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vergrößern 500x399Wien - Vor Rapids Auftaktspiel zur Fußball-Europa-League-Gruppenphase am Donnerstag (21:05 Uhr/live ORF eins) im Wiener "Geisterspiel" gegen Rosenborg Trondheim macht die Statistik nicht viel Mut auf einen Aufstieg der Hütteldorfer in die Runde der letzten 32. Seit der Einführung des Bewerbes mit der Saison 2009/10 nahmen ÖFB-Vertreter neunmal an der EL-Gruppenphase teil, nur Salzburg gelang es 2009 und 2011, unter die besten zwei und damit eine Runde weiter zu kommen. Im Sechzehntelfinale war dann aber auch für die Mozartstädter Endstation.
Rapid schaffte es zuvor zweimal mit Play-off-Siegen über Aston Villa in die Gruppenphase der Europa League. Dort kam dann aber als Gruppenletzter (2009) und -Dritter (2010) das Aus. Das bisherige Europa-League-Highlight aus grün-weißer Sicht stieg gleich bei der Premiere vor drei Jahren mit dem 3:0-Heimtriumph über den damaligen deutschen Bundesliga-Tabellenführer Hamburger SV. In den darauffolgenden elf Pool-Partien setzte es bei nur einem Sieg und zwei Remis gleich acht Niederlagen.
Besser machten es die Salzburger 2009, als sie mit sechs Erfolgen aus sechs Partien souverän aufstiegen. Dieses Kunststück gelang den Roten Bullen auch zwei Jahre später als Pool-Zweiter. 2010 blieb für sie lediglich der vierte und letzte Platz.
Im Vorjahr verpasste die drittplatzierte Austria nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses das Sechzehntelfinale, 2009 hatten sich die "Veilchen" noch als Gruppen-Letzter verabschiedet. Für Sturm Graz schaute 2009 und 2011 ebenfalls nur der vierte Rang heraus. (APA; 18.9.2012)
Bisheriges Abschneiden der österreichischen Clubs in der Gruppenphase der Europa League (Gesamtbilanz 15 Siege, 10 Remis, 29 Niederlagen, Torverhältnis 56:92):
2009: Salzburg 1. - danach im Sechzehntelfinale ausgeschieden, Rapid 4., Austria 4., Sturm Graz 4.
2010: Salzburg 4., Rapid 3.
2011: Salzburg 2. - danach im Sechzehntelfinale ausgeschieden, Austria 3., Sturm Graz 4.
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