werden soll.
Das wird wohl eher so laufen, dass jeder Geldschein eine zweite Seriennummer in Form eines QR-Codes bekommt.
Diese kann man dann Online abgleichen und bekommt eine Rückmeldung:
a) Diese QR-Code kennen wir nicht - der Schein ist gefälscht
b) Der QR-Code ist bekannt, der Geldschein müsste folgende Seriennummer haben ...
Für Geldfälscher wird es dann schwierig, weil die nicht wissen welche QR-Codes es gibt und zu welcher Seriennummer sie gehören.
Wenn sie die identische S-Nr. und QR-Code eines echten Scheins verwenden, dann kann man diese sperren sobald die erste Fälschung identifiziert wurde.
Auch jetzt befinden sich schon Infrarot-Merkmale auf den Euroscheinen, das hält die Fälsche dennoch nicht ab.
Gut, der QR-code wird es ermöglichen, jedem Geldschein seine verschlüsselte Seriennummer zu geben.
Dann haben gefälschte Geldscheine halt alle den gleichen code, who cares? Dann weiß man welcher Geldschein kopiert wurde, mehr nicht..
An sich eine gute Idee, Sinn würds halt nur machen wenn die Geldscheinprüfgeräte alle mit einem zentralen Server verbunden wären.
QR-Codes kann ich mit jedem Smartphone mit geeigneter App lesen.
QR-Codes kann ich auf vielen Webseiten generieren bzw. gibt es unzählige Freewareprodukte dazu.
Und die fluoreszierende Tinte, mit der heute Sicherheitsmerkmale auf den Euro gedruckt werden, können Fälscher doch auch schon nachmachen.
Also was soll das jetzt bringen?
mit etwas Glück ist ein gebräuchlicher Barcodescanner (und ja, mit entsprechender Soft/Firmware können die auch QR-Codes) dann geeignet. Ob es sich allerdings rentiert, die Seriennr. jedes Geldscheins als QR-"Geheimtinte" aufzubringen, hängt wohl vom Wert des Scheins und der Prozentzahl an Falsifikaten ab.
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