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Die neuen Speicherbausteine von Samsung.
Samsung will Mobilgeräte künftig mit mehr Onboardspeicher bestücken. Das koreanische Unternehmen hat laut eigenem Blog dazu mit der Massenfertigung von eingebetteten Multimedia-Cards (eMMC) begonnen, die schon vor einem Jahr als Muster existierten.
Die neuen eMMCs bieten eine Speicherkapazität von 128 GB und nehmen dabei eine Fläche von nur 12 x 16 Millimetern ein. Sie bestehen aus jeweils zwei NAND-Flashspeichern mit je 64 GB Speichervermögen. Das entspricht einer Verdoppelung der Speicherdichte im Vergleich zu den bisher von Samsung hergestellten eMMCs. Die Chips sind über ein DDR 2.0-Interface verbunden.
Der Zugriff geht nach Angaben des Unternehmens flott von statten. Die neuen Bausteine erlauben Schreibraten von bis zu 50 MB pro Sekunde und Lesezugriff mit einer Geschwindigkeit von 140 MB pro Sekunde.
Samsung rechnet damit, dass der Markt für Premium-Flashspeicher weiter wachsen wird. Wann die neuen Datenträger ihren Weg in erste Smartphones oder Tablets finden werden, ist noch nicht bekannt. (red, derStandard.at, 19.09.2012)
Link:
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für Leute die auf ihrem Smartphone/Tablet viel Medien konsumieren.
Auf meinem Galaxy Note hab ich, in Verbindung mit einer 32GB µSD Karte, insgesamt knapp 40GB nutzbaren Specherplatz. Ein paar Hundert MP3s und ein paar Hundert (entsprechend konvertierte) Videos gehen schon rauf...
Wäre nett wenn man zunächst eine breitere Unterstützung für 64GB µSD Karten ermöglichen würde und/oder zumindest einen 2. µSD Port integriert.
eine ganze musiksammlung auf dem wertkartenhandy - man kann telefonieren, muss aber nicht, man kann musik hören - muss aber keine werbung hören, ...
bei mir kann sich das auch ungefähr ausgehn, das mit dem altersheim und den 1 TB mobil erschwinglich. da werd ich dann auch so grosse schicke kopfhörer haben mit denen jetzt alle angeben.
Wieso, in den Altersheimen isses eh schön.
Quasi eine Single-Wohnung mit meist sogar sehr schönem Balkon.
Essen kriegt man auch gekocht, geputzt wird für einen, Besuch darf man empfangen.. blöd nur, dass da Frau und Kinder eher nicht mitspielen werden :).
bis zur unmittelbar letzten iPhone Generation habe ich jeweils den Speicher verdoppelt --> 8 --> 16 --> 32 GB.
jetzt habe ich alles in der Cloud sprich Dropbox und iTunes Match. Damit wird mein nächstes iPhone den KLEINSTMÖGLICHEN Speicher bekommen.
Local storage ist sooooo 00er Jahre ...
Local Storage ist das Fundament der Cloud, ohne Local Storage kannst du es vergessen deine Daten auf das Gerät zu streamen weil die temporär dort gespeichert werden müssen. Also warum sollte ich meine Daten in der Cloud speichern nur um sie dann ständig auf den Lokalen Speicher streamen zu müssen? Das ist ein sinnloser Schritt, da lass ich die Daten lieber gleich im Lokalen Speicher.
ich brauche nicht meine ganze 20.000 lieder library am iphone. d.h. die playlists sind mal lokal und der rest ist in der cloud und wird bei bedarf geDOWNLOADED (keiner sprach vom streaming).
ich gebe ihnen recht: local storage ist wichtig. allerdings reichen da 8 GB völlig aus (ich glaube beim iP5 ist eh 16 GB das kleinste) ... 128 GB halte ich für fantastisch überdimensioniert.
analogie: beim notebook konnte ich die 500 GB HDD Nie füllen, nicht in 4 jahren. habs jetzt rausgeschmissen und eine 64(!) GB SSD reingesteckt. völlig ausreichend. rest ist in der cloud (flickr pro account) bzw. s3 backup
ich hab die hd am notebook locker in 5 mon. gefüllt, und eine tragbare mit dem doppelten noch dazu.
ja, manches ist doppelt durch backup.
bin ich ein sammler oder ein jäger, oder ganz was anderes ?
eine ssd hätt ich eh auch gerne, aber könnte mir eher nur eine kleinere leisten ohne verzicht. da wart ich noch.
Ich sehe das wiederum völlig anders.
Es ist egal, ob man 128 für "überdimensioniert" hält, denn sowas spielt sich bei digitalem Speicher eh nur im Kopf ab und hat keine Nachteile im praktischen Alltag.
Es ist dem normalen Nutzer wurscht, ob die 200000 Lieder am Handy oder in der Cloud sind, denn das hat überhaupt keinen Einfluss auf das Gewicht des Smartphones.
Warum soll ich mir denn die Mühe machen, meine Files immer wieder downzuloaden wen ich sie alle genausogut ohne Nachteile im Lokalen Speicher behalten kann?
Sie sagen, Sie brauchen nicht die ganzen Daten am Smartphone - dass suggeriert aber, dass sie, wenn sie alle Daten am Gerät haben, irgendwelche erwähnenswerten Nachteile hätten. Welche wären das denn?
Ich sehe das wiederum völlig anders.
Es ist egal, ob man 128 für "überdimensioniert" hält, denn sowas spielt sich bei digitalem Speicher eh nur im Kopf ab und hat keine Nachteile im praktischen Alltag.
Es ist dem normalen Nutzer wurscht, ob die 200000 Lieder am Handy oder in der Cloud sind, denn das hat überhaupt keinen Einfluss auf das Gewicht des Smartphones.
Warum soll ich mir denn die Mühe machen, meine Files immer wieder downzuloaden wen ich sie alle genausogut ohne Nachteile im Lokalen Speicher behalten kann?
Sie sagen, Sie brauchen nicht die ganzen Daten am Smartphone - dass suggeriert aber, dass sie, wenn sie alle Daten am Gerät haben, irgendwelche erwähnenswerten Nachteile hätten. Welche wären das denn?
Das Laden von Dateien vom lokalen Speicher aus ist aber immer noch schneller als über die Cloud (in Ö auch kein LTE vorhanden). Von möglichen Verbindungsproblemen (Zug!) oder Roaming mal ganz abgesehen.
Ich bleibe lieber altmodisch - die Cloud max. als Backup.
allerdings
www.amazon.de heute große Ankündigung Amazon Cloud Player EUR 24.99 / jahr für 250.000 Songs
es geht richtung living cloud ...
Musik, die auf irgendwelchen weit entfernten Festplatten gespeichert ist ("Cloud"), nützt mir so gesehen nichts, denn wenn ich sie anhören will, muss sie zuerst wieder im Lokalen Speicher landen. Sie wird also auf internen Speicher des Smartphones zurückgestramt und angehört. Dannach wird sie wieder gelöscht. Diese Schritte sind sinnlos und bringen mir nüchtern gesehen überhaupt nichts außer der Tatsache dass ich damit den Cloudhype mitmachen würde. Da lass ich die Musik lieber gleich im Lokalen Speicher.
Außerdem, was, wenns mal einen Ausfall beim Netzanbieter gibt? Super, dann liegt alles in der Cloud, und man kann nicht drauf zugreifen. Aber egal, hab meinen 160gb iPod eh immer dabei - und wenn dem der Saft ausgeht, stream ich mir die Musik von daheim aufs Handy.
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