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New York - Der nach Firmenangaben am längsten amtierende Finanzchef einer namhaften Wall-Street-Firma hört auf: David Viniar wird seinen Posten bei Goldman Sachs im Jänner kommenden Jahres räumen, wie die US-Investmentbank am Dienstag mitteilte. Nachfolger wird aus dem eigenen Haus der Topmanager Harvey Schwartz.
Viniar habe nach 32 Jahren im Unternehmen entschieden, aus dem Dienst auszuscheiden, erklärte Goldman Sachs. Seit Mai 1999 wacht Viniar über die Finanzen der Investmentbank, die lange als das profitabelste aller Wall-Street-Institute galt. Er ist in seiner Funktion auch für die internen Abläufe zuständig.
Viniar sorgte mit dafür, dass Goldman Sachs die Finanzkrise 2008 und 2009 fast schadlos überstand und rasch wieder Milliarden verdiente. In letzter Zeit zehrten allerdings die europäische Schuldenkrise, allgemeine weltwirtschaftliche Unsicherheiten und verschärfte gesetzliche Vorgaben an den Gewinnen.
Neben Bankchef Lloyd Blankfein gehört David Viniar zu den bekanntesten Köpfen der Bank. Er amtiert, seitdem das Investmenthaus im Jahr 1999 an die Börse gegangen ist. "David repräsentiert das allerbeste an Goldman Sachs und unserer Kultur", lobte Blankfein seinen langjährigen Weggefährten.
"Ich hatte eine wunderbare Karriere bei Goldman Sachs", erklärte Viniar. Allerdings wird er sich nicht komplett aus der Bank zurückziehen: Er geht in den Verwaltungsrat, das Kontrollgremium bei US-Konzernen. In naher Zukunft wolle Goldman Sachs überdies mehrere unabhängige Mitglieder ernennen, ließ die Bank wissen.
Die Bank stand lange im Zentrum der Kritik von US-Politikern, wenn es um Verfehlungen und Auswüchse der Wall Street ging - auch weil Goldman Sachs mit die höchsten Boni zahlte. Bei den Bankskandalen der vergangenen Monate tauchte der Name indes nicht mehr auf. Das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC stellten jüngst ihre Ermittlungen wegen vermeintlich krummer Hypotheken-Deals ein.
Vor zwei Jahren war Goldman Sachs in die Negativschlagzeilen geraten, als die SEC der Bank vorgeworfen hatte, Investoren beim Verkauf von Hypothekenpapieren über den Tisch gezogen zu haben. Goldman Sachs räumte ein, die Investoren unzureichend informiert zu haben und zahlte 550 Millionen Dollar. (APA, 19.9.2012)
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"Online wird der Film in der nächsten Zeit? leider nicht mehr zur Verfügung stehen, aber wie Sie dem Text oben entnehmen können, wird er auf ARTE wiederholt, und zwar am Mittwoch, 19. September 2012, 10:25 Uhr und am Donnerstag, 27. September 2012, 02:50 Uhr."
die orf-eco-version:
http://www.youtube.com/watch?v=N... re=related
diese sendung allein und ich kann jeden verstehen, der diese leute bangster nennt und ans kreuz nageln will. eine finanztransaktionssteuer und jede weitere regulierungsmaßnahme für diese casinospekulanten ist nur gerechtfertigt, haft für die grössten verbrecher der "finanzindustrie" wäre durchaus in meinem sinne ...
das wort ALTERNATIVLOS heist nur eines für mich ,das der Europäischen Bevölkerung eine Gehirnwäsche unterzogen wurde die aufgegangen ist von der EU Komission ! Und das man in denn Abgrund zusteuert und zwar wohlwissend das es in denn abgrund führt .
JA JA Goldman Sachs bastelt schon an der Weltherschaft mit ihren verbündeten in der Regierung ! und unsere Leute in österreich schreien ja wir wollen denn euro der sowieso irgendwan in eine weltwährung mündet anstatt mal rauszugehen aus diesem SATANS SYSTEM wo alle sagen es gibt keien ALTERNATIVE
Wenn die Bevölkerung es zulässt, daß private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne, die so entstehen werden, das Volk seines gesamten Besitzes berauben, bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.!"
Thomas Jefferson 1743 - 1826
Es gibt Leute, die halten Goldman Sachs für die geheimen Herrscher dieser Erde. Ich halte sie einfach für skrupellose Geldmenschen der Gattung Banker. Geldmenschen räumt man nur dann Macht ein, wenn man sich ihnen gegenüber abhängig macht. Was für überschuldete Staaten zutrifft. Wobei die Abhängigkeit dann eine gegenseitige ist, weil was, wenn der Staat bankrott geht oder ein Schuldenschnitt vereinbart wird?
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