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vergrößern 800x533Der A6-Prozessor von Apple enthält eine kleine Überraschung.
Mit dem iPhone 5 hat Apple vor wenigen Tagen eine neue Generation der eigenen Smartphone-Linie vorgestellt. Ein gutes Hardware-Upgrade ohne wirklich große Überraschungen, so die erste Einschätzung vieler BranchenexpertInnen. Bei etwas näherer Betrachtung zeigt sich nun aber doch noch eine signifikante Besonderheit des iPhone 5: Es ist das erste Apple-Gerät mit einem eigenen Prozessordesign aus dem Hause Apple, wie Anandtech herausgefunden haben will.
Die vom neuen A6-Prozessor gemeldeten Fähigkeiten entsprächen nicht der im Smartphone-Bereich dominierenden Cortex A9-Architektur, passen aber auch nicht mit der kommenden A15-Architektur des Prozessorherstellers ARM zusammen. Bleibe also nur die Option, dass Apple hier erstmals ein selbst entworfenes Design genutzt hat.
Mit solch einem Schritt würde man sich zunehmend von den Produktzyklen externer Hardwarehersteller unabhängig machen. Die nötige Lizenz zum Erstellen eigener ARM-Prozessordesigns besitzt Apple schon länger, mit Intrinsity hat das Unternehmen schon im Jahr 2010 zudem seinen eigenen Prozessorhersteller übernommen.
Ersten Benchmarks zufolge dürfte der A6-Prozessor zudem die Versprechen von Apple in Bezug auf die Performance einhalten: In einem Testlauf mit Geekbench erzielt das iPhone 5 tatsächlich mehr als doppelt so gute Werte wie das iPhone 4S. Mit einem Wert von 1601 liegt man zudem an der Spitze des aktuellen Testfelds - wenn auch nur knapp: Googles Nexus-7-Tablet (1591) aber auch das Samsung Galaxy S III (1560) folgen nur knapp dahinter. Laut den Informationen beim Benchmark läuft der A6 des iPhone 5 übrigens mit zwei Kernen, die jeweils mit 1,02 GHz getaktet sind.
Doch Anandtech hat noch ein weiteres Detail des iPhone 5 aufgespürt, und zwar das verwendete RAM: Konkret handle es sich dabei um 1 GB LPDDR2 Speicher, der mit 1066 MHz getaktet ist. Im Vergleich zum iPhone 4s bietet dieser eine 33 Prozent höhere Speicherbandbreite, was nicht zuletzt notwendig sei, um die zusätzlichen Pixel rasch genug herumzuschieben, aber auch um der schnelleren Grafikeinheit genügend Raum zu geben.
Weitere Details hofft man in Erfahrung zu bringen, sobald man das neue iPhone auch tatsächlich selbst in Händen halten könne. Bisher musste man die eigenen Recherchen anhand von Bauteilinformationen vornehmen, was allerdings nur begrenzte Rückschlüsse zulässt. (apo, derStandard.at, 17.09.12)
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Und nicht diese Falschmeldung wie in der Überschrift
http://smarttechnews.eu/wp-conten... 7x1024.jpg
S3 1781
IPhone5 1601
Standrad bezieht sich auf einen Test wo ein Iphone5 gegen ein S3 mit Dualcore Prozessor ( nur in USA erhältlich ) gewinnt.
iPhone 5: 1601
S3 (ICS): 1588
S3 (JB): 1781
Autsch, das dürfte den Apple Jüngern gar nicht gefallen ;)
http://browser.primatelabs.com/geekbench2/1026099
... habe ein iPhone, ein Android Handy und einen Blackberry und kann mit allen Dreien perfekt umgehen und die tun auch genau das wofür sie gebaut wurden. Ist mir auch wurscht wie lang .. Hier tun ja alle so als ob sie nur mit einem BMW oder nur mit einem Audi fahren könnten. Seids a bisserl lockerer Leute und nehmts die Ziegelsteine aus dem Hintern ....
Ich hol mir nächstes Jahr das iPhone 5, aber nicht weil es schneller wäre, sondern weil es für mich die perfekte Symbiose von Design, Wertigkeit, Bedienbarkeit und Nutzen darstellt!
Nicht meiner Meinung? Interessiert mich zum Glück nicht :D
...die deutsche zeitschrift AUTO-Bild. da wurde der neue golf mit 3 verschiedenen anderen autos derselben klasse verglichen. in den meisten punkten hat der golf schlechter abgeschnitten, aber aus irgendwelchen irrsinnigen punkten, dann doch gewonnen! nur weil es ein golf ist! blöderweise hat er in unabhängigen, ausländischen magazinen dann sehr selten gewonnen!
aber der Vergeich iPhone - Golf passt gut. Beide sind das meistverkaufte Produkt in ihrer Klasse, die Unterschiede zwischen den Modellreihen gehen in kleinen Schritten voran (keine großen Sprünge im Design und technisch halt die gängigen Updates) und zur Konkurenz vergleichsweise teuer.
Aber einem Golf-Fahrer zu sagen, er soll sich doch mal einen Honda Civic, Opel Astra oder gar Kia Ceed anschauen, löst ähnliche Reaktionen aus, als wenn man einem iPhone User rät, sich doch mal ein Samsung oder HTC mit Android oder dar ein Nokia mit WP8 zuzulegen ;)
Also wenn man sich die Benchmarkergebnisse genau ansieht, ist der Unterschied schon wesentlich interessanter.
Das iphone ist fast doppelt so schnell bei floating point operationen mit nur einem Kern, aber bei multicore floating point ist das S3 fast doppelt so schnell.
Die single-core memory performance (stdlib write, copy) ist das iphone 3 bis 8 mal schneller, aber keine ahnung wie sich das praktisch auswirkt.
Siehe http://j.mp/S1FYxn und http://j.mp/S1FZ4e
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