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London - Im Nordwesten Englands sind am Dienstag zwei unbewaffnete Polizistinnen in einen Hinterhalt gelockt und erschossen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden die beiden Frauen im Großraum Manchester zu einem angeblichen Einbruch gerufen, dann aber von mehreren Schüssen getroffen. Offenbar hatte der 29-jährige Verdächtige, der sich später der Polizei stellte, sie gezielt in einen Hinterhalt gelockt und kaltblütig ermordet.
Wie der örtliche Polizeichef Peter Fahy erklärte, hatte der Verdächtige oder ein Komplize am Vormittag die Polizei zu einem angeblichen Einbruch gerufen. "Als sie im Auto ankamen, sprang der Verdächtige offenbar auf die Straße und hat sie getötet", sagte Fahy. Ein Augenzeuge berichtete von etwa zehn Schüssen und einer Explosion. Eine der beiden 32 und 23 Jahre alten Frauen starb noch am Tatort, die zweite Polizistin erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen.
Nach Angaben der Polizei stellte sich später ein 29-jähriger Mann, der die Tat begangen haben soll. Er wurde bereits wegen zwei Morden an einem 23-Jährigen und seinem Vater im Mai und August gesucht. In den beiden Fällen waren bereits vier andere Verdächtige festgenommen worden, doch dank "kriminellen Schutzes" war der 29-Jährige bisher einer Festnahme entgangen, wie die Polizei am Dienstag erklärte. Das Motiv für den Mord an den Polizistinnen blieb zunächst im Dunkeln.
Die britische Innenministerin Theresa May sprach von einem "zutiefst schockierenden Vorfall", der daran erinnere, welchen Risiken die Polizei tagtäglich ausgesetzt sei. Fahy sprach von "einem der schwärzesten Tage" für die britische Polizei. Der Polizeichef verteidigte aber, dass die beiden Polizistinnen so wie traditionell die meisten britischen Polizisten unbewaffnet waren. Das Beispiel anderer Länder zeige, dass die Bewaffnung der Polizei nicht die Tötung von Beamten verhindere, sagte Fahy. (APA, 18.9.2012)
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Erstens garantiert ja ein Waffenverbot, dass keine Straftaten mehr mit Schusswaffen stattfinden können.
Zweitens sind Schusswaffen ja ausschliesslich zum Töten von Menschen da, und das fällt nicht in den Aufgabenbereich der Polizei.
Es gibt also nach gängiger Argumentation der Melonenpartei keinen Grund, die Polizei mit Schusswaffen auszurüsten.
Dessen ungeachtet gibt es in ganz Österreich keinen einzigen Notruf bei der Polizei, bei dem ausdrücklich unbewaffnete Beamte angefordert wurden.
reine kevlar westen sind recht leicht, aber gegen spitze gegenstaende nicht wirkungsvoll. panzerwesten hingegen halten auch einen armbrustpfeil oder blasrohr ab. sind aber recht schwer da sie keramik oder stahlplatten drinnen haben. die halten auch schwere projektiele ab. wobei auch die sich recht schwer tun bei vorderladerwaffen mit kalliber .45 oder schwerer.
wir haben das ausprobiert beim beschussamt mit unserern vorderladerwaffen.
daß Dale Cregan über mehrere Woche von verschiedenen Personen gesehen und identifiziert wurde (er war auch einer der meistgesuchten Verbrecher), aber trotz einer Belohnung von 50.000 Pfund keiner ihn verraten hat. Nach Zeugenaussagen hatten die Leute einerseits schlicht Angst, weil die Beteiligten zu Banden gehören, die sich regelmäßig Schießereien liefern. Manchester ist zwar etwas ruhiger geworden, aber die Bezeichnung "Gunchester" gilt auch heute noch.
Andererseits gibt es auch einige, die diese Verbrecher verehren. Die Opfer der Schießereien im Sommer waren dann auch selbst mehrfach Vorbestrafte, sodaß die Taten von Cregan von vielen als üblich für die Auseinandersetzungen in der organisierten Kriminalität angesehen wurden. Mafia eben
Ah ja, aber am Flughafen spazieren dann die Typen mit Maschinengewehren umher...
Ehrlichgesagt finde ich das schwachsinnig. Ich bin sehr gegen privaten Waffenbesitz und meine, dass das Gewaltmonopol des Staates ausdrücklichlich sein sollte - andererseits meine ich aber auch, dass genau diese staatlichen Organe sehr wohl Waffen tragen sollten (zumindest Pistolen), denn DEREN Job erfordert das sehr wohl!
(Das ist übrigens auch streng davon zu trennen, wie der Gebrauch stattfinden sollte, nämlich umsichtig und nicht vorschnell, aber das ist eine Frage des Trainings und der Erziehung, die ich mir für die Polizei sehr wohl erwarte.)
Ich halte es keineswegs für erwiesen, dass Waffen hier NICHT geholfen hätten.
Ich bin sehr gegen privaten Waffenbesitz und meine, dass das Gewaltmonopol des Staates ausdrücklichlich sein sollte - andererseits meine ich aber auch, dass genau diese staatlichen Organe sehr wohl Waffen tragen sollten.
Es ist nicht immer von Vorteil, wenn nur der Staat Waffen hat und das Volk nicht.
Deutschland war damals das erste Land, wo eine Waffenregistrierung eingeführt wurde. Diese wurde dann ausgenutzt, um alle unerwünschten Personen und Politgegner gezielt entwaffnen zu können. Das Ergebniss ist und leider bekannt.
Auch kann ein Polizist nicht bei jeder Gewalttat dabei sein um diese mit seiner Dienstwaffe zu verhindern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Entw... chen_Juden
mal lockt jemanden in eine situation wo man den von hinten angreifen kann.
da hilft dann auch keine schutzweste. es sei denn sie kriegen einen stromtrooper dazu dorthin zu gehen, allerdings sollte deren panzerung auch kugelfest sein.
Ein trauriger Fall - Beileid den Hinterbliebenen - aber Polizisten unbewaffnet in einer Stadt wie London loszuschicken ist grob fahrlässig.
Leider hat auch das Waffenverbot von Tony Blair 1996 nichts gebracht. Kriminelle kommen trotzdem an Waffen und stoßen auf keinerlei Gegenwehr, nicht mal durch die Polizei.
http://www.news.ch/Mordrate+... detail.htm
Immer wird über die USA geschimpft aber kaum einer weis, dass die baltischen EU Staaten eine höhere Mordrate aufweisen als die USA:
http://sicherheitspolitik.bpb.de/index.php... _bpb_morde
Wieder ein gutes Beispiel was es bringt Waffen zu verbieten, nur die einfachen Bürger, oder wie in diesem Fall die Polizei halten sich daran. Zur Info, England hat ein komplettes Waffenverbot. Man kann mit einem Gesetz bzw. der Verschärfung der Waffengesetze NIEMALS einen Verbrecher aufhalten, den dieser hält sich nicht an Gesetze. Ergo ist das geseiere der Linken, Roten und Grünen nach Waffenverboten sinnlos.
sondern darum, dass das Bürgerrecht auf Waffenbesitz die für die Zeit und den Ort übliche Ausrüstung eines einzelnen Soldaten umfasst. Hier und jetzt wäre das z.B. eine Glock Pistole und ein Steyr AUG mit Nachtsichtgerät oder Infrarotgerät.
Waffensysteme, die ein Einzelner alleine entweder nicht bedienen oder nicht instandhalten kann sind davon ausgenommen bzw. nicht sinnvoll.
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