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Optiplex 9010: Kompakt-Rechner mit neuen Intel-Prozessoren.

Latitude 10: Mit herausnehmbarem Akku.

Latitude 6430u: Widerstandsfähiges Ultrabook.
Der US-Hersteller Dell hat sein künftiges Erst-Sortiment an Windows 8-Geräten vorgestellt. Im Aufgebot finden sich ein All-in-One-PC, ein Ultrabook sowie ein Tablet.
Für Windows 8 stockt Intel die Optiplex 9010-Reihe auf. Das neue System, das mit einer Intel-CPU der "Ivy Bridge"-Architektur ausgestattet ist, ist Bestandteil eines 23 Zoll großen Touch-Displays. Dessen Standfuß ermöglicht eine Neigung um beinahe 90 Grad, was im Bedarf eine Tablet-artige Nutzung ermöglicht.
Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Vorinstalliert ist Windows 8 Professional. Für die Grafikdarstellung zeichnet ein Intel HD-Chip verantwortlich. Daneben ist das System mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen und einer rotierbaren Kamera gerüstet. Das Paket richtet sich an Business- und Firmenumfelder und soll noch im Oktober verfügbar werden.
Auch das Dell Latitude 10-Tablet ist für geschäftliche Nutzung optimiert und lässt sich in bestehende User Management-Systeme einbinden. Befeuert wird das Gerät mit 10,1 Zoll großem Gorilla Glass-Display von einer Intel Atom-CPU nach Clover Trail Architektur. Der Screen bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Die Rückkamera schießt Bilder mit acht Megapixel, jene auf der Frontseite soll es auf HD-Auflösung bringen.
Dem User steht eine bis zu 128 GB fassende Solid State Disk für Datenspeicherung zur Verfügung. Zusätzlich ist auch ein microSD-Steckplatz vorhanden, ein microSIM-Steckplatz ermöglicht die Nutzung von mobilem Breitband. Je nach Ausstattung wiegt das Tablet bis zu 740 Gramm.
Mit dem austauschbaren 6.000-mAh-Akku bietet Dell ein für Tablets bisher sehr unübliches, dafür aber umweltschonendes Feature an. Dazu gibt es via Dock vier USB 2.0-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet und einen HDMI-Ausgang. Auch das Latitude 10 soll bald nach dem Windows 8-Launch am 26. Oktober auf den Markt kommen.
Das Portfolio ergänzt das Latitude 6430u, ein Ultrabook. Das Gerät soll sich nicht nur mit kompakter Bauweise, sondern auch mit Widerstandsfähigkeit auszeichnen. Auch hier sollen zusätzliche Sicherheitsmerkmale sensible Daten vor fremdem Zugriff bewahren.
Die Auflösung des matten 13,3-Zoll großen Displays beträgt 1.366 x 768 Pixel, das Gerät soll schlanker und leichter sein als die vorhergehenden Modelle der Serie. Konfiguriert werden kann das Gerät mit i3-, i5- und i7-Prozessoren von Intel und mit bis zu acht GB RAM. Dazu ist ein bis zu 256 GB großes SSD-Modul integriert. Für Konnektivität sorgen Bluetooth, WiFi und mobiles Breitband.
Dell verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu einem Arbeitstag. Der mobile Rechner soll zum Windows 8-Start verfügbar werden.
Zu den Preisen aller genannten Geräte hat Dell bislang noch keine Angaben gemacht. Diese sollen noch rechtzeitig vor dem Release genannt werden. (red, derStandard.at, 19.09.2012)
Link:
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Beim Latitude E6430u finde ich es schade das ein keine größere Auflösung gibt - sollte hier jedoch tatsächlich die erste Dockginstation für ein Ultrabook kommen is es okay.
Den Optiplex 9010 All in One MIT Touch - ist zeit kurzen erst erhältlich - und muss sagen das man die neuen FUnktionen von Win8 sehr gut drauf nützen kann.
Na bitte.
x86-Plattform, 128GB Speicher und UMTS.
Wenn das Display nicht Müll ist (mir reichen die 1366x768 am Notebook auch und der Tablet-Screen ist eh kleiner) mein Wunschtablet, hoffentlich nicht allzuteuer.
Der Wechselakku ist für die meisten wahrscheinlich eher uninteressant, aber auch nichts schlechtes...
Hat ebenfalls 2GB RAM, als Auflösung ist 1920x1200 eingestellt. Und das läuft sehr flüssig (Browser, Office, Metro-Oberfläche).
Mir ist schon klar, sind verschiedene Geräteklassen, aber ich wüsste jetzt nicht, warum das auf einem Tablet große Probleme machen sollte, wenns in der Konfiguration auf älterer Hardware bei mir gut läuft.
2 GB Ram für Windows 8 RT wird hoffentlich ausreichen, die Auflösung ist wirklich ein Problem.
Das Microsoft Surface wird leider in der RT Version auch nur 16:9 HD (1366 x 786) haben. Erst die viel teurere Pro Version hat dann endlich Full HD mit 1920 x 1080.
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