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Grüner Rollrasen statt Asphalt, Liegestühle statt Einpark-Stress, buntes Treiben anstelle von abgestellten Autos: Am kommenden Freitag beteiligen sich mit Salzburg und Wien erstmals österreichische Städte am "Parking Day". Bei der weltweiten Initiative verwandeln Bürger, Künstler und Aktivisten einmal im Jahr gebührenpflichtige Parkplätze vorübergehend in kleine Oasen.
Sie wollen so darauf aufmerksam machen, wie leichtfertig der Raum in den Städten heute den Autos überlassen wird. "Wir vermitteln den Menschen mit der Aktion, wie viel mehr Lebensqualität entsteht, wenn Parkplätze reduziert werden", sagt Mitorganisator Lukas Uitz vom Salzburger Verein fairkehr. "Wir haben für jeden, der eine Idee zur Gestaltung eines Parkplatzes eingebracht hat, seinen Wunschparkplatz reserviert." Wichtig sei nur, dass der Platz nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werde.
Während in Salzburg am Freitagnachmittag 25 Parkplätze in Mini-Parks verwandelt werden, organisiert der Verein Hinterland in Wien ein Abendessen im Freien bei einem Street-Cooking-Event im Krongarten, der seit heuer auf ehemaligen Parkplätzen gemeinschaftlich bepflanzt wird.
Der erste "Parking Day" fand im Jahr 2005 in San Francisco statt, im Vorjahr nahmen an der Aktion Menschen aus 162 Städten in 35 Ländern teil. (APA/red, derStandard.at, 20.9.2012)
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"Und so lange ich nicht weiß, welche Firma, heißt die Tatsache, dass dir irgendjemand einen Job gegeben hat, gar nichts."
Macht nix. Wenn ichs dir sag hab ich wohl Probleme mit dem Chef, von daher lass ichs gleich bleiben. Nur um bei einem Forentroll Rechschaffenheit abzulegen, das ist es mir nicht wert. Oder sagst du mir wo du arbeitest?
Ich glaube das Bild mit dem Park im Hintergrund sagt alles. Diesen Menschen geht es nur darum, ihren Egotrip auszuleben und vielleicht ihren Neidkomplex, wenn sie sich kein Auto leisten können. Für solche Aktionen habe ich kein Verständnis und es sollte auch von der öffentlichen Hand keine Toleranz dafür geben. Das hemmungslose Ausleben von Egotrips auf Kosten anderer, die auf das knappe Gut "Parkplatz" für ihr tägliches Leben angewiesen sind, sollte nicht auch noch gesellschaftlich hoffähig gemacht werden. Vielleicht veranstalten die Herrschaften ja nächstes mal ein Kaffee und Kuchenkränzchen nur für sich in einem Flüchtlichgscamp - nur um zu zeigen, dass sie es können.
naja - zuviele parkplätze - wir besetzen (auch vor einem park mit viel grünfläche) den parkraum, rollen kunststoffrasen aus und machen eine aktion. - ist ok.
zuwenig parkplatz - wir besetzen mit unseren autos die freien grünflächen, parken IM schattigen park - eine aktion und ebenso ok.
m.m. nach beides unnötig provokant - wer noch nie auto fuhr, werfe den ersten stein.
Fußgängerzone in der MaHü JETZT.
Und dann in schneller Abfolge eine Citymaut, ein Fahrverbot in den Bezirken innerhalb des Gürtels mit Ausnahme der Zu- und Abfahrt für Anrainer und wo notwendig Gewerbe, und presto! schon können wir den Ring ganzjährig begrünen.
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