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vergrößern 600x4001998 und 2012: Die Situation in Black Mesa ist brenzlig.
vergrößern 1280x800Heimatgefühle: Die stimmungsvolle Fahrt durch die Labors zu Spielbeginn...
vergrößern 1280x800...weiß das Nostalgikerherz zu begeistern.
vergrößern 1280x800Ohne hätte man wenig Chancen: Die HEV-Suit.
vergrößern 1280x800Wenn ein Experiment gründlich schiefgeht...
vergrößern 1280x800...führt das schon einmal zu einem Kurztripp in die Dimension der Bösewichte.
vergrößern 1280x800Metallisch, praktisch, gut: Die Brechstange.
vergrößern 1280x800Manchmal lassen sich Gegner nicht nur mit konventionellen, sondern auch mit ihren eigenen Waffen schlagen.
vergrößern 1280x800Auf's Hirn gehüpft: Auch die zum Kult gewordenen Headcrabs sind wieder mit von der Partie.
Seit dem vergangenen Wochenende ist "Black Mesa: Source" (BM:S) zum Download verfügbar. Eine Reihe an Enthusiasten hat sich in jahrelanger Arbeit die Mühe gemacht, und den Shooter Oldie "Half-Life" (1998) auf Basis der Source Engine des Nachfolgers rekonstruiert. Das Spiel kann auf der offiziellen Homepage bezogen werden und setzt Steam voraus.
Das Remake hat offenbar reges Interesse entfacht , denn selbst Stunden nach dem Release waren die Downloadmirror nur schlecht oder gar nicht erreichbar. Mittlerweile funktioniert das Herunterladen aber sowohl über die bereitgestellten Server als auch per Torrent reibungslos.
"Black Mesa: Source" entführt den Spieler zurück in die gleichnamigen Untergrund-Labors. Schon die Zugfahrt zum Arbeitsplatz des Alter Egos, Gordon Freeman, sorgt für einen „Wow"- und Dejavu-Effekt. Schnell wird klar: Der Unterschied zum Vorbild ist auf grafischer Ebene natürlich ein großer (Screenshots vom ersten "Half-Life"-Teil sind hier zu finden). Doch nicht nur das, die Entwickler haben aus der ebenfalls nicht mehr taufrischen Source-Engine viel rausgeholt und das Spiel mit Effekten wie Bewegungsunschärfe aufgepeppt.
Während man sich wie auf einer Zeitreise durch die Locations des altehrwürdigen Ego-Shooters bewegt, gleicht die Atmosphäre trotzdem mehr dessen Nachfolger. "Half-Life" (das noch auf der Engine von "Quake" basierte) war nicht nur klobiger, sondern auch weniger farbenfroh. Doch auch die liebevoll aufpolierte Black Mesa-Anlage weiß zu überzeugen. Nur an wenigen Ecken und Enden wurde etwas geschlampt. An manchen Örtlichkeiten dürfte das BM:S-Team sich die Freiheit zu einigen Umgestaltungen genommen haben. Definitiv bestätigen kann ich dies jedoch nicht, da meine Erfahrung mit dem ersten Teil lange zurückliegt.

BM:S gibt dem Spieler wesentlich weniger Anleitung als das Originalspiel. Wer die Reihe nicht kennt, ist mitunter etwas verloren. Das Fortkommen im Spiel erfordert beispielsweise die Kenntnis des "Crouch Jumps", ohne welcher manche Stellen gar nicht erst erreicht werden können. Obligatorisch ist natürlich erneut das Herumkraxeln in Lüftungsschächten.
Und so durchlebt man die altbekannte Handlung. Ein Experiment mit instabiler Materie geht schief. Die Explosion im Labor überlebt Gordon Freeman nur dank seines Spezialanzuges, der "Hazardous Environment Suit". Das eben noch klinisch sauber aussehende Forschungsumfeld liegt in Schutt und Asche und der Protagonist erhält den Auftrag, sich an die Oberfläche hinaufzuarbeiten, um Hilfe zu holen.
Dazwischen liegen nicht nur diverse Hüpf-, und neuerdings auch Physikrätsel, sondern auch diverse Gegner. Einstige Forscher sind in kürzester Zeit zu horrenden und höchst aggressiven Gestalten mutiert, Aliens aus einer anderen Dimension schießen mit Blitzen und Säure und die berühmt-berüchtigten Headcrabs springen dem Spieler mit beharrlicher Lästigkeit nach. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Sourceengine: Die Biester reagieren empfindlich auf den Bewurf mit Kisten und anderen Gegenständen. Ansonsten werden Feinde mit dem guten, alten Brecheisen, Schusswaffen und dem Arsenal der interdimensionalen Invasoren bekämpft.
Die rund zwei Stunden, die man benötigt um den Untergrund zu verlassen und an die Oberfläche des virtuellen New Mexico zu gelangen, vergehen wie im Fluge. Die Palette an extraterrestrischen Feinden erweitert sich um Regierungssoldaten. Doch dieser Kurztest geht zu Ende, bevor ich die gleißende Wüstensonne erblickt habe.
