Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 1224x1632Ein großes Inserat in der USA Today: Samsung stichelt gegen das iPhone 5

Auch Nokia macht beim iPhone-Sticheln mit. "Nein, es braucht kein Genie"
Apple hatte Samsung vor wenigen Wochen eine verheerende Niederlage in einem Patentprozess in Kalifornien zugefügt. Die Geschworenen befanden, dass mehrere Geräte der Südkoreaner Apple-Patente verletzen, und haben dem iPhone-Entwickler mindestens 1,05 Milliarden Dollar Schadenersatz zugesprochen.
Beflügelt vom Patenterfolg gegen Samsung in Kalifornien weitete Apple jüngst eine andere Klage auch auf das S3 aus. Das Gericht prüft derzeit die Klage. Derweil tritt Samsung selbstbewusst in den USA gegen das neue iPhone 5 an. In ganzseitigen Zeitungsinseraten stellt das Unternehmen sein Galaxy S3 dem neuen Apple-Phone gegenüber. Darin wird betont, dass man kein Genie sein muss, um zu erkennen, welches Smartphone das "next big thing" sei.
Das Galaxy S3 gilt als stärkster Rivale für das neue iPhone. Es ist dünn, hat einen großen Bildschirm, einen schnellen Chip und ausgefallene Funktionen wie Entsperrung per Gesichtserkennung. Ergänzend verfügt es über einen höhere Auflösung als das Apple-Handy und einen NFC-Chip. Das Android-Smartphone wurde in den vergangenen Monaten rund 20 Millionen Mal verkauft.
Apple-Fans haben in der Zwischenzeit Gegenwerbungen mit dem gleichen Design kreiert und verweisen dabei auf Samsungs "schikanehafte Werbemaßnahmen". Mit Sprüchen wie "Setzen Sie nicht auf billiges Plastik" und "In der High School braucht es kein Genie, um zu erkennen, wer ein Rüpel ist" wurden mittlerweile Memes geschaffen, wie die Huffington Post berichtet. Dabei wurden unter anderem die von Samsung angegebenen Spezifikationen im Vergleich zum iPhone als Lügen abgestempelt.
Während Samsung mit Printinseraten gegen das iPhone 5 stichelt, versucht Nokia auf digitalem Weg sein Image gegen das iPhone 5 zu behaupten. In einem Tweet schreibt das Unternehmen von seinem offiziellen Account, dass es kein Genie braucht, um zu einem Lumia zu wechseln, welches die besseren Features habe. Der Hashtag #switchtolumia kursiert schon seit der Präsentation der neuen Lumia-Smartphones von Nokia auf Twitter und wurde auch vom Unternehmen verwendet. Als Reaktion auf den Tweet kritisieren viele, dass Nokia im Gegensatz zu Samsung kein Recht habe das iPhone 5 zu kritisieren, wo ihr Smartphone noch nicht einmal auf dem Markt ist. Als Hashtag diente dazu #releasethephone, der direkt an Nokia gerichtet wurde. (red, derStandard.at, 18.9.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Debatte über Steuerverschiebungen von Großkonzernen entflammt
Das Unternehmen verspricht, Tumblr als eigenständige Plattform weiterzuführen
Kurs des Unternehmenspapiers durchbrach erstmals 900-Dollar-Marke
Adobe will das Modell "Mieten statt kaufen" durchsetzen - Kunden wollen das aber nicht, wie eine Umfrage zeigt
Künftig nur mehr per Abo-Modell erhältlich - "Creative Cloud" ersetzt "Creative Suite"
Deutscher Wirtschaftsminister besucht Silicon Valley
Pläne würden Tausende Arbeitsplätze in Gefahr bringen
Alle Filialen der Supermarktkette werden mit NFC-Terminals ausgerüstet
- Microsoft-Gründer überholte mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim (56,51 Mrd. Euro)
Tipps, wie man mit minimalem Risiko ein funktionierendes Unternehmen aufbaut
Nach Schätzungen 68 bis 70 Millionen Smartphones in den ersten drei Monaten ausgeliefert
18-Jähriger tätigte Onlinebestellungen im Wert von 9.000 Euro
Umsatz sackte im Jahresvergleich um 31 Prozent ab - Hoffnung auf neue Produkte wie Playstation 4
Zuckerberg auf Bloomberg-Rangliste auf Platz 77 mit momentan 12,8 Milliarden Dollar
Im Falle einer positiven Ermittlung droht Samsung eine Geldstrafe in Taiwan
Produktivere Arbeitsweise durch gezielte Eliminierung von Störfaktoren
Aktuelle Studie zeigt: In immer mehr Bereichen angewandt - Qualitätsvorteile und nicht mehr Kostenreduktion im Vordergrund
Obsoleszenz-Strategie von Intel und Microsoft funktioniert nicht mehr - aber kein Absturz von PCs in die Bedeutungslosigkeit
Pleite überrascht ihn nicht - "Man müsste bei Niedermeyer bei Null beginnen"
schau dir ICS an, dann weißt du ungefähr was auf dich zukommt ^^
nein im ernst: viel "feinschliff" (features bei denen ich mich eig nur gewundert habe, dass sie bis jetzt nicht dabei waren (bilder bei email anhängen zb) und graphisch einiges umgestaltet), aber nichts grundlegend neues. standard hat eh nen artikel dazu ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.