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vergrößern 640x960Um etwas zu kaufen, kann man sich einfach und schnell mit dem Verkäufer in Verbindung setzen
vergrößern 640x960Die angebotenen Waren werden wie in einer Bildergalerie dargestellt
Verkaufsplattformen gibt es wie Sand am Meer. Trotzdem findet man zwischen all den eBay-Klonen und den Groupon-Deals auch mal etwas Neues - und vor allem Heimisches und Ortsbezogenes. So wie "Shpock" (Shop in your pocket), eine App vom Wiener Start-up Finderly, die ein mobiler Flohmarkt ist. Die App gibt es seit Montag für iOS als auch Android. Das Start-up hat den Sommer über an der App getüftelt und will Usern damit den Kauf und Verkauf von Waren in der persönlichen Umgebung ermöglichen. Wem es zu mühsam ist zur Post zu rennen, um seine Sachen loszuwerden, kann diese bei Shpock den Abholwilligen in der Umgebung anbieten.
Bei Shpock können User verschiedene Dinge verkaufen und kaufen, es gibt keine Beschränkungen. Angebotene Waren werden nach Entfernung vom eigenen Aufenthaltsort sortiert angezeigt. Wenn User mehrere interessante Dinge anbieten, kann man diesen auch innerhalb der App folgen. Für den Preis und die Übergabe kann man mit wenigen Klicks den Anbieter kontaktieren. Die Nutzung der App ist gratis, egal ob man kauft oder verkauft.
Wer selber etwas verkaufen möchte, kann sich ganz schnell und einfach registrieren, macht ein Foto und lädt es hoch. Beschreibung und Preis werden im Anschluss festgelegt und das Angebot kann auf Facebook, Twitter, per SMS oder Mail geteilt werden. (red, derStandard.at, 17.9.2012)
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Fake User kann man mit Facebook nicht eindämmen. Was man machen kann ist eine SMS Autorisation, wenn es wirklich Probleme mit Fake Accounts geben sollte.
Es gibt auch andere Netzwerke, wie Twitter und Google die die Möglichkeit anbieten sich mit deren Accounts zu authentifizieren.
Ich habe meinen Facebook-Account vor kurzem aus Gründen gekündigt, werde mir auch keinen mehr anlegen, so gesehen werden sie mich momentan nicht als Kunde erreichen!
habs mir auch gleich am montag angeschaut und mich hats überhaupt nicht überzeugt.
ict zwar hübsch aufgebaut, allerdings ist das angebot derartig gering...
noch dazu gibt es viel zu wenige einstellmöglichkeiten und auch die rechte die man hat sind nirgends herauszulesen.
Danke für das zahlreiche Feedback zur App. Auf Shpock ist nun ein Blogeintrag verfasst, in dem Bezug auf den Facebook Login genommen wird.
http://blog.shpock.com/
Könnt ihr unsere Meinung nachvollziehen?
LG
... um mich nicht mißzuverstehen: Ich würde mir keinen Fakeaccount bei Shpock anlegen, da ich ja wirklich an den Aktivitäten der Plattform teilnehmen will. Einen aufgezwungenen Facebookaccount würde ich allerdings zu umgehen versuchen.
Das wäre doch überhaupt eine interessante Sache: Eine anonyme Identität im Internet, die allerdings seriös ist.
Nein kann ich nicht nachvollziehen.
Denn es gibt immer Fake User, auch auf Facebook sind sicherlich nicht nur seriöse Personen unterwegs.
Es gibt genug andere Möglichkeiten um schwarze Schafe rauszuselektieren.
So jedenfalls ----> 0 Points von mir.
Nach der Freundlichkeit welche Sie in den entsprechenden Postings gezeigt haben, hatte ich beschlossen auf Sie nicht mehr einzugehen. Als ich das Posting hier gefunden habe, beschloss ich, ob Ihrer Hartnäckigkeit, doch das Video aufzunehmen. Und siehe da, als ich es versuchte zeigte sich, dass Sie recht haben. Ich hab es nicht geschafft. Wieso ich mir eingebildet habe, es zuvor mehrmals erlebt zu haben bleibt mit Schleierhaft.
Sie könnten mir aber verraten, warum mein Nexus den Geist augegeben hat und beim Firmware insallieren mittels des Nexus-Tools ein "FailWrite Fail" kommt.
aus der Ferne betrachtet ist dies allerdings schwierig. Es kann mehrere Möglichkeiten für den Updatefehler geben.
Ich würde empfehlen, einen "Handymechaniker" Ihres Vertrauens aufzusuchen.
Für diese Kumpels ist das üblicherweise ein Klacks!
Bei meinem S2 ließ ich den Hauptrahmen tauschen, Bauteil 8€ Montage 12€, Kaffee und Kuchen gabs während der ~15min Reperatur auch noch.
(als Beispiel: http://www.handywien.at/de/)
Ich war allerdings wo anders!
P.S. schau dem Typen über die Schulter und frag Ihn etwas aus, dann kannst du den Fehler nächstes mal vermeiden oder selbst beheben!
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