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Graz - Die steirische Gastronomie diskutiert über Stornogebühren für den Fall, dass Gäste, die einen Tisch reserviert haben, nicht erscheinen (derStandard.at-Umfrage zu dem Thema). Karl Wratschko, Fachgruppen-Obmann der Sparte Gastronomie in der Wirtschaftskammer Steiermark, bestätigte am Dienstag einen entsprechenden Bericht des ORF Steiermark: "Jeder Wirt soll entscheiden können, ob das bei seinem Klientel sinnvoll ist."
Die Gastronomen verglichen dabei die Reservierungen in Restaurants mit jenen bei Reiseveranstaltern, bei denen Stornogebühren ganz normal seien. "Wenn in einem Haubenlokal sechs oder mehr Personen einen Tisch reservieren und nicht kommen, kann der Verlust rasch in die Hunderte Euro gehen", so Wratschko. Ob dann Gäste bei der Reservierung bereits ihre ganzen Daten angeben oder etwa im Krankheitsfall eine ärztliche Bestätigung vorlegen müssen, um der Stornogebühr zu entgehen, sei unklar: "Soweit sind wir noch nicht. Erst müssen wir einmal über das Thema reden."
Eine generelle Stornogebühr bei Tischreservierungen sei laut Wratschko nicht in Betracht zu ziehen. Eine Einführung der "Pönale" solle sich der Wirt jedenfalls aussuchen können. Bei Großveranstaltungen wie etwa Hochzeiten ist es bereits üblich, dass die Brautleute oder -eltern im Vorhinein eine Anzahlung leisten, um damit auch die Bereitschaft zur Einhaltung der Reservierung zu steigern. (APA, 18.9.2012)
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Ihr steirischen "Gastronomen" werdet Euch wundern. Statt ärtzliche Bestätigungen zu prüfen, werdet ihr von den Gästen einiges hören. Garantiert!
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Die Platzreservierung war ursprünglich ein Service, das der Gastronom dem Kunden bot, damit ein Gast, auf den man Wert legte, auch wiederkam.
Gegenwärtig sind aber viele Restaurants ziemlich leer.
Es kehren Gäste eben auch aus anderen Gründen um, die mit dem Angebot (Nichtraucherlokal, kein Parkplatz, schlechtes Ambiente, schlechtes Publikum, zu hohe Preise u.ä.).
Auf diese Art und Weise wird man auch keinen Umsatz generieren können. Der Gast wird sich darauf einstellen, keine Sorge.
Es wird halt mehr Fahrrad-Drive-Ins geben, die Müesli, Grünfutter und Körnerbrei anbieten. Das Geschäft wird nur so boomen (!). Und jene Restaurants, die richtigen Service bieten, wirds auch noch geben. Dort gehen wir dann hin.
Machts nur weiter so.
Auf www.delinski.at kann der Gastronom spontan verfügbare Tische zur Reservierung freigeben. --> Das ist jedenfalls immer noch besser als einen leeren Tisch hinnehmen zu müssen. Als Auslastungstool ist es also sicher eine super Lösung. Hab den Service selber getestet und es funktioniert reibungslos. In Wien sind schon einige der besten Lokale dabei... Ahoi!!
gibt man, wie bisher üblich, am tag der reservierung dem gast 15 minuten, um die er sich verspäten darf (sonst ist der tisch weg), dann entgeht dem wirt gar nix, weil der dem wartenden gast derweil an der bar einen drink anbietet.
weil schon alles reserviert ist. nur weiss der wirt nicht, welcher reservierer jetzt der ist, der kommt.
wenn man persönlich aufkreuzt kriegt man eigentlich fast überall einen tisch mit ein bisschen warten an der theke.
in den Pariser Luxusrestaurants bereits seit mindestens 25 Jahren. Bei Taillevent z.B. mußte man mit der Reservierung gleichzeitig die CC Nummer bekannt geben. Es wurde umgehend zurückgerufen, um zu checken, daß die angegebene Nummer stimmt etc... (damals gabs noch keine Handys). Ein bis zwei Tage vor dem reservierten Termin wurde vom Lokal angerufen und rücbestätigt, daß die Reservierung aufrecht bleibt.
Einem Gerücht zufolge wird es bei Fabios auch gehandhabt.
http://derstandard.at/134749243... Das-Fabios
auch so ein Beweis, dasz ich recht habe. Pflanzen koennens andere
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