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vergrößern 800x533Im Rahmen der Ankündigung der Übernahme des Softwareherstellers Nik Software, hatte Vic Gundotra, der als Google Senior Vice President federführend mit Google+ betraut ist, auch neue Zahlen zum sozialen Netzwerk zu verkünden. Und diese zeigen ein weiter anhaltendes Wachstum: Mittlerweile hätten bereits 400 Millionen Google-NutzerInnen ein "Upgrade" auf Google+ durchgeführt. Im Rahmen der Google I/O Ende Juni hatte der Softwarehersteller diesen Wert noch mit 250 Millionen angegeben.
Für die tatsächliche aktive Nutzung des sozialen Netzwerks hat diese Zahl freilich nur bedingte Aussagekraft. Heißt dies doch nur, dass die betreffenden NutzerInnen ihren Account mit Google+ verbunden haben - nicht aber dass sie die sozialen Funktionen auch tatsächlich verwenden.
Das weiß natürlich auch Gundotra und liefert noch einen zweiten Wert: Mittlerweile gebe es 100 Millionen monatlich aktive NutzerInnen von Google+. Von den 955 Millionen, die Facebook in dieser Kategorie erzielt, ist man damit zwar noch deutlich entfernt, angesichts dessen dass der öffentliche Start von Google+ erst 12 Monate her ist, zeigt sich das Unternehmen aber trotzdem äußerst zufrieden. Einschränkend gilt es bei diesen Zahlen allerdings auch zu erwähnen, dass sie natürlich nicht aussagen, wie aktiv die NutzerInnen dann tatsächlich auf der Seite sind.
Am Rande noch eine Anmerkung zu den konkreten Zahlen: Ende Juni hatte Google bereits von 150 Millionen monatlich aktiven NutzerInnen gesprochen. Wie Gundotra gegenüber dem WebStandard präzisiert, sei daraus allerdings kein Abwärtstrend in der aktiven Nutzung abzulesen. Die damaligen Zahlen hätten sich nämlich auf jegliche Interaktion mit Google+ und dessen auch in diversen anderen Services integrierten, sozialen Funktionen bezogen. So hätte man dabei unter anderem Gmail-NutzerInnen, die Circles zur Organisation verwenden oder Android-UserInnen, die einer App ein "+1" geben, mitgezählt. Die neue Statistik beziehe sich hingegen tatsächlich ausschließlich auf die Verwendung des eigentlichen sozialen Netzwerks, also der Webseite plus.google.com sowie der mobilen Apps für iOS und Android. (apo, derStandard.at, 18.09.12)
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Meinen google+ account hab ich wegen meines Android Tablets, ist vorinstalliert. Hab da noch nie reingeschaut, werde ich auch nie.
Meinen FB Account hab ich vor ueber einem Jahr geloescht, wollte vor ein paar Wochen einen neuen mit der gleichen Mailadresse anlegen zwecks Gold etc. bei div. Games... ging natuerlich nicht da er laut FB nicht geloescht wurde.
Soviel zur Aussagekraft dieser Statistiken....
Die Hälfte der Facebook Nutzer also. Von meinen FB Bekanntschaften sind aber deutlich mehr als die Hälfte nicht bei G+ (Stand Juli). Hätte nichts dagegen wenn sich das ändert. Momentan ist G+ zudem noch eine ziemliche Schwan*parade wenn ich mir das "In der Nähe" Feature so anschaue.
G+ ist weder ein Dating Service, noch eine Gamer-Community oder ein Kirchenchor. Es ist von allem etwas und sollte eigentlich keine spezielle Zielgruppe kennen.
Und ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich habe gerne Frauen im Großteil meiner Lebenslagen um mich. So auch bei sozialen Netzwerken.
und Facebook wird immer uninteressanter ... immer mehr Werbung und Schrott Content!
Bei FB hab ich vielleicht jede Woche einen Post worauf es sich lohnt zu antworten ... auf G+ finde ich mir täglich ein Thema ... tja ...
Habe gleich FB Account gelöscht, sofern das möglich war :-) Nutze das Teil täglich, da ich ein Android habe, und da die Verbindung 1A ist. Was solls, jeder wie er will. Die Anwendungen auf G Plus sind programmiertechnisch extrem leistungsfähig und effizient.
...und schon ist man bei Google+, bekommt den "schnellen" Chrome installiert oder - im besten Fall - bekommt bloß die Google Toolbar auf den Browser gedrückt...
...echt belästigend, weil überall, bei vielen harmlosen Downloads die Gefahr hinterhältig auf Unaufmerksame lauert...
...und verdammt viele Softwarehersteller und Internetportale betätigen sich da als Steigbügelhalter in Googles Interesse...
Reinste Bauernfängerei!
...womit zeigt sich da Google erkenntlich bzw. was haben die davon...?
Erweisen sich da eigentlich keinen guten Dienst, sollte man boykottieren…
Google sagt ja selbst, dass es sich bei den 400 Mill. um Accounts und nicht aktive Nutzer handelt. Facebook spricht zur Schönfärbung immer nur von 955 Mill. Nutzern.
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