Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
In Kürze wird die neue Überbauung des U- und S-Bahn-Knotens eröffnet. Das Projekt ist Beispiel dafür, was passiert, wenn Parteipolitik und Spekulation Städtebau ersetzen
Konzept der multifunktionellen Anlage "Plusenergieverbund Reininghaus Süd" als "Total Quality Building" ausgezeichnet
Östlich des Wiener Helmut-Zilk-Parks entsteht bis 2016 ein Stadtteil für 3.500 Bewohner. Planungsstadträtin Vassilakou will hier "viele neue Ansätze verfolgen"
Für John Rose, den Chefarchitekten bei Msheireb Properties, spielt nachhaltige Architektur in Katar heute eine große Rolle
Entwickeln, verändern, verdrängen: Die jetzt eröffnete IBA Hamburg zeigt die Chancen und Gefahren der heutigen Stadtentwicklung
Technologiekonzern Hoerbiger zieht nach Wien-Aspern – Gespräche mit zweitem Betrieb in der Endphase - Wohnungsbau startet im April
"Integratives Wohnprojekt" wird in der Seestadt Aspern errichtet werden können - Baugruppen als Schwerpunktthema der heurigen Wohnbaufestwochen
Gründerzeitromantik verträgt sich nicht immer mit Energie- und Kostenbewusstsein des 21. Jahrhunderts
Mit großen Infrastrukturprojekten rüstet sich Katar für die Fußball-WM 2022. "Downtown Doha" soll eine grüne Innenstadt nach europäischem Vorbild werden
Stadt Wien will das Wachstumspotenzial gründerzeitlicher Stadtquartiere zunächst anhand des Ottakringer "Hippviertels" untersuchen lassen
Der Masterplan wurde abgeändert, weil bei den Unternehmen "mehr arbeitsplatzintensive und weniger flächenintensive Branchen die Nachfrage dominieren"
Bezirksvorsteher Bischof ist über die 6.000 geplanten Wohnungen "nicht sonderlich glücklich"
Viel zu sehen gibt es noch nicht im Asperner Stadterweiterungsgebiet. Das erste Haus ist aber schon einmal (fast) fertig
Der Bau der Seestadt Aspern ist auch eine organisatorische Großaufgabe. Die Koordinatoren sitzen im neuen "Aspern IQ" und in der Wiener Innenstadt
Wiener Grüne wollen, dass Erdgeschoßzonen künftig mindestens 3,50 Meter hoch sind - ÖVP will aus leeren Büros Lofts machen
Der Masterplan steht, aber Vieles in der künftigen Seestadt ist noch Thema von Gesprächen und Verhandlungen
Konsortium aus Habau, Östu-Stettin und BAI baut bis August 2014 und vermietet dann an die Bundesbahn
Grüne wollten Bürgerbefragung nicht mittragen, Bürgermeister Nagl will diese nun mithilfe der SPÖ über die Bühne bringen
Baukultur-Gespräche in Alpbach: Die heutige Stadt ist eine Sackgasse - Wie's funktioniert, zeigt die dänische Hauptstadt
Auch in diesem Jahr macht der Ort Attersee mit dem Kunstprojekt "Perspektiven Attersee" auf leerstehende Geschäftslokale im Dorfzentrum aufmerksam
Schwedisches Unternehmen sucht bereits Grundstücke
Bieterverfahren für die Pracht-Immobilie in der Wiener Schottengasse gestartet
Hausbesitzer wollte ohne Delogierungsbeschluss Mietern Zutritt verwehren - Anzeige wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Amtsanmaßung
...der Projektleitung.
Ich wohne in der Nähe und bekomme die Fortschritte recht gut mit. Toll was da gebaut wird.
Und was ich am besten finde:
Das ganze Projekt, ja, ALLE Gebäude, die Aussenanlagen, einfach alles... KOSTET NUR KNAPP HALB SOVIEL WIE DER VOLL IN DIE HOSEN GEGANGENE NEUE FLUGHAFENTERMINAL!!!
An dem Punkt möchte ich auch gleich anmerken, dass man innen die Funktionalität wohl teilweise vernachlässigt hat. So soll die Bibliothek einen schönen Teppichboden (aber einen von der Sorte mit den langen "Haaren", bitte nicht fragen wie die genau heißen) bekommen, da man nicht in der Lage war die Akustik zu berücksichtigen und der Teppich das teilweise kompensieren soll...
http://www.univercity2015.at/
Die TU hat sich entschieden, nicht in die Randbereiche der Stadt abzuwandern.
