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Mit einer ungewöhnlichen Geste hat König Juan Carlos die Spanier in einer Internet-Botschaft zur Einheit aufgerufen. "Wir befinden uns in einem entscheidenden Moment für die Zukunft Europas und Spaniens", betonte der Monarch in einem Appell, den das Königshaus am Dienstag auf seiner Homepage verbreitete.
Im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise entscheide es sich jetzt, ob der mühsam erworbene Wohlstand gesichert oder ruiniert werde. "Das Schlimmste, das wir tun können, ist die Aufsplitterung unserer Kräfte", betonte Juan Carlos in seiner ersten politischen Internet-Botschaft. Die Spanier sollten sich auf die Werte besinnen, die nach dem Ende der Franco-Diktatur (1939-1975) den Übergang zur Demokratie bestimmt hätten.
Der Monarch hatte vor einer Woche auf der neugestalteten Internetseite des Königshauses angekündigt, dass er künftig in Schreiben, die in der Form eines Blogs gehalten sein sollten, sich häufiger zu aktuellen Fragen äußern werde. Mit dem Aufruf zur Einheit reagierte Juan Carlos nach Ansicht politischer Beobachter unter anderem auf die Massenkundgebungen, bei denen in der vorigen Woche Hunderttausende Menschen für die Unabhängigkeit Kataloniens und gegen die Sparpolitik der Regierung demonstriert hatten. (APA, derStandard.at, 18.09.2012)
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Ich finde die Geste nett. Aber er ist niucht der einzige. Ich war im Vorjahr auch nett.
Da habe ich eine Resioe in die Kalahari-Wüste unternommen mit einer Reisegruppe von 30 Personen. Leider war ich der einzige, der genug zu trinken mitgenommen hat.
Die anderen waren am zweiten Tag sehr durstig. Ab dem vierten Tag sind die ersten verdurstet.
Dann habe ich mich hingestellt und die Leuten Mut gemacht und gesagt, dass wir in dieser Zeit zusammenhalten müssen.
Es hatte natürlich keinen Sinn, den anderen etwas zu trinken zu geben, denn dann wäre ich verdurstet. Aber sonst half ich, wo es nur ging.
Was soll man da noch tun? Ich finde, ich war sehr nett. Leider war ich der einzige, der überlebt hat.
Das Leben ist leider nicht immer gerecht.
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