Bis dorthin präsentiert sich "Black Mesa: Source" als gelungenes Remake, das wohl selbst Valve kaum besser hätte gestalten können. Es versüßt die Wartezeit auf das vor über einem Jahr angedeutetet "Half-Life 2: Episode 3", zu dem bislang nur einige Artworks gesichtet wurden. Oder auf Half-Life 3, je nachdem wie die Pläne von Valve tatsächlich aussehen. (gpi, derStandard.at, 18.09.2012)
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wenn auch nicht mehr ganz so euphorisch wie am start
was mir den spass ein bisserl genommen hat sind die soldaten mit reaktionszeit null sekunden die in dem moment wo man einen finger wo rausstreckt sofort auf einen schiessen, das ist ein bisserl mühsam und macht die fights wenig dynamisch und weniger realistisch
habs gerade durchgezockt - die story packt immer noch, obwohl schon bekannt! folgendes kann ich berichten: neues KI verhalten, handling der waffen anders, physik(!!), optimierter zum gamen...
Leider ist es ab den jumb nach Xi aus, also kein Alienboss töten.. ;)
Unbedingt zum empfehlen!
Was heißt der Satz "Das Spiel kann auf der offiziellen Homepage bezogen werden und setzt Steam voraus"?
- Bin kein Steam-Kunde
- Habe auch nicht vor einer zu werden
Warum kann ich das Spiel nicht einfach downloaden und installieren? Liegt es an dem Source Sdk Base 2007? Wo kann ich das bekommen (nur über Steam?)
Danke im Voraus
Installiert sich automatisch als Steam App und benötigt die Source-Basedateien, die per Steam bezogen werden. Nicht vergessen: Es ist im Grunde eine eigenständig lauffähige Modifikation von Half-Life 2.
Ein Steam-Account ist also Voraussetzung. Geld kostet der aber per se keins, Sie müssen ja keine anderen Spiele erwerben. Ich verstehe aber natürlich, dass es nervig ist, wenn Sie Steam noch nicht haben und dafür nun extra installieren müssen.
habs schon gespielt, kann mir trotzdem mal jemand erklären, warum ich ins test-chamber musste, mein leben riskierte, nur um diesen dämlichen roten knopf zu drücken? bei so vielen wissenschaftlern, wundert es mich schon, warum das die einzige möglichkeit darstellt, um das experiment zu starten...
aber trotzdem: die story ist fesselnd und macht irre spaß!
kommt ja der Trolley hoch, den man in den Emitter-Strahl schieben muss (wenn mich nicht alles täuscht sagt eine Off-Stimme auch, dass man dabei "extremely cautious" sein muss, also manueller Betrieb ist vielleicht hierfür angesagt).
Desweiteren befindet sich auch das Pult mit der Emitter-Steuerung in der Testkammer - wohl aus Gründen der Sicherheit (sic! *lol*), um im Falle einer "resonance cascade" rasch einschreiten zu können (*lolagain*).
Und letztendlich scheint es sich dabei um einen Turnusdienst zu handeln, denn Gordon wird ja begrüßt mit den Worten "Looks like you're in the barrel [Anm: test chamber] today".
Ich denke eher, dass er meint, warum man den Knopf nicht rausgelegt hat, so das man ihn aus sicherer Entfernung drücken kann...
Ein Atomkraftwerk startet man ja auch nicht, in dem jemand im Anzug in den Reaktor reinklettert und dort einen Knopf drückt :)
Half-Life ist schuld, dass ich aufgehört habe Ego-Shooter zu spielen.
Eines Abends habe ich gespielt, irgendwann so gegen Mitternacht kam ich im Spiel an eine Stelle wo man einen Gang entlang musste. Der Gang machte zuerst links und dann gleich rechts eine Biegung, man konnte aber schräg komplett durchschauen. Ich schaute also durch, es war nix, also rannte ich los. Und genau in dem Moment als ich in der Mitte der Biegungen war sprang ein Gegner aus dem Schatten raus und ballerte mich nieder. Ich war glaub ich nah am Herzinfarkt in diesem Moment.
Dann spielte ich weiter und plötzlich berührte mich was am Fuß (es war unsere Katze!). Das hat mir endgültig den Rest gegeben.......
der angebliche "Horror" eine lahme Aneinanderreihung von 100% vorhersehbaren "Schocker-Standards", die schon seit 20 Jahren jeden Gruselfilm verleiden, weil sie so ausgelutscht sind.
Kompensiert wird diese Meterware durch jede Menge Blut und gore.
Very shocking!!!
... aber auch nur dann, wenn man einer dieser Sitzpinkler ist, die bei Spielen wie "Amnesia" oder "Penumbra" herumkreischen wie eine Prom-Queen.
haha, sowas ähnliches hab ich bei doom3 gehabt.
war damals frisch von daheim ausgezogen und hab mich seit ewigkeiten auf das spiel gefreut.
also spiel beim blödmarkt(oder so, weiß nimmer) geholt, heim gefahren, installiert und es wurde dunkel.
alles kein problem, wenn nicht auch noch ein riesen gewitter gekommen wäre. nach ein paar schockmomenten (sowohl vom spiel als auch vom wetter und der leeren wohnung und der dunkeltheit) und ca. einer halben stunde, habe ich darauf geschissen und wieder cs gespielt.
natürlich hab ich vor meinen freunden behauptet es würde mir schlicht nicht gefallen ;)
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