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Kate und William können sich während ihrer Asienreise über die Entscheidung eines französischen Gerichts freuen.
Paris/Funafuti - Im Streit um die Oben-Ohne-Fotos von Kate haben Prinz William und seine Frau einen Etappensieg errungen. Die heimlich aufgenommenen Bilder der Herzogin von Cambridge dürfen in Frankreich nicht weiter verbreitet werden. Ein Gericht in Nanterre bei Paris untersagte am Dienstag dem Klatschmagazin "Closer" die Verwendung der Aufnahmen. Gleichzeitig wurden in Frankreich Vorermittlungen für ein Strafverfahren aufgenommen.
Nach der Entscheidung muss "Closer" alle Fotos der Serie innerhalb von 24 Stunden an die Royals aushändigen. Dem Magazin droht sonst eine Strafe von 10.000 Euro. Die aktuelle Ausgabe darf weiter verkauft werden. Die Bilder, die Kate (30) beim Oben-Ohne-Sonnen im Urlaub in der Provence zeigen, kursieren nicht nur im Internet, sondern sind inzwischen in Irland und Italien nachgedruckt worden.
Unabhängig von diesem ersten juristischen Erfolg für das Königshaus wurden auch Vorermittlungen für ein Strafverfahren eingeleitet. In Frankreich kann sich ein solches Verfahren gegen Fotografen oder Redakteure, aber auch gegen juristische Personen richten, also zum Beispiel das Klatschmagazin. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 45.000 Euro Strafe und ein Jahr Haft.
Das Paar selbst ist derzeit auf Asien-Pazifik-Reise und genoss vor seiner Rückkehr nach Europa noch ein letztes Mal die Südseesonne. Beim Bad in der Menge war in dem winzigen Staat Tuvalu am Dienstag die Hälfte der gut 10.000 Einwohner auf den Beinen, berichteten mitreisende Reporter. In der Hauptstadt Funafuti wurde das Paar auf Händen getragen: William und Kate nahmen am Flughafen auf Thronsesseln auf einer Plattform Platz, die ein paar Dutzend blumengeschmückte Männer durch die begeisterte Menge zum Parlament trugen. Die beiden treten am Mittwoch die Heimreise an.
William (30) zeigte sich mit offenem Hemd etwas weniger steif als am Tag zuvor auf den Salomonen, als er im dunklen Anzug durch ein Hüttendorf mit Lehmboden gegangen war. Kate trug ein cremefarbenes Kleid mit Ärmeln bis zum Ellbogen und bedecktem Knie. Die beiden besuchten Schulen und wollten ein Kanurennen anschauen. Sie sollten im Haus eines australischen Marineoffiziers übernachten, twitterte einer der begleitenden Journalisten. Die frühere britische Kolonie ist mit 25 Quadratkilometern Landfläche eines der kleinsten Länder der Welt. (APA, 18.9.2012)
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Denn, wie will man denn dadurch der Verbreitung im Internet entgegenwirken? Closer hat demgegenüber eine sehr sehr bescheidene Reichweite (und die diesem Magazin zugedachten 10.000 € Strafe erzeugen dort wohl nur ein mitleidiges Lächeln).
Also die wesentliche Verbreitung ist längst über das Internet passiert und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Bleibt wohl nur der Ansatzpunkt, dass diesen von Bloßstellungssucht und Geldgier getriebenen Photojournalisten (und Zeitungsherausgebern) eine Sanktion widerfährt, die so eindrucksvoll ist, dass sie vor Wiederholung und vor Nachahmung durch andere Abstand nehmen lässt.
dass in england in jeder zehnten schule die wc und umkleideräume der jugendlichen und kinder mit kameras überwacht werden - und kein mensch weiß, wer was mit dem material macht, ist egal. sind ja keine royals, also auch kein recht auf privatssphäre.
ich fand die fotos unnötig, aber teile ihre kritik. die "plebs" in UK wird überwacht, wie es perfider nicht geht und hat überhaupt keine privatsphäre mehr. aber quod licet iovi, non licet bovi.
hauptsache, die von den brit. steuerzahlern großzügig alimentierten jung-royals genießen alle privilegien und können zudem ihre rechte auf privacy einklagen. andererseits lassen sie sich ja gerne fotografieren, aber natürlich nur so, wie sie glauben, dass es zu ihrem vorteil ist (siehe luxusreise nach fernost und die mediale selbstdarstellung)
den fotografen nun auch strafrechtlich zu verfolgen (es drohen bis zu 2 j. haft), legt nahe, dass der sinn für relationen völlig abhanden gekommen sein muss.
in aller Öffentlichkeit.
Schon komisch was die sich erwarten. Wenn man prominent ist, darf man halt nicht oben ohne sein wenn man absolut vermeiden will, fotografiert zu werden.
Das ist eben das Los der Promis!
bei so viel möpsen und mopsen fällt mir der jandl ein:
ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso
otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft
otto mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott
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