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Der Mann konnte nicht mehr alleine aus der Wanne steigen - Ins Krankenhaus gebracht
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Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
"Habe mich sehr für die drei Frauen gefreut, Gott sei Dank haben sie ihr Martyrium überlebt"
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Ursache vorerst unklar - Mitarbeiter waren laut Verantwortlichen nicht betroffen
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
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Gesundheitliche Gefährdung und negative Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsgebiete befürchtet
In Bregenz bekam die ÖBB über 1000 Euro pro Quadratmeter für Minigrundstück
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20-Jähriger in Untersuchungshaft - Opfer weiter im künstlichen Tiefschlaf
ÖBB NÖ: Schienenersatzverkehr zwischen Tulln und St. Andrä-Wördern
weil die Mädels von der Idee begeistert waren.
Wir sind mehr als 2 Stunden an der Kasse in der Schlange gestanden, bis wir endlich drankamen, dann wartet man drauf, dass man eingeschult wird etc., wirklich geklettert sind sie dann relativ kurz.
Im Lokal neben dem Klettergarten, wo ich nach einem Spaziergang auf die Mädchen wartete, waren viel zu wenig Kellner, auch dort stundenlanges Warten; manche Leute wollten schon ohne zu zahlen gehen.
Dazu kam, dass die Preise sowohl für das Klettern als auch im Lokal wirklich gesalzen waren.
Uns sieht man dort jedenfalls nie wieder.
selbe Erfahrung: fast 1.5 Stunden warten, anstellen, warten, wieder woanders anstellen... die Organisation dort lässt leider noch zu wünschen übrig. Da weiß links nicht, was rechts tut, und das ist umso ärgerlicher, wenn man erst dort erfährt, dass Kinder nicht alleine klettern dürfen, und immer ein Erwachsener mit muss. Auf der Riegersburg reichte es, dass ich unten stand, und aufpasste, dass sich das Kind immer sichern muss. Mit 49 und Höhenanst ging es dann für mich nur auf der blauen "Piste". Aber Spaß gemacht hat es. Ja, und wir waren Sonntag um 10:30 dort...
die kommerzialisierung macht auch nicht vor der natur halt. als ich ein bub war, sind wir auf felsen und bäume geklettert, haben uns lager und baumhäuser gebaut, räuber und gendarm und indianer gespielt. heute gibt es indianerdörfer und klettergärten. nichts dagegen, aber jeder sollte sich und seinen kindern zuerst einmal die freie natur nahe bringen.
das heißt wohl, dass alle Objekte gleich ausschauen und überall dieselben Schwierigkeitsstufen vorgesehen sind. Wenn die vorhandenen Bäume nicht dazu passen, werden sie gerodet, so geschehen am Kahlenberg - allerdings "nur" 3.
Ergänzend möchte ich sagen, dass gewinnoptimiertes Arbeiten in Ordnung wäre, wenn die Betriebsstätte bzw. der Wald dem Betreiber selbst gehören würde.
Da es sich beim Kahlenberg aber meines Wissens um ein Erholungsgebiet der Gemeinde Wien, also öffentlichen Grund, handelt, würde ich doch ein gewisses soziales Maß erwarten.
Vorgefertigte genormte Holzstücke, an Bäumen montiert, gelegentlich steht einer dem vorgesehenen "Kletterteil" im Weg, dann wird er umgeschnitten. Mit diesen "...gärten" kann man endlich den Wald auch finanziell nutzen, die Leute sollen sich daran gewöhnen, dass man sich nicht kostenlos im Wald bewegen soll.
Steinwandklamm und Myrafälle oder andere Klammen in Österreich sind wesentlich interessanter als jeder "Kletterpark", wo man aufgehängt und doppelt gesichert nur noch Augen für den nächsten Tritt hat, aber nicht für die Landschaft drumherum.
abgesichert klettern üben kann man in den Kletterzentren der Naturfreunde oder anderer alpinen Vereine, die haben ganze Hallen dafür eingerichtet.
Am besten ist es aber immer noch im richtigen Wald zu gehen, zu lernen über Wurzeln zu steigen, auf Baumstämmen zu balancieren.
Dabei ein Schwammerl sichten, oder einen Hirschkäfer, nicht auf einem Plateau warten zu müssen, bis sich der vordere "Waldseilkletterer" endlich weiterschwingt.
Es kommt immer darauf an wie man damit umgeht. Im Kletterpark gibt es Momente. in der man die Landschaft intensiv wahrnimmt und die Aussicht genießt. Manche nehmen die Natur dadurch intensiv war andere nehmen keine Kenntnis davon und konzentrieren sich nur auf den nächsten Schritt.
Aber genau die gleichen Menschen finden sie bei den Wanderern. Viele genießen die Natur und den intensiven Kontakt damit, anderen geht es nur darum die Strecke zu überwinden oder zurückzulegen, diese nehmen von der Natur nichts wahr.
Mit ihrer Aussage zeigen sie nur, dass sie intolerant sind. Mehr nicht!
die klammen sind genauso "unnatürlich", weil mit stegen gesichert. ihr vergleich ist unsinnig.
es gibt eine handvoll klettergärten, die restlichen wälder sind frei begehbar wie eh und je. wenn sie in keinen klettergarten wollen, dann gehen sie nicht hin und basta.
ich war noch nie, werd aber sicher mal einen klettergarten besuchen. wandern find ich auch toll, aber es ist was anderes über schlingernde hängebrücken in 15 metern höhe zu gehen, hängeleitern hochzuklettern und über eine zip-line zu rutschen. ich denke mal das ist ein riesen spaß und ist genauso bewegung in der natur. man bewegt sich ganz andern als beim bergsteigen und hat die möglichkeit durch die baumkronen zu spazieren, was eine neue perspektive ist. find ich schon spannend.
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