Wenn sie sich beispielsweise das Gelände am Getreidemarkt ansehen, an dem alle Gebüde neu gebaut oder renoviert wurden bzw. gerade renoviert werden, dann finde ich das auch die richtige Entscheidung. Am Getreidemarkt werden Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Maschinenbau einen gemeinsamen Campus finden.
ich muss so lachen, die TU sitzt in ihren versifften buden um den karlsplatz und saniert sich mit mäßigem erfolg durch die gegend, weil die nicht in der lage waren, an einem strang zu ziehen und die profs lieber am naschmarkt papperln gehen, und die WU hats geschickterweise geschafft, einen tollen, herzeigbaren campus zu bekommen, liebe tu-studierenden, bedankt euch bei eurem oberbau, und kopf einziehen, falls wieder mal ein deckenteil der schwerkraft nicht widerstehen kann :-)
sie faseln einen derartigen unfug daher...
die tu hat das von allen - profs, mittelbau, studierenden abstimmen lassen.
und das man vielleicht nicht wie einige wu-obere das über "connections" arrangiert, ist eher eine stärke als eine schwäche.
"papperln" lieber ein paar hirnzellen, bevor sie posten.
unfug? offiziell waren es natürlich andere gründe (city campus und so, kann man ja auf den univercity2015-seiten nachlesen)
auf der tu redeten zu viele leute mit, manche entscheidungen kann man einfach nicht basisdemokratisch treffen, und so sitzt man weiter über halb wien verteilt, und feiert das auflassen von 2,3 kleinen aussenstellen als erfolg
die ergebnisse der zwei unterschiedlichen vorgehensweisen sprechen für sich....
MINT gibts halt nur auf dem Papier.
In der Praxis investiert das schwarze Ministerium bevorzug in die WU oder sinnlose Projekte wie Gugging(100mio/Jahr!!!) oder die neue Boku-Außenstelle im Nichts(am Rand von Tulln) sowie irgendwelche Pseudo"Universitäten" in Krems.
Da jetzt die Schuld den Ordinarien der TU(oder Uni Wien) zu geben ist schlichtweg falsch.
Ich bin noch an der Uni Wien tätig und auch bei uns wurden in den letzten 10 Jahren etwa 1/3 der Assistentenstellen gestrichen. Und das obwohl Chemie doch angeblich gefördert wird...
Richtig ist, dass ich mir mehr Widerstand der Professoren gegenüber der Politik wünschen würde(aber leider sehe ich da auch zu viel "schwarz").
da haben sie natürlich recht, eine wu-infrastruktur ist ähnlich einer büronutzung, während auf der tu vielfach labors/prüfstände/werkstätten benötigt werden, die natürlich wesentlich aufwändiger sind, trotzdem haben sie es kräftig versemmelt: generalsanierung Karlplatz liegt nach der sanierung des eingangsbereiches und einbau des kuppelsaales auf eis, getreidemarkt läuft, da werden halt teilweise völlig ungeeignete bestandsgebäude für aufwändige nutzungen adaptiert, oder finden sie es gut, motor- und getriebeprüfstände im dichtbesiedelten 6. bezirk zu haben? oder ein gründerzeithaus mit biotechnologielabors auszustatten? wenigstens ist der BIG-anteil finanziert, die tu selber hat ja sowieso massivste budgetprobleme
... dass in Wien langsam gute moderne Architektur Einzug hält (WU, Hauptbahnhof, Sofitel, DC1 ...), was man uns da bis jetzt vorgesetzt hat (Zaha Hadid-Haus an der Lände, ...) war ja eher grausig.
Und man merkt am Forum echt, dass wir in Österreich sind: Wird günstiger gebaut (Westbahnhof-Gebäude, Jedmayer, ...) heißt's "Oh Gott, verschandeln unser Wien etc pp", wird mal ein bisschen Geld in die Hand genommen, heißt's "Und für sowas haun's Geld raus".
Himmel Hilf, freut euch doch, dass hier mal ein ordentlicher moderner Universitätsbau entsteht, der noch dazu einen gewissen ästhetischen Wert hat.
"... dass in Wien langsam gute moderne Architektur Einzug hält (WU, Hauptbahnhof, Sofitel, DC1 ...), was man uns da bis jetzt vorgesetzt hat (Zaha Hadid-Haus an der Lände, ...) war ja eher grausig. "
Ihnen ist klar, das die WU von genau dieser Architektin Taha Hadid geplant wurde? Und das entsprechend wieder keine wirklich benutzbare Wand existiert?
Natürlich ist mir das klar, das Hadid-Haus an der Lände ist ja vA so grausig geworden, weil's NICHT ganz nach ihren Vorstellungen verwirklicht wurde, sie distanziert sich davon. Der Wikipedia-Artikel ist eh eine recht schöne Zusammenfassung, was da alles schiefgelaufen ist, Änderung des Bebauungsplanes, der Zielgruppe, der Fenstergrößen usw - das ursprünglich dafür angepeilte zahlungskräftige Klientel nähme ja schiefe Wände in Kauf, aber wenn die Einrichtung dann billig, die Fenster Schießscharten sind ...
Wie gut oder schlecht nutzbar das LLC sein wird, werden wir ja sehen - ich gehe davon, aus, dass Frau Hadid recht genau - genauer als wir - weiß, welche Anforderungen an eine Bibliothek gestellt werden.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.