Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Erneut organisiert der Zentrale Informatikdienst (ZID) der Universität Wien die Aktion u:book. Die Spezialisten haben Geräte von namhaften Herstellern ausgewählt, die Studierenden können sie über ihre Uni/FH erwerben.
Die Organisatoren betonen, dass man keine "möglichst billigen Notebooks" anbieten will, sondern "auf Qualität und Investitionsschutz unter besonderer Berücksichtigung eines günstigen Preises" setzt. Dementsprechend werden Geräte verschiedener Hersteller (Lenovo, HP, Apple) angeboten. Neben Notebooks können auch Tablets, wie iPads von Apple, günstiger erstanden werden.
Das Verkaufsfenster öffnet sich am 24. September und endet am 14. Oktober. Die Aktion u:book wurde 2008 ins Leben gerufen. (sum, derStandard.at, 19.9.2012)
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Google setzt bewusst Zeichen - Einheitliche Services über Betriebssystemgrenzen hinweg, Android-Updates durch die Hintertür
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Die 5-Megapixel-Kamera wird über die CSI-Schnittstelle verbunden
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Der Suchgigant wirft Microsoft Verletzung der Nutzungsbedingungen vor
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Maschinelles Lernen und zentrale Rechenprobleme im Fokus des Projekts
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Neue Version unterstützt Dateien im EPUB und PDF-Format - Maximal 1.000 Werke
Buccaneer und MakiBox - Preis bringt Massenmarktchance, Qualität aber fraglich
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Neue Ausgabe mit Health Report und neuer Do-Not-Track-Einstellung
Also, da hab ich mir doch mehr erwartet von ultrabook.at ... Da großartig Werbung darüber gemacht wurde, wie vergünstigt die Notebooks doch sein sollten für die Studenten, bin ich heute früh ganz gespannt auf die Website, nur um maßlos enttäuscht zu werden.. Also bitte.. Auf Qualität achten? Deswegen nur überteurte Notebooks wie Apple & Co. anbieten? Ist vielleicht für jemanden leistbar, der schon fertig ist mit dem Studium und spitze verdient.. Aber für Studenten ist das doch kein Angebot, was soll das?
Wer kann sich denn da plötzlich 1000 € aus der Tasche schütteln, hat ja nicht jeder reiche Eltern, also bitte...! So weit sollten die, die Ubook betreiben, schon denken können..
Ich empfehle da nur http://www.notebooksbilliger.de
Mein Laptop hat nur 730 euro gekostet und ist besser als ein midi aber schlechter als ein maxi. irgendwo dazwischen. völlig überteuert.
kauft euch einen (den ich auch hab!) hp dv6 1315 und ihr werdet glücklich. die studentennotebooks da sind alle völlig überteuert.
Freut mich für sie das der noch geht, aber es gibt da draußen Leute wie mich, die sind darauf angewiesen das der Laptop Umwelteinflüsse aushält (die Lenovos sind sogar Spritzwasser geschützt), nicht überhitzt auch wenn er die Nacht durchrennen muss, nicht grundlos kaputt geht wie es die meisten Consumer- Notebooks tun (Acer), wenn er kaputt geht vor Ort schnell repariert werden kann, der Akku 10 Stunden hält, und das wichtigste, dass er dazu auch noch cool aussieht. Das ganze nennt sich dann Businessnotebook.
Ja - ich hab so einen günstigen Acer (vor 1 Jahr gekauft und hatte damals 8 GB Ram, also mehr als die Lenovo-Modelle) - aber er überhitzt inzwischen ständig, so dass er dann runtertaktet (toll, damit kann man die verbaute Leistung nicht nutzen) oder sich gleich ausschaltet.
die ultimative Infoquelle für Apple ? Warum sonst zeigt der Hyperlink hinter Apple im Satz "Dementsprechend werden Geräte verschiedener Hersteller (Lenovo, HP, Apple) angeboten" auf http://derstandard.at/Apple und nicht auf apple.com ?
Hast du bei Macs weiter. Das ist das was Menschen beim Kauf des APP nicht wissen, weil sie die Garantiebestimmungen nicht durchlesen: Apple gibt dir auf Akkus keine Garantie!
Du bekommst nur deshalb im ersten halben Jahr den Akku getauscht (und da führt sich Apple jedesmal auf und will genaue codes mit ihren eigenen Tools :) vorher), weil das über die gesetzliche Gewährleistung vorgeschrieben ist. Sonst könntest du schon am zweiten Tag einen neuen Akku kaufen müssen. Und beim selten weltfremden Spielzeug MBP Retina kaufst du dann sogar das gesamte Topcase mit, weil Apple dies nur gemeinsam mit Top Case und Keyboard liefert.Weil sie ja ohne auch nur einen einzigen Grund den Akku unwiderruflich einklebten.
In Sachen Service ist Apple Wüste.
Schade, dass die billigeren Modelle nicht ohne Windows angeboten werden. Die teureren gibts seltsamerweise zum Teil auch ohne Windows. Bin derzeit auf der Suche nach einem Notebook, und ich brauch keines um 1000€. Habe aber auch keine Lust, eine Windows-Lizenz mitzukaufen, die ich dann sowieso nicht brauche.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.