Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Forscher der Vetmeduni Wien begleiten Projekt in der Wüste Gobi - Start mit 13 Tieren aus Europas Zoos, heute Population von über 130 Tieren
Bis vor fünf Millionen Jahren lebten in Südamerika so viele unterschiedliche Arten nebeneinander, dass sie sich stark spezialisieren mussten
Heimische Forscher befassen sich mit den Rollen von Mikroben und Grasländern im globalen Kohelnstoffkreislauf
Mikrostrukturen machen die schwarzen Flächen ihres Tarnkleids zu lichtschluckenden Oberflächen
Werden zuckerhaltige Fressfallen eingesetzt, spricht Glucose bei den Insekten nach einigen Jahren Bitterrezeptoren an
Auswilderungsaktion im Mekong soll zum Erhalt von Cantors Riesen-Weichschildkröte beitragen
Maßnahme Spaniens zeigt offenbar Wirkung
Jahresring-Experte erkannte Bedeutung einiger Baumstümpfe, die bei Bauarbeiten auf dem Abfall landeten
Zum Tauchen optimierte Flügel verursachen in der Luft hohen Energieaufwand
Bengal-Tiger mit weißem Fell sind seit langem nur in Gefangenschaft anzutreffen - Genanalysen belegen, dass Missbildungen der Tiere nichts mit der Mutation zu tun haben
US-Forscher entdecken neue Prinzipien der Fortbewegung in Tunnelsystemen
In Böden heimischer Naturwälder findet sich eine tausendfache Vielfalt an Kleinstlebewesen - Bakterien und Pilze könnten auch für technische Anwendungen nutzbar gemacht werden
Mit dem schnelleren Verfahren lässt sich der genaue Familienstammbaum der Zellen auf einfache Weise rekonstruieren
US-Forscher untersuchten Fossilien auf Muskelansätze und schlossen aus diesen auf die bevorzugten Bewegungen der Tiere
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Boku-Studie: Würmer im Boden und Artenvielfalt senken Schäden durch Schnecken um bis zu 60 Prozent
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Während sie anderswo gefährdet sind, gibt es in den Reservaten Südafrikas zu viele Elefanten - Mittlerweile hat man den Kühen bereits die Verhütung verordnet
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Sender hat keinen Empfang, vermutlich bewegt sich "Herwig" derzeit in einem Funkloch
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Knochen waren ein Jahrhundert lang verkannt worden - nun als neue Art identifziert
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Forscher wollten feststellen, ob Regionen mit bedrohten und besonders schützenswerten Populationen auch ausreichend unter Schutz stehen
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
Moskitos, die keine Plasmodien in sich tragen, lässt der Geruch von Menschen dagegen eher kalt
Sorry, aber man schafft es nicht einmal in Österreich ausreichend Bewußtsein für Grünbrücken zu schaffen. Auf der A1 zwischen Wien und Salzburg sind vielleicht 2 Grünbrücken, wenn überhaupt. Wie will man das als Österreicher in der Mongolei schaffen?
Na vom Urmensch hats auch mal nur paar wenige gegeben ;) Das geht also schon. 1 von 3 ist zwar weiterhin ein Doddl....der wird dann halt Politiker. Bei den Pferden wirds auch entsprechende Positionen zu besetzen geben. Grasvorkoster, lebender Windschutz etc.
gleich nach dem großen Teich links, wo jetzt nur noch Rinder zu sehen sind.
Grundsäzlich meine ich sie in "Urpferde" umzubenennen!
Wie sollen sich Kinder, die nicht aus Polen stammen, sich diese Pferde merken?
Hat man eigentlich die Pferde gefragt was sie wollen? Ich stell mir mal vor ich bin so ein Pferd und hätte die Wahl zwischen
a.) Wüste Gobi, kaum essen, kaum Schatten, extreme Hitze im Sommer, extreme Kälte im Winter
b.) Zoo, geregelte Essenszeiten, schattiges Bäumchen, Häuschen zum unterstellen wenns heiß oder kalt wird..
ich würde b.) nehmen und auf die Freiheit in der Wüste Gobi verzichten ;)
Alternativ würde ich c.) vorschlagen:
Irgend ein netter Nationalpark mit Bäumen, Flüßen und gemäßigter Klimazone :)
Wäre die Wahl allerdings a) Sie müssen für den Rest Ihres Lebens in einem einzigen 10m2 kleinen Zimmer wohnen, bekämen immer das gleiche essen und völlig Unbekannte würden Sie durch eine Glasscheibe täglich ansehen oder b) Sie können tun und lassen was Sie wollen, wo Sie wollen und wann Sie wollen, weil das zu Ihrer Natur gehört --- ich würde mich für B entscheiden.
Nicht vergessen...b.) ist die wüste Gobi...wenn ich wählen müsste zwischen Wüste Gobi und dem Zimmer nehm ich das Zimmer. In der Wüste gibts genau trockene Sträucher und 1000ende Kilometer ödes Land. Viel Entertainment wohl nicht. Stinkheiß und Saukalt kommt noch dazu. Und man sieht ja auch lieber neue Gesichter also jeden Tag die selbe Pferdefresse ;)
Hab ja dazugeschrieben das der Nationalpark im Grünen eine gute Wahl wäre. Nur der steht ja nicht zur Wahl.
Der Mensch baut sich auch ein Haus und wohnt darin...arbeitet 40 Stunden die Woche dafür....die wenigsten Menschen tun also was sie wollen, wo sie wollen und wann sie wollen ;)
Wäre kein Problem wenn die Population über 350 wäre...dann können auch 2/3 sterben ohne das die Population gefährdet ist.
Das es derzeit unter 350 gibt ist unsere Schuld. Das heißt bis es wieder 350 gibt müssen wir mithelfen. Dann kann wieder die Natur sagen wie es weiter geht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.