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Wien - Die Universität Wien hat beim von der deutschen Tageszeitung "Handelsblatt" durchgeführten Ranking der besten 25 deutschsprachigen Fakultäten für Betriebswirtschaftslehre (BWL) ihren 2009 errungenen Spitzenplatz verloren, liegt aber hinter der Universität St. Gallen (Schweiz) in der am Montag erschienen neuesten Ausgabe auf Platz zwei. Die Wirtschaftsuniversität (WU) Wien platzierte sich hinter der Uni Zürich auf Platz vier, die Uni Innsbruck auf Platz 13, die Uni Graz auf Platz 19.
Wie bereits 2009 führt Franz Wirl das Ranking der besten 250 Forscher in der Kategorie "Lebenswerk" an, auf Platz vier, sieben und acht liegen seine Fakultätskollegen Adamantios Diamantopoulos, Richard F. Hartl und Rudolf Vetschera. Bester WU-Forscher in diesem Bereich ist Josef Zechner auf Platz 22.
Bei den "Top 100 Forschern Aktuell" belegen Diamantopoulos und Wirl als beste Österreicher Rang zehn und elf, bei den "Top 100 Forschern unter 40 Jahren" scheint Jan Mendling von der WU auf Platz zehn auf, Marc Reimann (Uni Graz) belegt Rang 21."
Auch an einer anderen Ranking-Front ist die WU vertreten: In der aktuellen von der "Financial Times" erstellten Rangliste der besten Management-Programme weltweit ("Masters in Management") belegte die Wirtschaftsuniversität Platz 22 von 70 gerankten Institutionen. An der Spitze liegt auch hier die Universität St. Gallen. (APA, 17.9.2012)
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