Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Das Logo der "Internet Association".
Eine Reihe an Internetgrößen haben eine neue US-Lobbying-Organisation aus der Taufe gehoben. "The Internet Association" soll künftig ein großer Player im Policymaking rund um das Web werden, berichtet The Next Web.
Die Gründung der Organisation war schon länger in Vorbereitung. Sie könnte in Zukunft eine wichtige Rolle bei Entscheidungen rund um Zensur und Urheberrechte spielen. Gesetzesvorlagen wie SOPA, PIPA oder ACTA haben in den letzten Monaten international für große Aufregung gesorgt.
"Die teilnehmenden Firmen haben ihre Kräfte gebündelt, um das freie und innovative Internet zu stärken und zu beschützen", so die vierzehn Mitglieder in einer ersten Aussendung. "The Internet Association wird mit Nachdruck diesen wichtigen Wirtschaftssektor in Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen und den Usern repräsentieren, um sicherzustellen, dass das Internet in Washington eine Stimme hat und mitentscheidet."
Den Vorsitz übernimmt Industrieveteran Michael Beckerman, der auch über gute Kontakte in die Politik verfügen soll. Die Gründungsmitglieder sind Google, Facebook, Yahoo, LinkedIn, Amazon, AOL, eBay, Expedia, Salesforce. Tripadvisor, Monster, IAC, Rackspace und der Social Games-Entwickler Zynga. Schon im Juli existiert die Internet Defense League mit ähnlichen Zielsetzungen, die jedoch keine derart prominenten Mitglieder vorweisen kann. (red, derStandard.at, 19.09.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!"Kein Datenaustausch mit der NSA" - Verteidigungsministerium schloss Kooperation nicht aus
Streit zwischen Präsident der Interpretengesellschaft und Konferenzkoordinator
Erbitten verschiedene Auskünfte und fordern direkten Dialog mit Google
Hersteller verkauft selbst Daten an die Werbebranche - Sieht keinen Interessenskonflikt
Wird keine Einigung über lokale Server erzielt, könnte die Sperrung am 9. Juli beginnen
Französische Vereinigung befürchtet, dass ihre Arbeit dann nicht mehr die ganze Gegenwart spiegelt
NSA-Abhöraffäre bringt grundlegende Verunsicherung bei NutzerInnen von Gmail und Co. - Ein Abgang ist trotzdem für die meisten unvorstellbar
Polizei meldete Fund von je einer Tonne Heroin und Kokain
Onion Pi setzt WLAN-Hotspot für anonymes Surfen im Internet auf
"Alles, was ich jetzt sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht vertuschen können wird, indem sie mich inhaftiert oder ermordet"
Facebook würde verschiedene Anfragen vermischen - Rückschritt für Benutzer
Binnen sechs Monaten
Verwaltungsinformationen sollen künftig weiterverwendbar sein - Daten werden in maschinenlesbarer Form angeboten
Regierung: Ausländische Nachrichtendienste missbrauchen Diplomatenstatus als Tarnung
Telefon- und Internetüberwachung der USA verschafft Klassiker ein Comeback
Ehemalige NSA-Mitarbeiter sind von Snowdens Leaks wenig überrascht, prophezeien aber eine Hetzjagd
Keine Fortschritte bei Außenministergespräch
Viele Chinesen sehen den jungen Informanten Edward Snowden als Helden
Riesige Datenbank zur automatischen Sperre und Meldung in Arbeit
80 Organisationen fordern Untersuchung - Google will mehr Transparenz - Scharfe Kritik aus Europa
Guardian: Computer seien überwacht und Telefonanrufe abgehört worden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.