Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
New York - Gut zwei Jahre nach der Gründung einer Spenden-Initiative von Bill Gates und Warren Buffett haben sich inzwischen fast 100 Milliardäre bereiterklärt, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Am Dienstag lag die Zahl der spendenwilligen Reichen bei 92, nachdem sich noch elf weitere Milliardäre entschlossen hatten, dem Aufruf des Investors Buffett und des Microsoft-Gründers Gates zu folgen.
Unter den neuen Mitgliedern sind der Mitbegründer des Prozessorherstellers Intel, Gordon Moore, und der Chef des Online-Filmverleihs Netflix, Reed Hastings. Gates und Buffett, die zu den reichsten Menschen der Welt gehören, haben ihre Kampagne The Giving Pledge (Das Spenden-Versprechen) im Jahr 2010 gegründet. Zu den Mitgliedern gehören bereits der Gründer des sozialen Internetnetzwerks Facebook, Mark Zuckerberg, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und Hollywood-Regisseur George Lucas. (APA, 19.9.2012)
Ob Abfertigung und Pension des in der Bestechungscausa Gelddruckerei angeklagten Duchatczeks eingefroren werden, entscheidet sich bald
Gerhard Roiss, seit zwei Jahren Chef des größten Unternehmen Österreichs, war im derStandard.at-Chat zu Gast
Hayes muss sich nach USA auch in Großbritannien verantworten - Anklage wegen Verschwörung
Die G-8-Länder haben eine größere Transparenz und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung beschlossen
Österreich verpflichtet sich neben anderen Ländern, nach den OECD-Regeln vorzugehen, wenn es um Steuerbetrug geht
Komplexe strukturierte Finanz-Produkte werden wieder verstärkt aufgelegt. Investoren suchen angesichts niedriger Zinsen mehr Rendite und damit Risiko
Klaus Regling, weist IWF-Kritik an der Griechenlandhilfe scharf zurück, der IWF sollte die Troika auf Sicht verlassen
Warten auf Fed-Entscheidung
In Frankreich können die Aktionäre in Zukunft über die Managergehälter abstimmen. Dadurch vermeiden Unternehmen vorerst ein bindendes Gesetz
Nur Kosten bei größeren Kapitalerhöhungen über dem Marktschnitt
Einigung mit Betriebsrat
Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle stellt die Frage, ob die EZB wirksam die Geldpolitik gegen die Fiskalpolitik abgrenze
Wetteinsätze sinken um ein Viertel
Nach dem "atemberaubenden Transfer" von Vermögen an die Finanzbranche hofft William Sharpe auf Kostenbewusstsein bei Anlegern
ich will diese Initiative nicht schlecht reden, aber seltsam ist einfach, dass es diese Geschichte seit angeblich 2 Jahren gibt und trotzdem finden wir die bekannten Gesichter immer wieder mit gleichem bzw. unverändertem Vermögen auf den Forbes-Listen! Oder meinen die "Reichen" mit Versprechen, dass sie sich versprochen haben?
naja - die spenden maximal 1% ihres irren zinsertrages um sich als gönner zu positionieren, wärend sie sicherheitshalber unerwähnt lassen, daß eigentlich die restlichen 99% die sie kassieren sämtliche probleme erst verursachen.....aber um menschen die diese zusammenhänge nicht begreifen zum jubeln zu bringen dürft das reichen;-)
und die forbes list ist zu vergessen, sobald man weiß wem das forbesmagazin gehört
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.