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Madrid - Eine Reihe von Eisenbahn-, U-Bahn- und Bus-Streiks haben am Montag den öffentlichen Verkehr in Spanien teilweise lahmgelegt. Auf den Zufahrtstraßen zu Madrid und Barcelona bildeten sich kilometerlange Staus, weil viele Menschen mit dem Auto zur Arbeit fuhren. Bei der U-Bahn in beiden Großstädten kam es zu erheblichen Verspätungen.
Die spanischen Bahnangestellten streiken 24 Stunden aus Protest gegen die von der Regierung angekündigte Liberalisierung des Personenverkehrs und die Aufteilung der Eisenbahngesellschaft Renfe in vier Unternehmen. Die Gewerkschaften befürchten eine Privatisierung und den Verlust Tausender Arbeitsplätze.
Die Angestellten der U-Bahn in Madrid und Barcelona legen die Arbeit morgens und nachmittags jeweils vier Stunden nieder. Sie protestieren gegen eine Verletzung des Tarifvertrags, Lohnkürzungen und eine "exzessive" Anhebung der Fahrkartenpreise.
In Madrid sind weitere U-Bahn-Streiks am 21. und 28. September sowie am 1. Oktober geplant. Nach Angaben der Gewerkschaften wurde der Streikaufruf sowohl in Madrid als auch in Barcelona von nahezu 100 Prozent der Beschäftigten befolgt. In der Hauptstadt Kataloniens wurde außerdem der öffentliche Busverkehr bestreikt. (APA, 17.9.2012)
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Geht es um die Bevölkerung, fehlen in Spanien Geld und politischer Wille
darum:
Artikel - Mein fremdes Land:
http://www.spiegel.de/spiegel/p... 61973.html
und darum
Artikel- Sie ließen nur die Gerippe zurück:
http://www.spiegel.de/wirtschaf... 41183.html
beängstigend.
europa ist auf dem weg zur erholung. island hat es schon geschafft. in spanien ist noch viel zu tun. nur privat geführte verkehrsunternehmen können effizient und wirtschaftlich arbeiten - nicht öffentliche. das wissen wir österreicher nur zu gut von den ÖBB.
hats du von denen bekommen, denen liberalisierung ( und eigenverantwortung, und wettbewerb ) ein gräuel sind ( sprich : die roten dirigisten, die das geld aus dem laserdrucker erzeugen. wenn das dann keiner nimmt stellen die dann die "systemfrage" )
Ja Island ist auf dem Weg nach oben, aber eben weil das Land einen andere Weg gegangen ist (neue demokratische Verfassung, keine Bankenrettung wie üblich,...), als der, der Spanien und Griechenland aufgezwungen wird.
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